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-Samu's Sicht-

Riku stellte fest, dass Mina auf einmal raus ist. Ich bin ihr natürlich hinterher. Auf die Erklärung bin ich gespannt. Sie erzählte mir was von Milchstau und abpumpen. Verstand ich zwar nicht, aber ich hab ja auch keine Ahnung davon.
Mina war mit so einem komischen Gerät zu gange, was sie an ihre Brust hielt. Es sah aus wie eine Melkmaschine. Ich saß bei ihr und leistete ihr Gesellschaft.

Mein Telefon klingelte: "Haber" "Hei Samu, Toni hier. Wir stehen vorm Krankenhaus, kannst du uns holen kommen. Deine Schwiegermutter möchte zu ihrer Tochter." "Ja, ich komme. Gib mir paar Minuten, weil ich Mina nicht alleine lassen möchte und ich brauch eine Krankenschwester sonst kann ich euch nämlich auch nicht reinholen. Habt ihre eure Ausweise dabei?" "Kyllä!"
Ich rief Mikko an und wollte dass Liisa kommt, damit Mina nicht alleine ist anschließend ging ich mit der Schwester den Besuch holen.
Die Schwester erklärte, das es die Familie meiner Frau ist und sie durften rein. Ich brachte sie ins Zimmer wo die anderen waren und erklärte allen wo Mina gerade ist. Sie hatten Verständnis dafür. Danach ging ich wieder rüber.

Auf dem Weg klingelte mein Handy. "Haber!"
"Samu, kommst du zu mir zurück?"
"Etel, warum schreit meine Tochter?"
"Samu sie hat Hunger. Ich bin noch im Krankenhaus, komme ja nicht raus. Ich hab nix hier und die Brust kann ich ihr nicht geben."
"Kyllä, ich komme zu dir. Wo bist du?"
Sie erklärte mir den Weg und ich versprach ihr in 10 Min. dazu sein. Ich klärte alles noch mit einem Beamten ab. Mina sagte ich auch noch Bescheid und ließ mir von der Schwester Mina's Milch in eine Flasche füllen und nahm sie mit.

Der Beamte erklärte mir ich sollte so tun als ob ich die Forderung erfülle und dann greifen sie zu.
Als ich Etel gefunden habe kam sie auf mich zu und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange. Maila hatte sie auf dem Arm. Ich nahm meine Pieni an mich und gab ihr die Flasche. "Pieni du hast Hunger, meine arme Prinsessa. Hier, Faija hat dir was mitgebracht." Ich fütterte sie und war ganz ruhig.
"Etel hast du ein Tuch hier, sie muss ein Bäuerchen machen?"
"Nein, wusste ich nicht."
"Komm wir gehen was holen und dann gehen wir heim."
"Kyllä."
"Gehst du vor. Ich hole noch alle Sachen."
Etel ging raus und wurde von den Beamten in Empfang genommen.
"Samuuu, sag denen dass wir zusammengehören. Du liebst mich doch!"
"Etel, du bist krank. Erst die eine Tochter entführt, jetzt die Kleine. Die Mädels können nix dafür. Ich liebe dich nicht mehr. Lass mich und meine Familie in Ruhe."

Sie führten Etel ab und ich ging mit der Pieni zu Mina. "Samu, ich fasse es nicht. Unsere Pieni-Prinsessa. Samu gib sie mir bitte, ich lege sie direkt zum Stillen an. Die kleine Maus hat bestimmt noch Hunger." "Ja, Etel hatte ihr ja jetzt mehrere Stunden nichts gegeben." Sie trank ordentlich. Mina weinte vor Freude. Ich saß die ganze Zeit bei meinen Frauen. "Prinsessa, bin ich froh, dass alles gut ausgegangen ist." Liisa wollte gehen, doch Mina bat sie noch nichts zu sagen. "Lass uns noch eine halbe Stunde, damit Maila in Ruhe trinken kann und dann kommen wir. Bitte ich weiß ich bin fies. Tue es für deine zukünftige Schwiegertochter." Liisa nickte und ging. Danach kamen Beamte und wollten unsere Aussagen aufnehmen. Wir gaben alles zur Protokoll und dann war Maila auch satt. Ich nahm unsere Pieni hoch zum Bäuerchen und wir gingen zu den Anderen. Sie waren alle total erleichtert, dass Maila wieder da war.

Sommer ohne Wiederkehr - Mina und Samu (Teil 2) - AbgeschlossenGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt