351.

70 2 0
                                        

-Samu's Sicht-

Schon schockierend, was schon wieder mit Mina abgeht. Ich hätte nie damit gerechnet, dass sie sich anfängt zu Ritzen. Hatte Mum richtig vermutet. Ich weiß, wir hatten das schon mal. Ganz am Anfang unserer Beziehung, doch da war es offensichtlich und nicht so heimlich wie hier. Mir ist auch bewusst, wenn Kimi nicht gleich kommen würde, hätte meine Prinsessa mir nichts gesagt. Das ist das was mich unendlich traurig macht. Ich hoffe wir bekommen es in den Griff, denn meine Gefühle sind zu stark für sie, um sie einfach so gehen zu lassen. Mehr wie ihr beistehen und meine Hilfe anbieten kann ich ja leider nicht. Auch wenn sie mich gebeten hat es aus ihrem Köpfchen herauszuholen. Ich rede gleich mal mit Timo, dass wir nach jeder Sitzung vorbeikommen und mit Kimi rede ich auch noch darüber.

Was geht denn jetzt ab? Fragt mich Mina ob wir jetzt gerade hier draußen auf der Terrasse ein Abenteuer haben können. Holla, die Waldfee. Sie wollte bisher nie hier draußen und ich mag es gerne unter freiem Himmel. Gut im Hellen war ich jetzt auch noch nicht aktiv hier draußen, doch nachts bei Sternenhimmel ist es schon geil. Na gut, wenn sie möchte warum nicht. Bring ich mal Schwung in unser Liebesleben. Ich wollte sie gerade verführen, als es an der Tür klingelte. War klar. Kimi wollte ja noch kommen.
„Prinsessa, aufgehoben ist nicht aufgeschoben." „Samu, du Quatschkopf, das ist genau andersherum. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben." „Klingt doch gleich." Sie lachte.

Ich öffnete Kimi die Tür und bat ihn nach draußen zu Mina. „Soll ich gehen", fragte ich beide. Kimi schüttelte den Kopf und Mina streckte mir ihre Hand entgegen. Also setzte ich mich zu meiner Prinsessa und lauschte Kimis Worten. „So, Mina. Zunächst einmal wenn es zu heftig wird, dass du dir selber weh tun musst, dann ruf mich doch bitte lieber an. Ich lass alles stehen und liegen und wir reden direkt darüber. Nimm Hilfe und Rat von uns beiden an. Ich denke mal Samu, weiß es mittlerweile?" Ich nickte. „Gut, warum musste ich dich zwingen, mit ihm zu reden?" Mina schaute ganz verlegen. „Ich.... dachte.....Samu....." Sie brach ab und weinte. Kimi deutete mir an, sie jetzt nicht in den Arm zu nehmen, sondern erst fertig aussprechen zu lassen. „Ich...... hatte....... Angst....... Samu....... will............................... mich................. dann.... nicht.......... mehr."

Ich bekam das ok, was zu sagen und sie in den Arm zu nehmen. „Mina, ich liebe dich und hättest du gesagt, was mit dir los ist, ich hätte dich trotzdem noch gewollt. So wie jetzt auch. Prinsessa, ich will dich vor allem beschützen. Bei manchen Sachen kann ich dir aber nur beistehen und dich unterstützen. Du musst es aber auch zu lassen, sonst kann ich dir nicht helfen. Bitte, scheuer lieber mir eine anstatt dir selber weh zu tun. Ich weiß den Punkt hatten wir schon mal und du hast ja noch einige Schläge offen. Nutz sie bitte." „Kiitos Kultaseni." Ich nahm Mina kräftig in den Arm und legte ihren Kopf an meine Brust. Kimi fuhr fort. „Siehst du Mina, wenn du mit uns redest, weißt du auch, dass du unsere Unterstützung hast. Ich werde jetzt jeden Morgen, wenn es von eueren Terminen funktioniert vorbeikommen und wir reden. Wir machen es so lange, bis du so weit bist und wir weiter gehen können. Samu, kannst du mit Timo was ausmachen, dass er Mina zusätzlich unterstützen kann?" Ich nickte: „Kimi, dass hatten wir uns auch schon überlegt." „Prima, wenn Mina mir eine Befreiung ausstellt, kann ich auch zusätzlich noch mit Timo reden. Ach, Mina wegen der Kosten brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Die Kasse hat angesichts der Akutlage 250 Stunden vorerst genehmigt. Sowas wie jetzt gerade fällt da nicht rein. Ich brauche dich ja auch in der Uni wieder. Im Januar sollst du ja wieder loslegen, Kollegin."

Mina grinste. „Kimi, darüber hatten wir aber noch nicht gesprochen, wann ich wiederkomme. Ich muss ja auch gucken, wie das mit Pieni funktioniert. Einer muss ja Zeit für sie haben." Ich drehte Minas Kopf zu mir. „Fragst du mich auch mal?" „Samu, waaaas waaaas meinst du?" Ich sah die Verunsicherung in ihrem Gesicht. „Prinsessa, stopp mit deinem Gedanken. Du sollst mich nur fragen ob ich dann den Babysitter für unsere süße Pieni übernehme. Ich wollte dir kein Arbeitsverbot aussprechen. Wenn du magst darfst du auch gerne wieder in die Praxis gehen und da arbeiten. Keine Angst, ich halte dich nicht auf. Ich werde meine Termine so legen, dass du freie Hand hast. Ich weiß wieviel dir das bedeutet, zu Arbeiten. Wenn du glücklich bist, dann bin ich es auch." „Pfff, jetzt fällt mir aber ein Stein vom Herzen. Danke, Kultaseni." „Joo, und beim nächsten Mal, erst abwarten, was ich sagen will, bevor dein Köpfchenwirrwarr wieder angeht. Okay?" Mina nickte. Kimi schaute noch nach der Wunde und versorgte sie. Anschließend verabschiedete er sich und wir waren noch ungestört.

Mina verschwand kurz im Bad. Ich wäre am liebsten mitgegangen, doch musste ich ihr in der Hinsicht vertrauen. Nach 5 Minuten kam sie wieder. Da ich mit dem Rücken zu ihr stand, konnte ich ihr Outfit nicht sehen. Sie hielt mir die Augen zu und sagte: „Dreh dich ganz langsam um und öffne deine Augen nicht." Ich tat es. Sie nahm meine Hände und legte sie an ihre Hüften. Da spürte ich, was sie anhatte, einen Bademantel. „Öffne deine Augen." Auch hier folgte ich ihrem Willen. „Hot, Frau Haber. Sollten sie öfters tragen." „Es wird noch besser." Sie nahm meine Hand und öffnete den Knoten des Bademantels und das Outfit darunter gefiel mir am besten. Sie war ..... nackt. Ich konnte nicht anders und musste sie auf meine Hüften heben. „Möchte Madame immer noch auf die Terrasse?" Mina nickte. Mittlerweile war es auch dunkel draußen. Ich küsste sie und setzte sie kurz auf der Arbeitsplatte ab um mich meines Outfits zu entledigen. Ihr Bademantel störte mich nicht. Ich trug sie so nach draußen und verführte sie nach allen Regeln.

Ich küsste mich von ihrem Hals abwärts bis zu ihrer Mitte, die ich zuerst mit meiner Zunge und anschließend mit meinen Fingern verwöhnte. Danach drang ich mit zwei Fingern in sie ein und massierte ihre Perle. Mina bog ihren Rücken durch und genoss es. Allerdings erkannte ich, dass sie sich noch nicht komplett fallen ließ. Also musste ich sie etwas zappeln lassen. Ich ließ von ihr ab und tat so als ob ich aufstehen wollte. "Samu was machst du. Hör nicht auf ich bin gleich so weit." "Prinsessa, ich will nicht aufhören. Du lässt dich nicht fallen, entspann dich. Ich wollte was holen, dass du dich nur auf mich konzentrieren musst. Allerdings kann ich deine Gedanken nicht abstellen." "Bleib. Du hast eine andere Methode es zu schaffen. Dafür brauchst du nicht wegzugehen." "Dann bin ich mal gespannt." Mina stand auf und legte mich auf die Couch um sich dann auf mir nieder zu lassen. Sie küsste sich von meinen Lippen abwärts. Bis zu meinem Weewee. Zuerst verführte sie das Kerlchen Oral. Ich war schon kurz davor, als Mina sich auf mich draufsetzte und mein Kerlchen in sich aufnahm. Sie bewegte ihr Becken langsam auf und ab. Ich wollte mich schon mit ihr rumdrehen doch sie stoppte mich und machte in dem Tempo weiter. Mit jeder Bewegung wurde sie freier, bog den Rücken durch und war mittlerweile wie in Trance. Ich schlang meine Beine um sie und drehte uns rum. Ich wurde mit den Stößen heftiger und trieb uns beide zum Höhepunkt. Mina sah wesentlich entspannter aus als eben. Ich hatte aber noch was in der Hinterhand. Was ich unbedingt mal ausprobieren wollte. Doch zuerst ließ ich mich neben sie fallen und kuschelte mich an sie. "Prinsessa. Zum Schluss konntest du dich fallen lassen. Kannst du noch? Ich hab uns was besorgt. Vielleicht löst dich das ein bisschen." "Was hast du vor?" Mina wurde nervös, wie süß.

Sommer ohne Wiederkehr - Mina und Samu (Teil 2) - AbgeschlossenGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt