von der tollen @DesireeSuperwoman
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Ich überlegte. Es ist in der letzten Zeit so viel passiert. Erst verlässt er mich, dann kommt er zurück und behandelt mich, wie sein Dienstmädchen und jetzt? Ich weiß nichtmehr weiter…
„Harry, i-ich.. es ist so viel passiert. Ich würde gerne nochmal ein bis zwei Nächte darüber schlafen, ok?“, fragte ich vorsichtig und blickte auf meine Nägel. Auf ihnen war ein etwas abgenutzter roter Nagellack. Ich muss sie unbedingt neu lackieren. Sun nicht vom Thema ablenken!
„Sun, ich weiß. Ich war einfach so abweisend zu dir und ich verstehe dich auch. Wenn du es nicht willst, dann respektiere ich deine Meinung!“, während er das sagte stoppte das Auto. Mir ist gar nicht aufgefallen, dass wir schon am Hotel sind.
„Danke Harry“, flüsterte ich, aber doch so laut, dass er es hören konnte. Darauf schenkte er mir ein lächeln.
Er joggte um den Wagen und hielt mir Gentleman-Like die Tür auf. Ich bedankte mich mit einem schwachen lächeln und suchte mit meiner kleinen Hand nach seiner Großen. Unsere Finger verschränkten sich.
Ich brauchte diese Nähe gerade, es gab mir eben das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Wir gingen in die Lobby. Ich war schon ziemlich müde, also lehnte ich mich ein wenig an Harry. Kurz darauf stoppte er.
„Wieso bleibst du stehen?“, fragte ich gähnend. Als Antwort legte er mir eine Hand an die Beine und die andere auf den Rücken und nahm mich Bridel-Style (?) hoch. Ich kuschelte mich an seine Brust, und höre sein Herz schlagen.
Harry trägt mich ganz sanft zum Aufzug. Ich drückte den Schalter und nach wenigen Sekunden war er auch schon da. Wir fuhren hoch in unseren Stockwerk.
Es war wirklich süß, wie Harry versuchte die Tür mit der Karte zu öffnen.
„Harry, du kannst mich gerne runter lassen, vielleicht geht’s dann ja besser“, lachte ich. Daraufhin gab er mir einen kleinen Kuss auf die Stirn und setzt mich wieder auf den Boden.
Im Hotelzimmer, gehe ich erstmal ins Bad und ging Duschen. Als ich fertig war, legte ich mir ein Handtuch um und trocknete meine Haare, bis mir auffiel, dass ich gar keine Sachen hier habe.
„Harry?“, schrie ich durchs Zimmer. Nach ein paar Sekunden kam ein raues Ja zurück.
„Leihst du mir ein paar von deinen Klamotten?“, ich grinste. Es ist nämlich nicht das erstemal, dass ich ihn nach Klamotten frage.
„Klar“, schrie er zurück: „Sie liegen vor der Tür“
Ich wartete noch ein wenig und öffnete dann die Tür und wirklich da lagen Klamotten. Eine Boxershorts, eine graue Jogginghose, und ein Lilaner Jack Will’s Pulli.
Ich zog mir die Sachen über und zog den Geruch ein. Es riecht so gut, nach Harry eben.
Ich verließ das Bad und ging zu Harry ins Wohnzimmer.
„Du siehst Wunderschön aus“, sagte Harry und seine Grübchen kamen hervor.
„Danke“, ich spürte wie sich meine Wangen rot färbten, also schaute ich schnell nach unten.
„Es ist wirklich süß, wenn du rot wirst“, und noch mehr röte stieg mir in die Wangen, falls das überhaupt noch geht.
„Ich geh jetzt schlafen“, sagte ich, um das Thema zu ändern: „Soll ich auf der Couch schlafen?“
„Nein Sun, du schläfst im Bett und ich auf der Couch“, bestimmte Harry. Ich hatte keine Lust auf eine Diskussion also schlug ich vor, dass wir beide im Bett schlafen. Natürlich fand Harry diese Idee toll.
Das Bett ist wirklich groß und bequem. Harry legte seinen Arm um meine Hüfte und steckte seinen Kopf in meinen Nacken. Dann schlief ich auch schon ein.
*BUMM*
Ich wachte auf und schaute auf die Uhr. 1 Uhr 15. Toll. Wieso muss ich bei Gewittern auch Angst haben? Ich kuschelte mich fest an Harry.
„Kannst du nicht schlafen?“, fragte mich eine raue Stimme.
„Ja“, flüsterte ich, jedoch so, dass er es hören konnte. *BUMM*
Ich drückte mich noch näher an Harry und verstecke meinen Kopf an seiner Brust. Ich fühlte mich sicher und schlafe ein.
-2 Tage Später
Meine Sachen hatten wir schon aus dem anderen Hotel geholt und dort ausgecheckt, ich hatte also die ganze Zeit noch mit bei Harry im Hotel gewohnt.
Heute würden wir wieder nach Neuseeland fliegen und Harry wartete immer noch auf meine Antwort, ob ich mit ihm komme. Ich wusste meine Antwort schon die ganze Zeit. Harry war schon etwas früher wach als ich, während ich noch im Bad war und mich fertig machte, saß er schon im Wohnzimmer und wartete auf mich. Nachdem ich fertig angezogen war ging ich zu ihm. Ich trug eine Jogginghose, ein schwarzes Top und einen Grünen Pulli von Harry.
Ich sah Harry’s süße Locken und schlich mich an ihn ran. Dann hielt ich ihm die Augen zu.
„Wer bin ich?“, fragte ich lachend.
„Mh.. Vielleicht der Zimmerservice?“, fragte Harry auch lachend.
„Leider falsch“, damit setzte ich mich neben ihm auf die Couch und drückte ihm einen Kuss auf Die Wange. Ich sah ihm ins Gesischt.
„Harry, wir müssen reden….“
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Also, ich hab jetzt zusätzliche Unterstützung von meiner kleinen Cousine die gerade mal ZWÖLF Jahre alt ist und so ziemlich den gleichen Schreibstil hat wie ich selber!
Girliepower eben! Liegt in der Familie!
Ihr Name ist Laura und ich möchte nicht dass ihr sie mit Hate-Nachrichten oder sowas nervt sie ist echt toll und eine Wahnsinnige Unterstützung, im nächsten Kapitel wird sie sich vorstellen!
Ich werde weniger updaten, wegen meiner mutter aber Lautschii dafür umso mehr, denn sie hat bald Ferien!
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Dark Side (Harry Styles German) wird überarbeitet!
FanfictionAbgeschlossen! Wird im Moment jedoch überarbeitet! Harry trifft auf Sun. Sun trifft auf Harry. Dabei pralen 2 verschiedene Welten, denn die beiden sind von Grund auf verschieden. Sun stürzt sich in ein Abenteuer aus dem sie so schnell nicht mehr ra...
