⠀- 𝑂𝑛𝑒 𝑆ℎ𝑜𝑡𝑠 𝑎𝑛𝑑 𝐺𝐼𝐹-𝐼𝑚𝑎𝑔𝑖𝑛𝑒𝑠
⠀ ⠀ ⠀ ❝ Die with memories, not dreams. ❞
⠀ ⠀ ⠀━━━━━━ ∘◦· • ● ○° ━━━━━━
➷
⠀ Willkommen. Du hast den Weg zu
⠀ mir gefunden, wo Du die Hauptrolle bist!
⠀ Egal ob in Deinem Lieblingsfilm,
...
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
Ein One-Shot für @shadowhunter_girli Ich hoffe es gefällt dir ^^ Teil 1
„Findest du ihn nicht auch süß?", höre ich meine beste Freundin fragen. Ich verdrehe meine Augen und beiße in das Thunfisch-Sandwich vor mir. „Ansichtssache", murmle ich und schaue Mia mit hochgezogenen Augenbrauen an.
„Ach komm schon Clary. Brian ist ein Sahneschnittchen. Das kannst du nicht leugnen", grinst sie und wackelt mit den Augenbrauen. „Was möchtest du von mir hören, Mia. Das Brian der heißeste Typ auf dem Planeten ist und mein Herz in Flammen steht?", meine ich und grinse leicht. „Aber Ja, Brian sieht gut aus", füge ich noch hinzu und schüttle leicht den Kopf.
„Danke, das höre ich gerne", sagt eine weitere Stimme und ich drehe mich verwirrt zu dieser um. „Wenn man vom Teufel spricht", murre ich und drehe mich wieder zu Mia. „Aber war ich nicht noch vorhin der heißeste Typ auf dem Planeten?", fragt Brian und setzt sich neben mich. „Ein Thunfisch-Sandwich, bitte", bestellt er bei Mia. „Du siehst zwar gut aus, aber mein Typ bist du nicht", erkläre ich ihm. Lüge! Er ist voll mein Typ. Aber das muss er ja nicht wissen. Außerdem steht Mia auf ihn und dann mische ich mich da auch nicht ein.
„Red dir das nur weiter ein, süße", flüstert er nahe an meinem Ohr und sieht mich verführerisch an. Ich verdrehe meine Augen und stehe auf. „Mach's gut, Mia. Ich komme morgen wieder." Ich umarme meine beste Freundin und gehe dann zu Dom und verabschiede mich auch von ihm. „Pass auf dich auf, großer", nuschle ich, als ich ihn um umarme. „Das mach ich doch immer, Clary", lacht er und stimme mit ein. „Genau, deswegen. Bis nachher. Tschau." Ich winke noch ein letztes Mal und setzte mich in mein Auto und fahre los.
Daheim angekommen gehe ich direkt duschen. Mit einem Handtuch um meinen Körper gewickelt, gehe ich in mein Schlafzimmer und möchte zu meinem Kleiderschrank gehen, als ich eine Bewegung wahrnehme und erschrocken nach meiner Waffe in meinem Kleiderschrank greife. Doch zu spät. Mein Angreifer schlägt mir die Waffe aus der Hand und drückt mich gegen die Wand. „Brian?" Erschrocken weiten sich meine Augen und ich sehe den jungen Mann vor mir überrascht an. „Was machst du hier?", fragt er und hält meine Arme über meinen Kopf fest. Zum Glück hält mein Handtuch–noch. „Das könnte ich dich fragen. Das ist immer noch meine Wohnung!", zische ich. „Das ist hier mein Job. Sag der CIA das du den Job nicht weiter machst!" Sauer und wütend sehe ich mein Gegenüber an. „Willst du mich verarschen? Ich werde den Job weiter machen. Du kannst mir gar nichts befehlen. Ist nicht mein Problem, das Dom dir nicht vertraut", feixe ich und versuche mich aus seinem Griff zu lösen. „Das wird er noch. Glaub mir." „Ach und der erste weg ist es, dich an seine geliebte Schwester heranzumachen? Sehr guter Plan, Brian. Wirklich sehr gut", lache ich sarkastisch auf. „Außerdem bin ich an diesem Fall schon länger dran als du. Also solltest du derjenige sein, der geht!"
Brian lässt von mir ab und ich halte mein Handtuch wieder fest. „Können wir uns dann darauf einigen uns nicht in die Quere zu kommen? Jeder geht seinen Weg und macht sein Ding."
Ich zucke mit den Schultern. „Meinetwegen. Nur verletzte Mia nicht. Ich mein das ernst. Dann hast du nicht nur Dom am Hals, sondern auch mich", zische ich das letzte bedrohlich in sein Ohr. „Und jetzt verzieh dich!"
Und das tut Brian. Er verschwindet durch die Haustür und lässt mich wieder alleine. Kopfschüttelnd ziehe ich mich endlich um und mache mich auf den Weg zu Dom. Heute Abend würde ein weiteres Straßenrennen stattfinden und ich habe Dom versprochen zumindest anwesend zu sein. Fahren selber tue ich nicht, ist nicht so ganz meine Stärke, aber da ich gut mit Motoren und der ganzen Technik kann, war es ein Kinderspiel Doms vertrauen zu bekommen. Nur leider hat sich das LAPD eingemischt und so habe ich Brian am Hals. Möglicherweise waren wir auf derselben Polizeischule und waren ein paar Mal aus und sogar im Bett. Aber nachdem ich Brian klargemacht habe, das zwischen uns nichts laufen kann und wird, hat er mir mein Leben zur Hölle gemacht. Ich bin nach dem Abschluss zur CIA und Brian zur Polizei. Unsere Wege haben sich getrennt, bis er vor einigen Wochen in dem kleinen Bistro aufgetaucht ist. Wir haben uns nicht sofort erkannt, aber trotzdem wie die Pest gehasst. Er mich wahrscheinlich mehr, als ich ihn.
Ich mache mich zu Fuß auf den Weg zum Rennen, da es in meiner Nähe ist und ich so Sprit sparen kann. Es ist frisch, weshalb ich mir die Jacke ein wenig enger an meinen Körper ziehe und meine Schritte schneller werden. Von weitem höre ich laute schreie und Musik dröhnt durch die Straßen.
„Clary! Dich hätte ich hier nicht erwartet." Augenrollend drehe ich meinen Kopf in Brians Richtung und sehe ihn in seinem grellen grünen Auto sitzen. „Genauso wenig wie dich." Dann mustere ich sein Auto und muss schmunzeln. „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass du gewinnst, oder? Gegen Dom hat niemand eine Chance."
Musternd sieht mich Brian an, ehe er aussteigt und auf mich zu kommt. „So langsam habe ich das Gefühl, du nimmst den Job nicht ernst", tadelt Brian wissend und kommt auf mich zu. „Sagt der richtige. Dir macht das ganze doch auch Spaß", kontere ich grinsend. Brian kommt auf mich zu und ich weiche einige Schritte zurück, bis ich eine eine kalte Wand an meinem Rücken spüre. Ich halte kurz den Atem an, als ich Brians Atem auf meinem Gesicht spüre. Er grinst schelmisch und kommt mir näher. „Ich weiß, dass du mich scharf findest. Noch immer", flüstert er leise in mein Ohr und drückt sich von der Wand ab und geht wieder zu seinem Auto und setzt sich rein. „Man sieht sich Clary!" Mit roten und heißen Wangen zeige ich ihm den Mittelfinger, was er grinsend erwidert. „Ich dich auch." Dann fährt er davon und ich sehe im beschämend hinterher.
Was ein Arsch! Und was für einer...
———–—————
Tut mir leid das es etwas länger gedauert hat, aber die Arbeit hat mich ziemlich eingespannt die letzten Tage :/