"Mit diesem Gerät werde ich gleich die Sensibilität deiner Narbe testen!", kündigt er an. "Ich zeige es dir kurz an deiner Hand!" Er tritt neben mich und lässt das Rädchen ohne viel Druck auf der Innenseite meines Handgelenks laufen. Das piekst schon ganz schön. Er lächelt mich an. Dann schiebt er die Decke etwas nach unten und fährt mit dem Rädchen vorsichtig über die Narbe. Es ist unangenehm, aber aushaltbar. Jakob betrachtet genau meine Reaktion. Ich kann nicht anders als darüber nachzudenken, wie sich das wohl an anderen Körperteilen anfühlen mag. "Okay. Das passt soweit. Es ist kaum Taubheit zu spüren!" Er legt das Rädchen beiseite und rollt einen weiteren kleinen Bildschirm mit Kabeln zu mir. "Für die nächsten Tests werde ich deine Herzfrequenz überwachen!", erklärt er und befestigt Elektroden auf meinem nackten Oberkörper. Es dauert nicht lange und ich höre mein eigenes, aufgeregtes Piepen. Das macht es nicht unbedingt besser. Jakob lächelt mir amüsiert zu. "Bist du aufgeregt, Ina?"
Ich antworte darauf lieber nichts, da die Konsequenz wahrscheinlich ein weiterer Strich auf der ominösen Liste wäre. Jakob schiebt sich nun die Hemdsärmel nach oben und zieht sich schwarze Handschuhe an. Mit der Kombination zu seinem weißen Hemd sieht er einfach nur umwerfend aus. Erneut nimmt er dieses komische Rädchen. "Schließ die Augen, Ina!", fordert er mich mit samtiger Stimme auf. Ich schaue ihm einen Moment in die Augen und bin mir sicher, dass ich ihm vertrauen kann. Schließlich schließe ich langsam meine Augen und warte ungeduldig auf die Berührungen. Doch Jakob lässt mich warten. Ich beginne zappelig zu werden, das Piepen der Herzfrequenz wird wieder lauter. Da spüre ich ein leichtes Pieken an der Seite meiner linken Brust. Ich zucke zusammen, was das Pieken noch verstärkt. "Aua!", sage ich aus Affekt. Kurz darauf spüre ich an dieser Stelle Jakobs behandschuhte Hand. Die sanft über genau diesen Bereich streicht. Allerdings hält die Ruhe nicht lange an. Ich biege den Rücken durch, als er mit dem Rädchen meine empfindlichen Brustwarzen berührt. Es ist so intensiv. Das muss wohl dieser Lustschmerz sein, von dem in den Büchern immer geschrieben wird. Ich beiße mir auf die Lippe, als das Pieken durch sanfte, warme Lippen abgelöst wird. Diese Berührung fährt mir sofort zwischen die Beine und ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Jakob lacht leise.
"Es ist sagenhaft, wir intensiv du schon auf die kleinsten sensorischen Impulse reagierst. Das gefällt mir!", sagt er mit Anerkennung in der Stimme. Ich spüre seinen Atem an meiner Wange und mir ist bewusst, wie nahe ich ihm eigentlich in diesem Moment bin. "Aber herumgezappelt wird trotzdem nicht, Prinzessin!", flüstert er mir ins Ohr, während seine behandschuhte Hand meine feuchten Schamlippen teilt.
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Cinderella in Chucks
RomanceDiese Geschichte steht für sich alleine und hat (bisher) keinen Querbezug zu meinen anderen Geschichten. Ina ist frisch gebackene Erzieherin und hat gerade ihre Abschlussfeier überstanden. Wenige Tage später erhält sie eine rätselhafte E-mail der Ge...
