Ich halte die Luft an, als einer von Jakobs vorwitzigen Fingern in mich dringt. Er tut das vorsichtig und mit Bedacht. Meine Anspannung lässt nach. Ich spüre, wie er mich sanft etwas nach unten aufdehnt und einen zweiten Finger hinzunimmt. Aus Affekt schließe ich die Knie.
"Tz, Ina. Das kannst du besser!", höre ich Jakob leise sagen. Er lässt von mir ab und ich könnte mich direkt ohrfeigen, warum ich mich nicht selbst besser unter Kontrolle habe! Darf ich die Augen eigentlich wieder öffnen? Ich blinzle etwas und schaue zwischen meine leicht geöffneten Lider. Jakob tritt mit einem Art Band in der Hand zu mir an den Untersuchungsstuhl. Ich schlucke trocken. Will er mich jetzt etwa fesseln? Ist das schon rot für mich? Ich beschließe das erstmal so zuzulassen. Ich erschauere unter seiner Berührung, als er den Gurt um meinen Oberschenkel legt. Allerdings zurrt er diesen nicht total fest. So fühle ich mich gehalten und mir ist klar, dass er nun mit meinem Intimbereich anstellen kann, was er möchte (was ich jetzt ja so an sich gar nicht so schlimm finde ) aber ich bin nicht total bewegungsunfähig. "Sehr gut. Ruhig ein- und ausatmen, Ina. Öffne die Augen!", sagt Jakob leise. Dann sucht er meinen Blick. Er streichelt sanft über meine Knie. "Als nächstes möchte ich gerne die Sensibilität deines Schambereichs testen. Das wird vielleicht etwas unangenehm, deshalb die Fixierung. Wir möchten ja nicht, dass du vom Stuhl purzelst!" Er lächelt mich an. "Noch grün?", fragt er und sieht mich intensiv an. Ich bin aufgeregt, was zweifelsohne auch meine Herzfrequenz mehr als deutlich verrät. Ich nicke. "Du musst mir hier nichts beweisen!", sagt er mit Nachdruck.
"Ich weiß!", gebe ich zurück.
"Prima! Sonst bekomme ich bestimmt von da oben eine aufs Dach!" Er lächelt etwas schief. Ähm, also an Ruth und Rosalie wollte ich jetzt in dieser Position wirklich nicht denken. Schnell schüttle ich den Gedanken ab. Er zieht sich frische Handschuhe an und setzt sich auf einen Rollhocker zwischen meine Beine. Wieder öffnet er meine Schamlippen nach außen. Doch dieses Mal gibt er mehr Zug auf den oberen Bereich. Ich schätze, dass er sich meine Klitoris genauer ansehen möchte. Ich weiß nur noch nicht, ob ich das will. Also ich will das schon. Aber so? Ich werde etwas unruhig, als ich sehe, dass er eine Art Metallstab in seine Hand nimmt. Er führt diesen zwischen meine Beine und tastet damit sanft den Bereich ab. Das kühle Metall auf meiner heißen Haut ist ein krasser Kontrast. "Sehr schön. Prima geeignet für eine Klitorisklemme!", sagt Jakob trocken - medizinisch. Ich verschlucke mich fast an meiner eigenen Spucke und sehe, wie er mich nun frech von unten angrinst. Arsch - und doch kribbelt bei der Erwähnung dieses modernen Foltergeräts mein ganzer Körper. Jakob weiß das wohl genau. Schon hat sich wieder ein Finger auf die Wanderschaft nach innen gemacht und drückt gegen das biegsame Häutchen in mir. Es zieht wieder etwas, allerdings beginnt Jakob nun mit der anderen Hand meine Lustperle zu verwöhnen. Das sanfte auf- und ab schickt einen Schauer der Erregung nach dem anderen durch meinen gesamten Unterleib. Ich will mehr davon! Meine Finger ballen sich um den metallenen Rahmen und ich kann ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Ich spüre, wie ich kurz davor bin zu kommen. Es fehlt wirklich nicht mehr viel. Ich sehe, wie Jakob nun wieder dieses komische Piksding in die Hand nimmt. Er wird doch nicht? Meine Augen werden groß. Seine eine Hand hält meine Schamlippen weit gespreizt, während die andere Hand das Gerät zwischen meine Beine führt. Mein Atem geht stoßweise. Da klopft es an kurz, aber energisch an die Tür.
"Jakob, deine nächste Patientin ist da!", höre ich Justus Stimme. Erneut möchte ich die Beine schließen, was dank der Fixierung nicht geht! Er kommt jetzt aber nicht rein!
"Ich bin gleich soweit!", sagt Jakob beherrscht.
"Brauchst du meine Unterstützung?", fragt Justus. Jakob sieht mich lächelnd an und legt lächelnd den Kopf schief. Ich schüttle frenetisch den Kopf. Auf keinen Fall will ich, dass Justus mich so sieht!
"Danke. Ich glaube ich komme zurecht!, sagt Jakob und ich lasse die angestaute Luft heraus. Puh! Gerade nochmal davongekommen.
"Und jetzt?", frage ich.
"Jetzt mache ich dich los und dann ruhst du dich aus! Wenn du möchtest auch in meinem Bett.
"Aber...", Jakob tritt zu mir und legt mir seinen behandschuhten Finger auf die Lippen. Ich kann mich und meine Erregung riechen.
"Psst. Wenn Christian nach dem Labor morgen das "Go" gibt, dann steht unserer gemeinsamen Nacht nichts mehr im Wege!", sagt er ernst und ruhig.
"Noch länger warten?", frage ich schon fast verzweifelt. Jakob lächelt.
"Diese eine weitere Nacht wird dich nicht umbringen!", gibt er zurück. "Aber die Finger bleiben weg von deiner Mitte. Haben wir uns verstanden? Sonst lasse ich dir von Justus Manschetten anlegen!" Sein Blick ist nun ernst und dunkel. Er würde das wirklich machen, da bin ich mir sicher.
"Na gut!", sage ich etwas gefrustet. Dabei war genau das mein Plan gewesen. Meine Scham ruft nämlich mehr als deutlich nach Erlösung!
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Cinderella in Chucks
RomanceDiese Geschichte steht für sich alleine und hat (bisher) keinen Querbezug zu meinen anderen Geschichten. Ina ist frisch gebackene Erzieherin und hat gerade ihre Abschlussfeier überstanden. Wenige Tage später erhält sie eine rätselhafte E-mail der Ge...
