Kapitel 105

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Es ist ein erstmal gewöhnungsbedürftiger Anblick, als ich Jakob so zwischen meinen Beinen sehe. Das starke Saugen hat aufgehört und er hält seine Finger nun gänzlich still in mir. Seine Augen sind geschlossen, seine Gesichtszüge völlig entspannt. Dann spüre ich, wie seine Finger tief in mir sich etwas aufspreizen. Ich keuche. Das ist ein dermaßen intensives Gefühl. Währenddessen liebkost mich Jakob weiterhin mit seinen Lippen und seiner Zunge. Ich beiße mir auf die Innenseite meiner Wange, um den Orgasmus aufzuhalten.

"Ina, lass los!", sagt Jakob und unterbricht für einen Moment sein Zungenspiel in meinem Intimbereich.

"Aber. Ich will doch mit dir gemeinsam kommen!", sage ich etwas beschämt. Jakob lächelt.

"Süße. Wenn ich dir sage, dass du loslassen sollst, dann machst du das auch! Das wird nicht dein letzter Orgasmus in dieser Nacht sein!", sagt er bestimmt. Anscheinend habe ich das gebraucht. Ich schließe also die Augen und genieße die intensiver werdende Stimulation. Es braucht nicht viel und ein Feuerwerk der Gefühle überkommt mich, als ich endlich komme.

Schwer atmend komme ich langsam wieder zu Atem. Jakob hat mich in seine Arme gezogen und streichelt mich sanft. Es fühlt sich so unfassbar gut an, auch wenn ich mir gerne den ersten gemeinsamen Orgasmus für mein erstes Mal aufgehoben hätte. Aber das ist wohl nicht mehr meine Entscheidung. Ich drehe mich zu Jakob um und lächle ihn an.

"Das war schön. Danke!"

"Sehr gerne. Wie fühlst du dich? Möchtest du etwas trinken?", fragt Jakob fürsorglich.

"Prima! Das war ähm also heiß!", sage ich leise. Jakob grinst süffisant.

"Soso. Na dann wird dir das was wir in Zukunft machen auch gefallen!", gibt er selbstbewusst zurück. "Das war erst der Anfang - ein klitzekleiner Ausschnitt von dem was möglich ist. " Ich kuschle mich an ihn heran und schaue zu ihm auf.

"Ich freue mich darauf!"

"Ich mich auch." Ich döse etwas ein und fühle mich beschützt und umsorgt in Jakobs Armen. Er streichelt mich und lässt dabei aber auch meine intimen Körperstellen nicht aus, so dass ich bald spüre, wie sich erneut eine gewisse Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen einstellt. Jakob lächelt und küsst mich zärtlich. Ich erwidere den Kuss und werde langsam mutig. Rittlings setze ich mich auf ihn und genieße das Zungenspiel. Immer wieder fasst Jakob dabei an meine Brüste. Es zieht etwas, wenn er daran spielt und manipuliert. Meine Atmung vertieft sich.

"Darf ich?" Und deute auf seinen ziemlich steifen Penis. Jakob nickt. Erst sanft, dann deutlich mutiger umfasse ich den Schaft und beginne ihn zu liebkosen. Jakob hält die Augen geschlossen und scheint die Berührung zu genießen. Ich bin mir nach wie vor nicht sicher, ob ich dieses Körperteil tatsächlich in mich aufnehmen kann.

"Ina. Stopp! Sonst kann ich mich nicht mehr kontrollieren!", sagt Jakob bestimmt. Ich lasse von ihm ab und kuschle mich neben ihn.

"Ach, verliert der Herr Doktor dann die Kontrolle und wird zum Sexmonster?", frage ich deutlich zu frech.

"Genau so!", sagt Jakob ruhig. "Und das möchtest du bei deinem ersten Mal doch nicht haben, oder?" Er schaut mich ruhig, mit nach oben gezogenen Augenbrauen an. Ich senke den Blick. "Sehr gut, Bratty!", gibt er zurück. "Und jetzt lass den Herrn Doktor mal schauen, ob du schon feucht genug für das standfeste Körperteil bist!", sagt er streng. Nur zu willig lege ich mich nach hinten auf den Rücken, stelle die Beine an und lasse sie auseinanderfallen.

"Geht doch!", sagt Jakob und lächelt mir zu.  

Cinderella in ChucksGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt