Kapitel 50

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"Du hattest eine deutliche Anweisung!", sagt Jakob angefressen. "Wie soll ich denn auf deine Bedürfnisse eingehen, wenn du diese mir gegenüber nicht kommunizierst?" Er atmet tief ein- und dann wieder aus. Ich schaue betreten auf den Stoff des Kleids. Dann schaut er zu Justus. "Wir machen das mit Stimulation. Ich glaube das hilft ihr dabei mit dem  Spannungsgefühl umzugehen." Siedend heiß fällt mir ein, dass Justus letztens mitbekommen hat, dass ich im Untersuchungsraum dieses kurze aber heftige Ziehen im Unterbauch hatte. Ich hoffe, das wird er Jakob nun nicht aufs Butterbrot schmieren! Warte mal. Hat Jakob da gerade etwas von Stimulation gesagt? Ich stemme mich etwas nach oben und versuche zu sehen, was Justus da in die Hand nimmt. Allerdings hält er den Gegenstand unter dem Tuch versteckt.

"Vertrau uns!", sagt Justus nun leise und schaut mich spitzbübisch an. Dann dreht er mit seinen breiten Rücken zu. Er schiebt das Untersuchungskleid nach oben und verschafft sich so Zugang zu meiner Mitte. Wieder wird mein Slip beiseitegeschoben. Ich spüre, wie Jakob mich erneut aufspreizt. Nun schauen beide auf meinen weit geöffneten Intimbereich.

"Stimulation erstmal auf kleinster Stufe über dem Stoff!", kommandiert Jakob. Das Untersuchungsgerät wird langsam erneut in mich geschoben. Gleichzeitig spüre ich ein leichtes Vibrieren auf Höhe meines Kitzlers. Ich hüpfe fast vom Stuhl.

"Ganz ruhig, Ina! Durch das Setzen des Reizes, nimmst du den Druck bei der Untersuchung als nicht so schmerzhaft wahr!" , erklärt Justus. Ähm. Also das fühlt sich irgendwie sonderbar an. Die Verknüpfung zwischen der medizinischen Untersuchung und dieser sehr intimen Stimulation. Mit seinem Ellenbogen hält Justus mich höchst wirksam geöffnet.

"Ich öffne dich nun etwas weiter, Ina. Justus. Stimulation erhöhen und Abstrichtupfer 1!", sagt Jakob. Ich spüre, wie die Stimulation zunimmt. Es fühlt sich verboten gut an, selbst durch den dünnen Stoff des Slips. Justus variiert immer wieder leicht den Druck. Ich schließe die Augen und spüre tief in mich hinein. Mein Schoß fühlt sich heiß und gut durchblutet an. Ich beiße mir auf die Lippen, als ich tief in mir ein Krampfen spüre. "Sehr gut, Ina. Ganz entspannt bleiben!", sagt Jakob mit seiner melodischen Stimme."Den zweiten Tupfer bitte und Stimulation etwas herunterfahren!" Was? Das fühlt sich doch gerade richtig gut an! Nicht herunterfahren! Auf gar keinen Fall! Justus scheint meinen Widerwillen zu spüren und er hält die durchdringenden Vibrationen auf einem Niveau. Ich spüre, wie meine Atmung schneller und gehetzter wird. "Prima. Dann bringe ich gleich noch die Lösung ein. Das kann eventuell kurz etwas brennen!", warnt Jakob mich vor. "Die Stimulation jetzt entfernen!", sagt er entschieden und ich seufze leise, als Justus das Gerät beiseitelegt. Allerdings hält er mit seinem Ellenbogen nach wie vor meine Knie geöffnet. Ich spüre, wie wieder etwas in mich gleitet. Dann verändert sich die Position des Stuhl. Mein Becken wird angehoben. "Ich bringe nun die Lösung ein!", warnt er mich vor. Kurz darauf spüre ich, wie etwas in mich rinnt. Es ist eigentlich sogar ziemlich angenehm. "Die Lösung bleibt nun circa 10 Minuten in dir drin, Ina. Ich untersuche solange die Tupfer. Justus bleibt derweil bei dir!" Jakob deckt mich mit einer Decke ab. Ich atme auf als er sich von mir wegrollt. Danach bin ich ja eigentlich fertig, oder? Zwischen Justus und mir herrscht ein ziemlich angespanntes Schweigen, als Jakob ins Labor geht. Ich schaue an die Decke.

"Ina?", fragt Justus schließlich.

"Hm?"

"Ich würde gerne Jakob noch von deinem Schmerz im Unterbauch erzählen!", sagt er und sieht mich dabei bedeutsam an.

"Das war nur der Eisprung. Das ist bei mir immer so!", sage ich schnell. Hoffentlich glaubt er es.

"So? Ist es das? Na dann macht es ja nur Sinn gleich noch einen Ultraschall zu machen. Da du ja noch Jungfrau bist, wird dieser nur leider rektal erfolgen!", sagt er mit einem besserwisserischen Grinsen. Fuck! Ich finde ich bin heute schon ausreichend aus meiner Komfortgrenze ausgebrochen.

"Wie wäre es, wenn ich mich im nächsten Zyklus einfach direkt wenn die Schmerzen auftreten bei Jakob vorstelle?", versuche ich aus der Situation zu entkommen. Justus sieht mich vielsagend an.

"Als ob!"

"Als ob, was?", fragt Jakob der den Raum wieder betritt. Er sieht mich und Justus fragend an.

"Nichts!", sagen wir beide aus einem Mund und ich froh, dass Justus die Klappe hält. Fragt sich nur, wie lange!

Cinderella in ChucksGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt