Mit einem aufatmen lasse ich meine Arme sinken. Jakob legt mir eine Hand in den Nacken und führt mich zum Bett. Ich lasse mich darauf sinken und warte auf weitere Anweisungen. Jakob dimmt etwas das Licht. Damit, was als nächstes kommt, habe ich allerdings wirklich nicht gerechnet. Jakob stellt sich in die Mitte des Zimmers und beginnt sich auszuziehen - komplett. Dieser Mann sieht einfach göttlich aus. Das dämmrige Licht, zusammen mit dem Feuer, zaubert Lichtimpulse auf seine ebenmäßige Haut. Ich lasse meinen Blick zu seiner Mitte schweifen und schlucke. Tatsächlich habe ich ja noch nie so ein Exemplar in echt gesehen. Aber das dieses - ich würde schon fast sagen - Gemächt schon ziemlich groß ist, dass weiß sogar ich. Jakob kommt selbstbewusst lächelnd auf mich zu.
"Gefällt dir, was du siehst?", fragt er und legt sich aufs Bett. Etwas beklommen sitze ich daneben. "Du musst nicht antworten. Komm!" Er breitet die Arme aus. Ich folge nur zu gerne und lasse mich in seine Arme sinken. Es fühlt sich an, wie nach Hause kommen. Ich schließe die Augen und nehme noch einige Sequenzen von Rosalies Lied wahr, bevor sie sich wieder aus meinem Unterbewusstsein verabschiedet. Ich nehme intensiv Jakobs Geruch wahr. Nach Mann, mit einem Hauch Desinfektionsmittel. Ich verziehe das Gesicht zu einem Lächeln. Was habe ich für ein Glück. Jakob beginnt, nachdem er mich eine Weile einfach gehalten hat, mich zu streicheln. Seine Hände umfahren und erforschen auf eine unaufdringliche Art und Weise meinen Körper. Dabei umschifft er allerdings noch deutlich meine intimen Stellen. Irgendwann öffne ich - wie ich denke unauffällig - etwas die Beine. Jakob lacht leise. "Wird da jemand ungeduldig? Heute bestimme ich das Tempo, Ina!", sagt er dann wieder ernster. "Aber es ist schön, dass du Lust auf mehr hast!", ergänzt er.
"Das habe ich seit Wochen!", gebe ich zu und drehe mich zu ihm, so dass mein Kopf an seiner Brust ruht. Ich fühle mich geborgen und beschützt.
"Soso. Das ist ja gut zu wissen!" Mit seinen Fingern zieht er nun etwas an den Nippelklemmen. Das ist gar nicht mal so angenehm. Allerdings wandrt eine Hand nun an meiner Leisste entlang zu meiner Mitte. er schlingt mein Bein über seine Hüfte und öffnet mich so. Mit einem leisen Schmatzen öffnet sich meine Scham. Ich versenke meinen Kopf in seiner Armbeuge. Zu peinlich ist mir das Geräusch. Jakob lacht erneut leise. "Ach Süße. Das ist doch nicht schlimm. Und ich habe dich wirklich oft hingehalten in der letzten Zeit. Das gebe ich zu. "
"Das war echt nicht fair!", gebe ich zurück.
"Stimmt. Aber schön", sagt er und beginnt meinen Lustknopf mit sanftem Druck zu umkreisen. Dabei liebkost die andere Hand meine Brustwarzen. Die Mischung zwischen der Erregung und dem sanften Schmerz machen mich unheimlich an. Ich stöhne leise und beginne an seinem Oberkörper zu saugen. Dies nimmt Jakob zum Anlass, den Druck zu erhöhen. So entwickelt sich ein Wechselspiel der besonderen Art. Ich spüre Jakobs errigierten Penis an meinem Oberschenkel. Ich will ihn spüren. Jetzt!
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Cinderella in Chucks
RomanceDiese Geschichte steht für sich alleine und hat (bisher) keinen Querbezug zu meinen anderen Geschichten. Ina ist frisch gebackene Erzieherin und hat gerade ihre Abschlussfeier überstanden. Wenige Tage später erhält sie eine rätselhafte E-mail der Ge...
