Kapitel 104

1.1K 41 0
                                        


Jakob spürt wohl meine Ungeduld. Er lässst von mir ab und betrachtet mich kniend in meiner liegenden Position.

"Weißt du eigentlich, wie schön du bist?", fragt er leise. Ich verstecke mein Gesicht hinter meinen Händen. Ich habe das noch nicht allzu oft gehört. "Nimm deine Hände von deinem Gesicht, Ina. Ich möchte dich sehen!", ermahnt mich Jakob sanft. Langsam lasse ich sie sinken. Jakob ist nun zwischen meine Beine gerutscht. Er lächelt mir zu. "Ich möchte, dass dein erstes Mal einigermaßen schmerzfrei ist. Deshalb werde ich dich jetzt etwas vordehnen. Keine Sorge. Das wird nur etwas unangenehm und ich werde für ausreichend Ablenkung sorgen! Normalerweise würde ich dich für so etwas fixieren. Allerdings lassen wird das heute noch- Dafür bleibt uns Zeit, viel Zeit!" Jakob lächelt mich an. während mein Herz bereits wieder Saltos schlägt. "Es gelten nach wie vor die verabredeten Farben!", sagt er eindringlich. Dann umschlingt er meine Taille mit seinen Händen und zieht mich mit den gespreizten Beinen voran auf seinen Schoß. Er lehnt dabei gegen das Betthaupt. Ich spüre seinen erregierten Penis an meinem Po. Mein ganzer Unterleib kribbelt und ich möchte, dass er nun endlich Hand anlegt und mir den besten Orgasmus meines Lebens verschafft! Allerdings beschäftgt er sich erstmal mit meiner Taille, meiner Hüfte und meinem Bauchnabel. Sanft streichen seine Hände darüber liebkosen und streicheln mich. "Liegst du bequem?", fragt er mich einfühlsam. Ich nicke und genieße seine kundigen Finger auf meiner Haut, während meine Hüfte ein gewisses Eigenleben entwickelt um doch noch in den Genuss seiner Finger zu kommen. "Schließ die Augen, Ina!", fordert er mich auf. Ich schaue ihm ein letztes Mal in seine ruhig blickenden, glitzernden Augen, bevor ich meine schließe. Ich vertraue ihm vollkommen! Jakob streichelt nun nach wie vor meinen Unterleib, natürlich spart er dabei den Intimbereich aus - und wandert erst, als er das Gefühl hat, dass ich ganz entspannt bin, zu meiner feuchten Spalte. Schon die erste Berührung bei der er sanft meine Schamlippen teilt, schickt ein Feuerwerk der Gefühle durch mich. Seine Finger sind sanft und wenn mich nicht alles täuscht sogar ein bisschen feucht. Vielleicht hat er Gleitgel benutzt? Seine Berührung fühlt sich anfangs tatsächlich etwas medizinisch an, als er meine kleinen Schamlippen öffnet und einen Finger in mich hineingleiten lässt. Mein Rücken biegt sich durch und ich stöhne laut. Das fühlt sich so unfassbar gut an! Sanft dringt er etwas vor um dann den Finger wieder leicht zurückzuziehen. Dann wiederholt er das gleiche noch einmal nur etwas tiefer. Es ist eine sehr achtsame, bedachte Berührung, die da von seinen Fingern ausgeht. "Sehr gut ,Ina!" Ganz entspannt bleiben!", sagt er leise. Ich spüre, mit einer gewissen Enttäuschung, dass er nun den einen Finger wieder herauszieht. War es das schon? Kurze Zeit später allerdings schmuggelt sich noch ein zweiter Finger hinzu. Dazu öffnet mich Jakob erneut und lässt dann mit etwas Druck die beiden Finger tief in mich hineingleiten. Er hält diese erst ruhig, bevor er die Finger beginnt in mir zu bewegen. Erst nach links, dann nach rechts, nach oben und nach unten. Es ist gar nicht mal so angenehm und ich verspanne mich etwas. Jakob verändert nun seine Position. Mit seinem Ellenbogen drückt er meine Beine noch weiter auseinander. Kommt jetzt das Ablenkungsprogramm? Als ich etwas warmes, feuchtes zwischen meinen Beinen spüre öffne ich sprunghaft die Augen.Ist das das, was ich denke und warum fühlt sich das so unfassbar gut an? 

Cinderella in ChucksGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt