Jakob setzt sich auf und kniet sich zwischen mein Beine. Sein Gesichtsausdruck wird ernster, bestimmter. Ein Kribbeln durchläuft mich. Wenn ich auch den zugewandten, freundlichen Jakob liebe, kickt es mich doch besonders wenn er seine dominante Seite zeigt.
"Schön locker lassen, Bratty!", sagt er ruhig. Dann hält er meinen Blick, zieht sich Handschuhe an und spreizt meine Vulva erneut auf. "So schön feucht und so gut durchblutet. Medizinisch tastet er meine feuchten Falten ab, zieht das Häutchen meiner Klitoris zurück und kneift sie einmal hart. Ich zucke zusammen und schreie kurz auf. "Sehr gut!", sagt Jakob leise und drückt seine Handfläche auf die empfindliche Stelle. Dieser Schmerz hat tatsächlich erneut meine Säfte zum Fließen gebracht. Jakob scheint das auch zu realisieren und lächelt mich kurz süffisant an. "Ich denke du bist bereit!", sagt er. Damit zieht er die Handschuhe aus und greift sich ein Kondom vom Nachttisch. Er rollt dieses über seinen Penis und legt sich nun neben mich. Ich bin nun gehemmt. Was soll ich bloß tun?
"Komm zu mir! Knie dich auf mich!", sagt Jakob lächelnd. Ich klettere etwas unsicher auf ihn. "Ja. Genau so. Ich möchte, dass du ihn dir in deinem eigenen Tempo einführst. Ich werde dich dabei etwas leiten!"
"Ist es anders..." , beginne ich zu diskutieren. Allerdings sehe ich dann seinen Blick und stoppe. Jakob nimmt seinen Penis in die eine Hand und spreizt meine Schamlippen mit der anderen. Sanft geleitet er sein Glied zur richtigen Öffnung. Ich spüre die leichte Dehnung direkt.
"Schließ die Augen und höre auf deinen Körper! Wir haben alle Zeit der Welt!", sagt Jakob leise und umfasst meine Taille. Zärtlich streichen seine Finger immer wieder auf- und ab und ich gewöhne mich langsam an den Eindringling. Jakobs eine Hand wandert nun zwischen meine Beine und liebkost sanft meine Klitoris. Ich stöhne auf. Es ist so unfassbar intensiv! Ich lasse mich ein Stückchen tiefer sinken und spüre einen Widerstand - mein Jungfernhäutchen. Jetzt ist es wohl so weit. Ich beiße mir auf die Lippen. Jakob liebkost nun den Bereich rund um meine Scheidenöffnung. Es spannt etwas, er befeuchtet den Bereich mit meinem eigenen Saft. "Tief ein- und ausatmen, Bratty!", sagt Jakob einfühlsam. Ich folge seiner Anweisung. Jakob passt sein Streicheln genau meinem Atemrhythmus an. Ich lasse locker und atme durch und spüre, wie sich in mir etwas bewegt. Es zieht und drückt. Jakobs Stimulation wandert nun wieder an meine Klitoris. Sein Daumen umzirkelt mit kleinen, festen Kreisen den so empfindlichen Bereich. Ich stöhne laut und werfe meinen Kopf nach hinten. Jakob hält mit seiner anderen Hand meine Taille fest und fixiert mich so in der Position. Es gibt kein Zurück. Ich nicke. Ich will jetzt! Wieder lasse ich mich ein Stück weiter nach unten sinken. Es brennt, zieht. Ich spüre in mir ein kurzes Reißen bevor Jakobs Penis noch tiefer rutscht. Es ist ein unglaubliches Gefühl. Schmerz, Triumph, Wundsein und das Gefühl gerade zur Frau gemacht worden zu sein ermöglichen mir einen gewaltigen Endorphinschub.
Ich wünsche dir einen wunderschönen Sonntag. 😍
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Cinderella in Chucks
RomanceDiese Geschichte steht für sich alleine und hat (bisher) keinen Querbezug zu meinen anderen Geschichten. Ina ist frisch gebackene Erzieherin und hat gerade ihre Abschlussfeier überstanden. Wenige Tage später erhält sie eine rätselhafte E-mail der Ge...
