Wir erreichen einen Gang, von dem mehrere Türen abgehen. Alle Türen sind geöffnet. Wir bleiben vor dem letzten der Räume stehen. Jakob lächelt mir zu und bedeutet mir, einzutreten. Ich atme nochmal tief durch bevor ich über die Schwelle trete. Mein Kopf schaltet sich ab und ich fühle mich wie auf Autopilot. Ich schaue mich einen Moment um. Die Dielen auf dem Boden glänzen im Schein der Kerzen. Ein großes hölzernes Bett trohnt vor einer Feuerstelle, in der das Holz leise vor sich hinknackt. Der Schein der Flammen strahlt Gemütlichkeit aus. Ich trete davor und genieße die Wärme in meinem Gesicht. Jakob tritt hinter mich und öffnet mit einer flüssigen Bewegung den Reißverschluss meines Kleids. Es fällt zu Boden und bildet einen kleinen Kreis um meine Schuhe. Ich trete heraus und schlüpfe aus den Schuhen. Wie im Affekt knie ich mich auf den Boden und senke den Blick. Ich spüre das harte Holz unter meinen Knien. Die Zeit bis etwas passiert dauert gefühlt ewig. Schließlich sehe ich Jakobs blank geputzte Schuhe vor mir. Seine Hände streichen mir sanft über die Haare und berühren dann mein Kinn. Ich schaue nach oben. Er lächelt mir zu. Seine Augen glänzen. Er scheint nun ganz in seinem Element zu sein. Ich schaue zu seiner Hand. Er hat eine Art Stab mit Wedeln in der Hand. Es sieht aus wie ein Abstaubding für Reiche. Ich grinse bei diesem Gedankengang in mich hinein.
"Ina! Steh auf!", sagt er bestimmt. Ich nehme seine Hand entgegen und richte mich auf. Jakob führt mich zu einem schrägen Holzkreuz, welches ziemlich massiv wirkt und mitten im Raum auf dem Boden befestigt ist. "Stell dich dort hin. Genau so, wie die Balken das vorsehen!" Ich folge. Es ist gar nicht mal so bequem. "Sehr gut!", lobt Jakob. Er kniet sich vor mich. Ohne Vorwarnung greift er mir sanft zwischen die Beine. "Du bist immer noch nass! Das gefällt mir!" Ich wimmere leise. Seine Hand an dieser Stelle fühlt sich so gut an. Es hat schon auch Vorteile, einen Gynäkologen als Partner zu haben! Leider zieht er seine Hand direkt wieder zurück. Aus Affekt schließe ich die Beine. Das hat zur Konsequenz, dass mir Jakob mit diesem Wedelding auf die Oberschenkel schlägt. Es fitzt leicht - aber nicht schlecht. "Beine wieder spreizen! Die bleiben so!", sagt er ernst. Jakob läuft um mich herum und betrachtet mich. Es fühlt sich komisch an sich so zu präsentieren. Durch die gerade Körperhaltung werden meine Brüste nach vorne gedrückt. Jakob lächelt ihm scheint zu gefallen was er sieht. Er stellt sich nun direkt vor mich und küsst mich zärtlich. Dann wandern seine Lippen abwärts. Erst an meinem Hals, dann zu meinem Schlüsselbein und Brüsten. Er saugt hart an meinen Brustwarzen. Es fährt mir direkt zwischen die Beine und ich stöhne laut. Für einen Moment schaue ich panisch zur Tür, ob diese wohl wirklich geschlossen ist. Ich atme auf und gebe mich der intensiven Berührung hin. Schließlich lässt er von meiner Brust ab und sieht sehr zufrieden auf meinen hochroten Nippel. Er holt sich aus seiner Hemdtasche eine metallische Klammer und hält sie in das glänzende Licht des gedimmten Kronleuchters.
"Das wollte ich schon am ersten Tag machen, als ich dich gesehen habe!", sagt er leise und lächelt mir zu. Ich schlucke trocken. Wird das wehtun? Er tritt zu mir und befestigt fachmännisch die Klammer an meiner Brustwarze. Es drückt und zieht etwas aber es ist gut auszuhalten. Daraufhin verfährt er genauso mit meiner anderen Brustwarze. Ich schaue an mir herab und muss sagen mir gefällt was ich sehe. Meine Arme werden langsam schwer. Ich spüre ein leichtes Pochen in meinen Brustwarzen, welches mich davon glücklicherweise ablenkt. "Sehr gut!", sagt Jakob und sieht zufrieden aus. "Ich freue mich schon darauf, eines Tages die Klammer an deiner Klitoris anzubringen!", sagt er feixend. Bei dem Gedanken bekomme ich eine Gänsehaut. "Das alles verbinden wir dann mit einer dünnen Kette!", spinnt er den Faden weiter. "Aber keine Sorge das wird nicht heute passieren!", sagt er liebevoll lächelnd. "Das hast du sehr gut gemacht. Ich bin zufrieden! Lass uns zum Bett wechseln!" Ich bin fast ein bisschen enttäuscht...
DU LIEST GERADE
Cinderella in Chucks
RomanceDiese Geschichte steht für sich alleine und hat (bisher) keinen Querbezug zu meinen anderen Geschichten. Ina ist frisch gebackene Erzieherin und hat gerade ihre Abschlussfeier überstanden. Wenige Tage später erhält sie eine rätselhafte E-mail der Ge...
