Kapitel 100

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Wenig später laufen wir drei kichernd wie drei junge  Mädchen die Treppe zum Speisesaal herunter. Dieses Mal konnte ich leider nicht auf meine Chucks ausweichen, da das Kleid nicht  bodenlang ist. Wir drei betreten den Saal. Es wird für einen kurzen Moment still. Ich senke den Blick zu Boden und bemerke bei einem kleinen Seitenblick, dass Blanche es mir gleichtut. Ich hatte nun kaum Gelegenheit mit ihr privat zu sprechen. Vielleicht schaffen wir es ja heute im Laufe des Abends noch. Jakob tritt auf mich zu und  mustert mich anerkennend. Er nimmt mich am Ellenbogen und führt mich in eines der Separees. Was will er denn jetzt? Sanft streicht er mit seiner Handfläche über meine Hüfte. Dabei runzelt sich seine Stirn.
"Hast du etwa meine Anweisung nicht umgesetzt?", fragt er streng. Scheiße! Das Höschen!
"Ähm. Also ich kann es ja jetzt noch kurz ausziehen!", schlage ich vor. Dabei schlägt mir das Herz wieder zum Hals.
"Genau das wirst du jetzt tun!", sagt er ernst.
"Wie jetzt? Hier?" Ich schaue ihn entsetzt an. Er nickt. Ich schaue mich um. Das Separee ist zwar nicht direkt einsehbar, aber es braucht nur jemand vorbeizulaufen und derjenige kann genau sehen, was ich hier mache.
"Schneller! Oder ich erledige das hier für dich!" Eine Welle der Scham überrollt mich als ich mich bücke und versuche möglichst unauffällig den Slip auszuziehen. "Hergeben!", kommandiert Jakob. Ich seufze kurz und händige ihm das Höschen aus. Er hebt es an seine Nase und inhaliert tief. Ich beiße mir auf die Lippe. Shit ist das heiß! Dann setzt er sich auf das gepolsterte Bänkchen und klopft auf seinen Schoß.
"Wir müssen doch zum Essen!", sage ich und klemme dabei meine Knie fest zusammen.
"Die Gäste warten bis ich das Essen eröffne!", sagt er ruhig. "Aber umso länger es dauert, umso schneller werden sie nach mir suchen! Also?" Ich zaudere kurz. Dann trete ich näher. Soll ich mich wirklich auf seinen Schoß setzen? Langsam lasse ich mich sinken. Jakob lacht leise. "Doch nicht so!" Sanft zieht er mich in eine fast liegende Position über seinen Schoß. Mein Gesicht wird heiß. Das ist so peinlich! Wenn mich jetzt jemand sieht! Glücklicherweise ist Salma mit Blanche beschäftigt. Jakobs Hand fährt unter mein Kleid und streicht mir sanft über den Po. Er bedeutet mir die Beine leicht zu spreizen und schiebt seine Hand zu meiner klatschnassen Spalte. Das mich solch eine Situation dermaßen in die Bredouille bringen würde, hätte ich nicht gedacht. Mir ist zwischen Flucht und absoluter Hingabe. Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. "Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir deine Liste etwas abarbeiten!", sagt Jakob und streicht sanft mit seiner einen Hand über meinen Po, während die andere mit meiner Lustgrotte spielt. Er hat mein Kleid mittlerweile nach oben geschoben, so dass mein Po freiliegt. Das ist mir jedoch echt egal. Jakobs Daumen massiert kurz, aber fest meine Klitoris. Ich stöhne auf, drücke mich seiner Hand entgegen, bis mich seine andere harte Handfläche auf dem Po trifft. Ich kann gar nicht anders als aufzuschreien und dann mein Gesicht in das Polster zu drücken. Erbarmungslos jagt mich Jakob dem Höhepunkt entgegen, um dann erneut seine Hand auf meinen Hintern prasseln zu lassen. Dieses Wechselbad der Gefühle erweckt die Göttin in mir.
"Jakob! Es ist ja schön, dass ihr gerade Spaß habt. Aber du musst eröffnen!", höre ich Christians angenervte Stimme. Ich trommle mit meinen Fäusten auf das Polster. Wieso? Wieso kann Jakob nicht einmal das zum Ende bringen! Jakob richtet mein Kleid und führt mich zu meinem Platz. Blanche betrachtet mich etwas mitleidig. . Blanches Brüder sitzen neben Justus und Christian und scheinen sich sehr gut zu unterhalten. Wenn mir auch die überaus wachsamen Blicke gegenüber Blanche auffallen. Mein Hintern brennt und mein Schoß pulsiert. Was für eine Mischung. Ich versuche mich dennoch auf das Essen zu konzentrieren. Das ist nämlich wirklich überaus köstlich!

Cinderella in ChucksGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt