Kapitel 48

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***  Triggerwarnung - Elemente der weißen Erotik!***

Ich betrachte staunend die geschmackvolle Einrichtung der Klinik. Es ist wirklich ein Platz zum Wohlfühlen. Der alte Parkettboden ist liebevoll aufgearbeitet. Es gibt einen großzügigen Wartebereich, eine Theke und die verschiedenen Bereiche, in denen die Herren arbeiten. Jakob und ich stehen nun vor seinem Behandlungsraum. Mein Herz schlägt schneller. Jakob spürt dies wohl und führt mich sanft hinein. Er hält die ganze Zeit den Körperkontakt und bringt mich zu dem Untersuchungsstuhl. Ich schlucke trocken.

"Ich, ich also ich trage noch meine Unterwäsche!", sage ich beschämt und lasse mich darauf sinken. Er ist überraschend bequem und weich gepolstert. Justus lächelt mich an. Er steht neben einem kleinen Rollwagen. Ich kann  nicht sehen was darauf liegt, da er die Instrumente abgedeckt hat.

"Das macht nichts, Ina!", sagt Jakob. "Was hat denn deine Gynäkologin für einen Untersuchungsstuhl und wann war denn deine letzte Vorsorge?", fragt er ruhig und setzt sich auf einen Rollhocker. Seine Hand liegt neben meinem Knie, so dass ich die  Wärme, die von ihm ausgeht spüre.

"Ähm. Das ist schon etwas her!", sage ich mit rotem Kopf und schaue auf meine Knie.

"Ina? Wie lange?", fragt er nun ruhig. Ich zucke mit den Schultern. Wenn ich mit der Sprache herausrücke wird er mich doch genauer untersuchen wollen! Ich spüre seine Hand an meinem Kinn. Zuerst sanft, dann wird mein Kinn energisch nach oben gedrückt, so dass ich in seine so schmeichelhaften Gesichtszüge schauen muss. "Wann!", fragt er erneut. Ich wäge ab.Dann ist mir jedoch bewusst, dass ich hier nur verlieren kann.

"Vor 4 Jahren! Aber ich war nicht sexuell aktiv!", sage ich entschieden! Ich höre wie Justus aufseufzt.

"INA!", sagt Jakob nun scharf, bevor er sich wieder im Griff hat. "Das hat ein Nachspiel!" Dann lässt er mein Kinn los und fährt sanft mit seinen Fingern an meinem Hals entlang. Dies hinterlässt ein Schauer der Erregung.

Ich schaue zu Justus, der mich mit einem gewissen Bedauern ansieht. Ich verdrehe die Augen, als Jakob gerade nicht hinschaut. Dabei bemerke ich, wie er sich das Lächeln verbieten muss.

"Gut. Dann wollen wir mal!", sagt Jakob und rollt sich, nun mit Handschuhen bewaffnet, näher heran. Er lächelt mir kurz zu. "Darf ich?" Damit nimmt er meinen einen Fuß und geleitet diesen sanft in die Stützen. Ich halte die Luft an. Justus bedeckt mich zugleich mit dem Pantientinnenkleid. "Geht?", fragt Jakob und sieht mich an. Ich nicke. Daraufhin nimmt er mein anderes Bein und geleitet auch dieses vorsichtig in die Stützen. Diese sind noch ziemlich nah beieinander. Justus lächelt mir zu. Er stellt sich neben mich und legt eine Hand auf mein Knie. Es fühlt sich warm  und vertraut an.

"Gibst du mir mal das Cusco?",fragt Jakob und schaut zu Justus. Dieser reicht Jakob ein Untersuchungsinstrument. "Also. Das ist ein Spekulum für Jungfrauen. Ich führe das ganz vorsichtig in deine Scheide ein, ohne das Häutchen zu verletzen. Damit öffne ich dich dann etwas und kann einen Abstrich nehmen. Das drückt mit Sicherheit ein bisschen, aber wir haben hier Methoden, damit das angenehmer wird. Er reicht mir das Gerät. Es ist wirklich klein und nicht so ein Monsterding, wie das von meiner Frauenärztin, das wirklich nicht so angenehm war. "

Damit du dich an meine Berührung gewöhnst, berühre ich dich zuerst durch deinen Slip hindurch. Danach werde ich  deinen Slip etwas beiseite schieben und mir kurz deine Scheidenöffnung anschauen. Ist das in Ordnung für dich?", fragt er nun und sieht mich ruhig und offen an. Sein unfassbar attraktives Gesicht beschert mir erneut ein Kribbeln im Bauch. Ich nicke schließlich. "Dazu fahre ich die Stützen ein wenig nach außen. Nicht erschrecken!", warnt mich Justus vor. Ich erschrecke trotzdem kurz, als meine Beine weiter auseinander gefahren werden. Auch Justus zieht sich nun Handschuhe an. Er stellt sich neben mein linkes Knie und zwinkert mir zu. Die Situation ist so absurd, dass ich kichern muss. Jakob lächelt mir zu. Dann richtet er die Lampe aus.

"Ich berühre dich jetzt durch den Slip hindurch, damit du dich an meine Berührung gewöhnst!", warnt mich Jakob. Sanft legt er seine Handfläche auf meinen Schamhügel. Es fühlt sich angenehm an. Langsam rutscht er mit leichtem Druck herunter. Es ist fast zu sanft und ich ertappe mich dabei, dass ich mit dem Becken leichte Bewegungen zu ihm und seinen vorsichtigen Fingern mache.  "Lass die Gefühle zu. Das ist hier alles okay. Es ist ein geschützter Rahmen!", sagt Jakob fast hypnotisch. Ich schließe für einen Augenblick die Augen. "Geht es?", fragt er nun. Ich nicke nur. "Gut. Dann wird Justus nun den Slip etwas beiseiteziehen und ich schaue mir deine Vulva und Scheidenöffnung an!", warnt er mich vor. Ich habe bereits jetzt das Gefühl, dass ich feucht bin durch seine achtsame Berührung. Ist mir das peinlich? Absolut! Will ich dem Ganzen entkommen? Auf gar keinen Fall!

Cinderella in ChucksGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt