"Zeig mir, wie das geht! Ich meine, wie du das mit den Fingern machst. Bei mir klappt das nicht.", behauptete sie, worauf ich ein wenig lachen musste.
Mit angehobenen Augenbrauen setzte ich mich auf das Bett und deutete ihr dann an sich auf meinen Schoß zusetzen. Mir war klar, wie das enden würde. Es war nicht richtig, auch wenn sie mich echt scharf machte. Als sie auf mir saß, drückte sie absichtlich ihren Hintern gegen mich, sodass ich mich noch mehr anstrengen musste mich selbst zu beherrschen. Sie folterte mich regelrecht, weil sie wusste, wie geil ich auf sie war. Auf jede ihrer Bewegungen! Ich befahl ihr in den Spiegel vor uns zu schauen, damit sie genau sehen konnte, was ich da machte. Ohne abzuwarten trennte ich sie von meinem Tshirt. Annabelle drückte ihren Po noch näher an mich.
"Fuck! Lass das!", verlangte ich mit wenig überzeugender Stimme und schob meine Hand unter ihren Tanga.
"Mhmm!", hörte ich sie murmeln.
Ich brauchte die Kontrolle zurück, die sie einfach übernommen hatte.
"Schau hin!", befahl ich ihr, als sie den Kopf in den Nacken legte und den Mund leicht öffnete.
Schnell befreite ich Belle auch von ihrem Tanga und drückte meinen Daumen auf ihre Mitte. Sie bebte.
"Schau hin!", wiederholte ich und packte sie am Nacken, sodass sie wieder in den Spiegel sah.
"Du wolltest doch wissen, wie ich es mache."
Ich steckte zwei Finger in sie und drückte mit dem Daumen weiter auf ihren G-Punkt, sodass sie nochmal laut stöhnte, aber brav in den Spiegel schaute, weil ich sie weiterhin am Nacken festhielt.
"Liebst du mich?", fragte sie auf einmal.
Das war wirklich der allerbeste Zeitpunkt dafür.
"Ja, Annabelle, tu ich.", antwortete ich ehrlich und drückte ihr einen sanften Kuss auf den Hals.
Es war das erste Mal, dass ich es zugegeben hatte. Sie grinste zufrieden und öffnete darauf den Mund leicht. Ich hinterließ einen Fleck auf ihrem Hals, bevor ich meine Finger entfernte. Sie sah beleidigt aus und hielt mit ihren kleinen Händen meinen Daumen fest.
"Wieso hörst du auf?", schmollte sie und stand auf, drehte sich in meine Richtung und küsste mich hart auf den Mund.
Ich war von der ganzen Aktion noch etwas überrumpelt. Annabelle schmeckte nach Alkohol, als ich sie regelrecht aufs Bett schmiss und über sie glitt. Es dauerte ein bisschen, bis ich ihr den BH auszog und sie einfach an meinem Gürtel herumfummelte.
"Wer hat dir das erlaubt?", fragte ich und hielt ihre beiden Hände fest.
Sie berührte mit ihrer Zunge ihre rechte Backe, als Zeichen dafür, dass sie mir jetzt gerne einen Blowjob geben würde.
"Nein!", sagte ich bestimmerisch.
Es war keine gute Idee sie irgendwie anzufassen. Sie würde morgen ausrasten.
"Bitte, sie machte eine Pause und eine Schnute, Du fickst jede, also kannst du es mit mir doch auch machen."
Wie konnte sie nur?
"Seit wann sagst du solche Dinge?", fragte ich und drückte ihre Backen zusammen.
"Es ist wahr, habe ich nicht recht? Du würdest auch mit meiner Schwester schlafen, hätte ich eine.", nuschelte sie.
Ich mochte es nicht, wenn sie alles auf die Allgemeinheit übertrug. Natürlich hatte ich schon mit vielen Leuten Sex, aber nicht mit JEDER!
"Du bist betrunken.", erinnerte ich sie an ihren wahrscheinlich zu hohen Promillewert.
"Das spielt doch überhaupt keine Rolle. Entweder du fickst mich oder ein anderer wird es tun.", behauptete Belle.
Das war mehr als unfair.
"Wir können doch erstmal reden über alles.", schlug ich vor, weil ich hoffte, sie mit einem Gespräch etwas ausnüchtern zu können.
"Ach Quatsch!", wehrte sie ab und wollte wieder an meinen Gürtel fassen, aber ich hielt ihre Hände schnell fest.
Sie erpresste mich, stellte mich vor die Wahl. Ich mochte das nicht.
"Hast du mit jemand anderem gevögelt?", fragte ich sie und legte den Kopf schief.
Das war eine wirklich interessante Frage, die schon die ganze Zeit durch mein Hirn brannte. Sie grinste.
"Wir haben doch beide Geheimnisse.", lachte sie dann und drückte meine Hand.
Hatte sie nun oder nicht?
"Annabelle!", sagte ich mit etwas mehr Druck in der Stimme.
Sie ging nicht darauf ein, sondern legte sich wieder aufs Bett und lächelte mich die ganze Zeit überlegen an. Angestrengt fuhr ich mich durch die Haare und tat nichts, weshalb sie sich dann auf die Seite wälzte und wieder nach ihrem Handy griff. Belle würde das sowieso nicht durchziehen. Seufzend zog ich sie an ihren Beinen wieder zu mir. Sie zuckte etwas erschrocken zusammen. Dennoch ließ sie ihr Handy liegen und ich ließ sie mir mein Shirt ausziehen, während ich meinen Gürtel und den Rest auszog. Ungeduldig griff sie nach dem Kondom, das auf der Schublade lag.
"Hallo?", meldete sich auf einmal jemand am Telefon.
Ich konnte die Stimme nicht richtig zu ordnen. Allerdings gab Annabelle mir das Kondom und legte dann zum Glück einfach auf. Jetzt hatte sie ja das, was sie wollte.
"Leg dich wieder hin!", verlangte ich von ihr, was sie auch prompt tat.
Ich streifte mir das Kondom über und sah dann zu ihr auf. Ungeduldig drückte sie ihre Hüfte an meine.
"Ich bin fucking hart, weil du das tust.", murmelte ich vor mich hin und presste ihr Becken enger an meines, sodass meine Härte ihre Mitte rieb.
Sie stöhnte.
"Ich weiß, dass dich das geil macht.", grinste sie danach.
Das provozierte mich ein wenig, weshalb ich dann ohne zu zögern einfach in sie eindrang so weit, bis mein Schwanz sie vollkommen ausfüllte. Ihre Lippen waren zusammengepresste. Sie sagte nichts. Allerdings griff sie nach meinem Nacken und fuhr mit der anderen Hand von meinem Bauchnabel aufwärts bis zu der Stelle, die bei mir absolut tabu war. Ich tat allerdings nichts oder sagte ihr sie sollte es verdammt nochmal lassen. Wieso wusste ich nicht so genau! Es war einfach egal. Hauptsache sie war hier bei mir.
"Auf was wartest du?", wollte sie wissen und legte den Kopf ein wenig schief.
"Dass du mir sagst, dass du mich nicht verlassen wirst.", meinte ich und fing währenddessen an mich in ihr zu bewegen.
Eigentlich hatte ich sie ja mehr oder weniger verlassen.
"Werd ich nicht!", antwortete sie trotzdem, so wie ich es gerne hätte.
Mal sehen, ob sie morgen noch der gleichen Meinung war. Ich bezweifelte das.
"Nie?", hackte ich darauf rum, als sie laut in mein Ohr stöhnte.
"Nie werde ich das.", behauptete sie schweratmend, als ich nach ihrem Busen fasste.
"Und hattest du mit jemand anderem Sex?", fragte ich weiter herum, als sie leise wimmerte.
"Nein!", schwor sie und krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken.
Es brannte leicht.
"Sicher?", wiederholte ich mich.
"Du weißt doch, dass ich das nie tun würde.", seufzte sie in mein Ohr und lachte dabei leise.
"Liebst du mich?", fragte ich sie das gleiche, wie sie mich vorhin.
Ich war mir dabei wirklich nicht so ganz sicher. Ihre Beine erzitterten.
"Ohhhh!", hörte ich sie rufen.
Anscheinend wollte sie darauf nicht antworten oder vermutlich lag es eventuell daran, dass ich sogar beim Vögeln nicht meine Klappe halten konnte, wobei ich nicht immer der Gesprächigste war.
"Antworte mir!", verlangte ich fordernd und schlug ihr dabei auf den Arsch.
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One day you'll understand why
Lãng mạnWes trug mich zurück zum Steg und bekam dadurch die Aufmerksamkeit von den meisten. "Fick dich!", schrie ich und schlug ihm auf den Rücken. Keine Chance! "Temperamentvoll ist die Kleine ja schon.", hörte ich eine mir unbekannte Stimme sagen. "Babe...
