"Das wird jetzt hier aber nicht eine dieser Aktionen, wo du mich hart machst und dann abhaust.", machte ich ihr klar, als ich sie am Po ganz dicht an mich heran zog.
Sie schüttelte nur den Kopf.
Ich griff in die Ablage unter dem Tisch in die rechte obere Ecke und fischte ein Kondom heraus.
"Seit wann...?", stotterte sie, aber ich beruhigte sie, indem ich ihr ein Haar aus dem Gesicht strich.
Stattdessen drückte ich meine Lippen das erste Mal, seit einer gefühlten Ewigkeit wieder auf ihre. Allerdings hatte ich nicht wirklich Zeit dafür. Ich war ungeduldig. Ich brauchte es jetzt sofort, weshalb ich meinen Gürtel öffnete und gerade meine Boxershorts mitsamt der Hose bis zu den Knöcheln herunterzog und dann das Kondom über mein steinhartes Glied zog.
"Du hast es aber eilig.", bemerkte auch Annabelle, als ich ihr Kleid nach oben zog und wenige Sekunden später tief in sie eindrang.
"Ahh!", stöhnte sie laut und schlang beide Arme um meinen Oberkörper.
Ich glaube ich hatte es noch nie so nötig wie gerade gehabt. Diese ganzen Streitereien machten mich verdammt nochmal fertig. Sie bewegte ihren Arsch von alleine und folterte mich bis zum geht nicht mehr, als ich ihren Hinterm fester gegen meine Hüfte drückte. Alles in ihr bebte. Ich konnte es spüren.
"Wes, bitte-", stöhnte sie und brach dann ab.
Ihre Unterlippe zitterte. Ich wusste nicht, was in ihr vorging.
"Baby, ich bin hier.", beruhigte ich sie und küsste sie sanft.
Ihre Lippen waren geschwollen. Sie verkrampfte sich, als sie plötzlich mit der nicht verletzten Hand zwischen uns Griff und mein Glied soweit in sich schob, dass es ihr wehtat und sie das Gesicht verzog. Ich hatte das nicht getan, weil die Angst ihr wehzutun zu groß war, aber sie war so verdammt perfekt für mich. Sie war von mir ausgefüllt, so komplett. Ich wusste nicht, was in diesem Moment mit Belle los war, aber dieses Mal war eindeutig sie diejenige, die mich fickte. Fuck, sie ritt mein Schwanz so gut, dass ich mich einfach zurücklehnte und genoss, was sie mit mir anstellte. Ihre Atmung war komplett unregelmäßig.
"Was stellst du nur mit mir an?", murmelte ich vor mich hin.
Belle zog an meinen Haaren, damit ich sie wieder ansah, denn bis gerade eben war ich nicht wirklich dazu in der Lage gewesen.
Keine Ahnung, was sie da mit mir tat, aber es war so gut, dass ich das Gefühl hatte jeden Moment zu explodieren. Sie küsste mich wieder und wieder auf den Mund, wobei sie ihn nicht immer traf. Ich hatte sie zwar nur jetzt, aber wenn das nicht anders ging, wenn sie mich sonst nicht wollte, musste ich damit klarkommen.
"Wir sollten nicht nach jedem Streit miteinander schlafen.", sagte sie leise und ich hatte Probleme sie überhaupt zu verstehen.
Allerdings hatte sie recht. Wir stritten dauernd und danach fickten wir jedes verdammte Mal. Das war nicht gut. Danach hatten wir auch noch genug Zeit darüber zu reden, denn gerade war nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Ihre Titten wackelten im Takt und mir war so fucking heiß, dass sie mich schließlich zum Kommen brachte, indem sie selbst kam und sich ihre Vagina total zusammen zog.
"Das hab ich jetzt echt gebraucht.", sagte ich, als sie von meinem Schoß rutschte.
"War ich die erste heute?", fragte sie, als sie ihr Kleid zurecht rutschte.
Ich nickte.
Ihr gefiel nicht, was ich tat und das war ja auch mehr als verständlich.
"Ich bin ein Arsch, Annabelle. Du weißt, dass mir die Sachen, die ich dir angetan habe, unendlich leid tun.", sagte ich, während ich mich wieder anzog.
Sie wollte etwas erwidern, aber das Klingeln der Tür unterbrach sie.
Wer war denn das? Wir hatten halb vier und jemand klingelte an der Wohnungstür. Ich konnte mich nicht erinnern, dass hier jemals jemand anderes als Levi geklingelt hatte, um mich zu besuchen. Meine Familie würde hier wohl eher nicht auftauchen. Bitte war es nicht Joshua, dieser Wichser! Den konnte ich gerade echt nicht gebrauchen.
"Ich mache auf!", sagte Belle leise und lief langsam Richtung Flur.
Ich folgte ihr nicht, sondern atmete erstmal laut aus.
Ich musste echt was ändern in meinem Leben.
"Annabella!", sagte eine männliche und erwachsene Stimme, die Jakobs ähnelte.
Er sprach aber nur gebrochen mit seinem mexikanischen Akzent.
Belles Dad!
Der kam gerade ja echt zur richtigen Zeit.
"Dad!", stotterte Annabelle heraus und ließ ihn herein.
Dann schloss sie die Tür.
Ich warf das Kondom schnell in den Mülleimer und erhob mich dann, um ihren Vater zu begrüßen.
Ich hatte keine Ahnung, was der von mir hielt. Wenn ich bei Jakob rumgehangen war, war er nie da gewesen.
Annabelle führte ihn in die Küche, wo ich ja stand.
"Guten Tag, Mr. Garcia!", begrüßte ich ihn und schüttelte ihm die Hand.
Wir hatten ja gar kein Tag! Ach, egal!
"Hallo, Wesley!", erwiderte er meine Freundlichkeit und lächelte mich sogar an.
Er sah echt fertig aus.
Wahrscheinlich hatte er Nachtschicht gehabt, da er ja Arzt war.
"Kann ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?", wollte ich wissen und wusste nicht so ganz, ob ich ihn jetzt mit du oder Sie ansprechen sollte.
"Ein stilles Wasser wäre nett, danke!", antwortete er und hörte nicht auf nett zu lächeln.
War das jetzt aus Höflichkeit?
Belle schien es lustig zu finden, wie ich mich verhielt, und grinste deshalb.
Ich holte ein Glas aus dem Wandschrank, während Annabelle und ihr Dad sich hinsetzten.
"Was machst du denn so spät hier?", informierte sie sich und schien jetzt wohl doch etwas nervös zu sein.
"Dein Bruder hat mir erzählt, was passiert ist."
Wow, wie nett! Jakob konnte wirklich nicht seine Fresse halten.
"Ich weiß!", behauptete Belle und fuhr sich über die Stirn.
Sie sah genauso fertig wie ihr Dad aus. Dazu kam noch, dass ihre Schminke im Gesicht verschmiert war.
Ich stellte Mr. Garcia sein Getränk auf den Tisch vor ihm.
Er bedankte sich.
"Würdest du uns bitte für einen Moment alleine lassen?", bat dieser mich dann.
Prüfend sah ich zu Belle.
Diese nickte.
"Gut, wenn was ist..."
"...sag ich dir Bescheid.", beendete sie meinen Satz.
Keine Ahnung, woher diese Fürsorge jetzt kam, aber wenn ich daran dachte, wie Cassys Mum sie behandelt hatte, war ich da lieber etwas vorsichtig.
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One day you'll understand why
RomansaWes trug mich zurück zum Steg und bekam dadurch die Aufmerksamkeit von den meisten. "Fick dich!", schrie ich und schlug ihm auf den Rücken. Keine Chance! "Temperamentvoll ist die Kleine ja schon.", hörte ich eine mir unbekannte Stimme sagen. "Babe...
