"Mhmm!", murmelte sie, als ich sie an den Hals fasste und sie aufrecht fickte, weil es so angenehmer für mich war.
"Ich hör es nicht!", drängte ich weiter, als sie sich dann zusammenzog.
Sie legte den Kopf in den Nacken und ich hielt ihr den Mund zu, weil ich hier ja nicht alleine wohnte und Annabelle das ganze Haus aufwecken würde. Nach nur wenigen Sekunden ließ ich sie ganz los und wälzte mich zur Seite. Dann rollte ich das Kondom herunter. Gekommen war ich nicht, aber alleine es ihr so besorgt zu haben, beschaffte mir genug Befriedigung für die nächsten 24 Stunden. Belle merkte das allerdings auch ziemlich schnell.
"Bin ich etwa nicht mehr gut genug?", wollte sie wissen und verzog beleidigt das Gesicht.
Das hatte damit überhaupt nichts zu tun.
"Sag sowas nicht!", behauptete ich.
"Was ist dann?", fragte sie und setzte sich auf meinen Schoß.
"Ich war mit dem Kopf woanders. Wir sollten nochmal reden.", meinte ich und lehnte mich gegen die Bettlehne.
Sie schüttelte den Kopf.
"Ich mag nicht.", meinte sie und kletterte wieder von meinem Schoß, um sich vor mich hinzuknien.
"Entspann dich einfach!", grinste sie und umschloss dann meine nun nichtmehr Härte mit ihrer Hand. Ich zischte.
"Das ist keine so gute Idee.", behauptete ich so wie vorhin und tat allerdings wieder nichts. Ich konnte mir denken, was sie vorhatte.
"Ich kann das gut.", meinte sie weiter lachend.
"Das bezweifle ich nicht.", sagte ich und fuhr ihr durch ihre braunen Haare.
Tatsächlich konnte sie das verdammt gut. Annabelle löste den Haaregummi von ihrem Handgelenk und Band sich die Haare hinten zu einem zotteligen Dutt zusammen. Dann beugte sie sich herab, fasste nach meinem Schwanz und stülpte ihre Lippen darüber.
"Oh fuck, Annabelle!", stöhnte ich und spürte sie lachen, ehe sie mich noch tiefer einnahm. Dann bewegte sie sich auf und ab, wobei sie mit der Hand nachhalf, weil ihr Mund zu klein war. Ich massierte ihren Kopf, als sie nach einiger Zeit fragte.
"Bin ich gut?"
Das war viel mehr als gut. Ich wusste, es war weder eine gute Idee sie zu ficken, noch dass sie gerade meinen Schwanz in ihrer Backe stecken hatte.
Sie sah zu mir auf.
"Fuck, du bist fantastisch!", fluchte ich.
Plötzlich ließ sie von mir ab, um sich ein zweites Mal auf meinen Schoß zu setzen. Dabei griff sie nach meinem Glied und senkte sich darauf hinab. Oh fuck! Was tat sie da? Und vorallem wieso tat ich nichts, um sie davon abzuhalten? Ich saß da und sie hatte mich in ihrer Hand, weil ich sie brauchte.
"Scheiße, Annabelle, was soll das?", beschwerte ich mich dann doch.
Es lag nicht daran, dass ich keinen Sex mit ihr wollte, sondern weil sie offensichtlich kein Kondom verwenden wollte. Dafür war es aber jetzt schon zu spät, weil ich bereits eben in ihr war. Ich dachte nicht, dass sie soweit gehen würde, selbst wenn sie immer noch betrunken war.
"Hör auf mich dauernd bei meinem ganzen Namen zu nennen!", versuchte sie abzulenken.
"Wir können sowas nicht machen. Wir sind jung.", maulte ich herum, weil das von mir aus gerade nicht okay ging.
Sie hätte mich ja wenigstens mal fragen können. Stattdessen umschlang sie mit den Armen meinen Hals und ritt meinen Schwanz, sodass ich mit den Gedanken abschweifte und meine Hände auf ihren Po legte, um sie so schneller hin und her zu bewegen. Natürlich war ich immer noch verdammt wütend, aber so fickte ich bekanntlich sowieso besser.
"Ich liebe dich.", flüsterte sie keuchend in mein Ohr.
Da hatte sie das gesagt, was ich die ganze Zeit von ihr hören wollte. Diese drei Wörter waren in meinem Leben gleichzeitig gut und verdammt scheiße gewesen.
Ihre Beine zitterten jetzt schon wie verrückt. Ihre Hände klammerte sie in meinen Haaren fest. Während ihr Becken laut gegen meines stieß immer schneller. Sie legte den Kopf in den Nacken und ich küsste ihren Hals und saugte daran. Es entstanden mehrere Flecken. Ich schwitzte wie sonst was und spürte die Lust, die mich immer weiter trieb.
"Baby?", erkundigte ich mich nach ihr.
"Mhmm!", antwortete sie mit zusammengepressten Lippen.
Meine Härte pochte, ich spürte, dass ich so oder so jetzt kommen würde und dass diese Rausziehenkacke überhaupt nichts brachte, da mein Sperma sowieso schon gefühlt in ihrer Vagina war. Sie dämpfte ihr Stöhnen an meiner Schulter, sodass ich es aber immer noch hören konnte und kratzte mit der linken Hand über meinen Rücken. Es brannte leicht.
"Wes? bitte halt mich fest!", flehte sie mich an und versteifte sich so sehr, dass ich davon in sie hinein spritzte.
Ich küsste ihre Stirn, bevor sie ihr Gesicht an meinem Nacken vergrub und viel zu laut wimmerte. Als sie sich wieder erholt hatte, legte ich sie sanft neben mich und deckte uns beide zu. Das mit dem Reden und Aussprechen würde heute wohl eher nichts mehr werden.
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One day you'll understand why
RomanceWes trug mich zurück zum Steg und bekam dadurch die Aufmerksamkeit von den meisten. "Fick dich!", schrie ich und schlug ihm auf den Rücken. Keine Chance! "Temperamentvoll ist die Kleine ja schon.", hörte ich eine mir unbekannte Stimme sagen. "Babe...
