Teil 88

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Mario

"Verdammt. Ich bin so nervös." Sage ich zu Filippo und Alvero, die mir bei der Dekoration meines Zimmers helfen. Wir haben das Bett zur Seite geschoben und eine riesen große Kissenlandschaft auf Decken verteilt. Ich habe mir gedacht, dass das Bett vielleicht einfach zu offensichtlich ist. Dann hat Filippo unmengen an Kerzen und Alvero einen Strauß roter Rosen organisiert. Sekt und Bier steht auch kalt. Der Film muss nur noch auf Play gedrückt werden. Ich habe heute mein komplettes Zimmer und Bad geputzt. Filippo und Alvero stehen mitten im Zimmer, während ich auf mein Handy starre. Rosa und ich haben schon einige lustige Nachrichten ausgetauscht. Doch als die nächste Nachricht mit Foto kommt, schießt mir glatt die Röte ins Gesicht. "Sag mal. Was hast du denn für versaute Sachen auf dem Handy? Du siehst aus wie ein Glühwürmchen." Lacht Filippo. Schnell stecke ich das Handy weg, denn ich will nicht, dass die Jungs mein Mädchen so sehen. Aber verdammt, der Anblick hat mich hart gemacht.

Als Rosa dann mit diesem Doc vorfährt, muss ich mich richtig zusammenreißen. Sie hat es mir zwar erklärt, dass da nichts läuft, aber ich kann meine Eifersucht nicht total unterdrücken. Das erkläre ich auch, als sie mich drauf anspricht. "Eifersüchtig?" Fragt sie mich frei raus. Und genauso frei antworte ich ihr auch. "Immer. Wenn ein anderer Kerl das Vergnügen hat in deiner Nähe zu sein." Erkläre ich, was sie scharf die Luft einziehen lässt. Daher möchte ich sie besänftigen und nehme ihr Gesicht in meine Hände und küsst sie. Dabei raune ich ihr gegen die Lippen "Aber ich vertraue dir." Was sie breit grinsen lässt.

Zusammen schlendern wir zu den Eseln und verbringen dort ein wenig Zeit. Rosa ist wirklich Happy damit, dass die beiden da sind. Auch ich gewöhne mich langsam daran und übernehme ja auch die Pflege, wenn Rosa nicht da ist.

Als es dann dunkel wird, gehen wir Hand in Hand ins Haus. Rosa wird mit jedem Schritt Richtung Haus unruhiger. Daher stoppe ich und ziehe sie zu mich ran. "Hey. Setz dich nicht unter Druck. Wir machen uns einen schönen Abend. Es passiert nur das, was du wirklich willst." Erkläre ich ihr ehrlich. Ich möchte sie auf gar keinen Fall unter Druck setzen.

Im Haus ist es heute mal richtig ruhig. Keine Ahnung, ob uns alle ein wenig Zeit und Raum geben wollen. Bevor wir in mein Zimmer gehen, holen wir das vorbereitete Essen aus der Küche. Sophia hat sich wieder selbst übertroffen. Es gibt kleine Sandwiches, Frikadellen und eine Käseplatte mit Obst. Morgen werde ich meinen zweiten Blumenstrauß in meinem Leben kaufen und zwar für Sophia. Zusammen balancieren wir das Essen nach oben. Als Rosa den Raum betritt, steht ihr Mund offen. Denn der Raum wird durch zig Kerzen hell erleuchtet. "Wao. Wie...wann?" Fragt sie überwältigt. "Dein Bruder und Filippo haben mir geholfen." Gebe ich offen zu, was sie zum schmunzeln bringt. "Mein Bruder... Er blüht hier ja richtig auf." Sagt sie grinsend.

Wir kuscheln uns gemütlich in die Kissen und starten den Film. Zwischendurch füttern und küssen wir uns. Wie schon erwartet trinkt Rosa lieber Bier als Sekt. Das ist mein Mädchen.

Als der Film endet, sind wir beide ziemlich verlegen und wissen nicht so recht was wir tun sollen. "Magst du noch den nächsten Teil schauen?" Frage ich vorsichtig. Schnell schüttelt Rosa den Kopf und schaltet den Fernseher aus. Sofort ist es um einiges dunkler im Raum. Aber ihr wunderschönes Gesicht kann ich noch erkennen. Sie liegt mit dem Kopf auf meiner Brust und lächelt mich an. "Ich könnte ewig so liegen." Gestehe ich ihr, was ihr wieder ein wunderschönes Lächeln auf die Lippen bringt.

"Also ehrlich gesagt, könnte ich es mir noch gemütlicher vorstellen." Lächelt sie verrucht, richtet sich auf und zieht ihren Pullover aus. Zum Vorschein kommt der schwarze BH vom Foto. "Ich muss sagen, in Natura sieht es noch heißer aus." Kommentiere ich den Anblick. Rosa beugt sich zu mir runter, küsst mich und raunt mir zu: "Fass mich an.. überall." Verdammt. Ich muss hart schlucken und hart ist noch was ganz anderes. "Aber du sagst, wenn es dir...." Schon stoppt sie mein Geplapper mit einem weiteren heißen Kuss. "Nicht reden. Machen." Wispert sie und knabbert an meiner Unterlippe.

Meine Beherrschung ist dahin. Ich ziehe sie auf meinen Schoß und während sie so auf mir sitzt, ihr Haar über die Schulter fällt, kann ich nicht anders als zu lächeln. "Du bist wunderschön." Raune ich ihr zu und streichel bedächtig von ihrem Hals, über ihr Dekolleté bis zu ihrem Bauch. Ich beobachte sie genau und nehme jede Reaktion von ihr wahr. Doch bis auf eine Gänsehaut scheint alles in Ordnung zu sein. Daher richte ich mich auf und küsse sie. Leidenschaftlich, wild und voller Liebe. Langsam wandere ich mit meinen Lippen zu ihren Brüsten. Entspannt wirft Rosa ihren Kopf in den Nacken und schiebt mir ihre sexy prallen Brüste weiter entgegen. Vorsichtig streife ich ihren BH ab. Und dieser Anblick. Fuck. Ich liebkose ihr Brüste und lecke über ihre bereits harten Brustwarzen. "Mmmh." Stöhnt Rosa, was mich definitiv mutiger werden lässt. Als ich meine Hände noch dazu nehme und beginne ihre Brüste und Knospen zu massieren, beginnt meine Süße ihre Hüften zu bewegen. Durch den Stoff unsere Hosen entsteht eine wahnsinnig Reibung, die mich verrückt werden lässt.

Da ich schon fast in meiner Hose komme, drehe ich sie auf den Rücken, um ihrer Körpermitte zu entkommen. Ich will sie nicht überfordern und weiß nicht wie weit sie gehen will. Daher küsse ich sie vorsichtig und wandere dann zu ihrem Hals. Dort sauge und beiße ich leicht, was sie zum wimmern bringt. "Mario. Mehr." Fordert sie und nimmt im gleichen Moment meine Hand und schiebt sie zwischen ihre Beine. "Bitte... Berühre mich da. Zeig mir wie schön es sein kann." Fleht sie mich an.

Vorsichtig öffne ich ihre Jeans und schiebe meine Hand unter ihre Hose. Zunächst streichel ich zaghaft über ihren Slip, der bereits ziemlich feucht ist. Das bringt mich zum Stöhnen. "Süße... Du bist so feucht." Raune ich ihr zu und schiebt schließlich meine Hand unter ihr Höschen. Kurz versteift sich Rosa unter mir und ich halte inne. "Mach weiter..." Keucht sie.

Hola y adios bebe - Hallo und Tschüss, Baby!Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt