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„Falsche Antwort~", haucht er leise an mein Ohr und plötzlich spüre ich eine Hand um mein Glied

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„Falsche Antwort~", haucht er leise an mein Ohr und plötzlich spüre ich eine Hand um mein Glied. Direkt quicke ich auf und versuche mich aus seiner Umarmung zu lösen. Als ich es schaffe ihm in den Arm zu beißen, lässt er wirklich von mir ab und ich falle auf den Boden neben das Klo. Schnell ziehe ich meine Beine an und atme hektisch, schaue dann aber erschrocken auf. Ich habe ihn gebissen... Ich habe die erste Person, die einigermaßen nett war und höchstwahrscheinlich ein wenig Sagen hier hat gebissen... Er schaut gerade seinen Arm an und zischt leise, wendet dann seinen Blick zu mir und mir fährt es eiskalt den Rücken herunter. Er ist sauer. Sehr sauer.

„I-ich... E-es tut mir.... I-ich wollte n-nicht~", versuche ich zu erklären und schon wieder laufen die Tränen unaufhörlich. Doch entgegen aller Erwartungen schlägt er nicht auf mich ein und macht auch sonst keine anstalten, etwas zu machen. Ich erinnre mich nun auch daran, dass ich nicht unaufgefordert sprechen soll und presse daher meine Lippen zusammen und mache mich klein. „Und ich dachte, du hättest verstanden Sklave...", murmelt er und schüttelt den Kopf. Dann geht er zu dem Schrank zurück und legt einen Haufen mit Klamotten, den er zuvor rausgelegt hatte, wieder hinein.

Ich schaue unsicher zu ihm und beobachte, wie er nun die Fesseln vom Boden hebt und damit wieder zu mir kommt. „Aufstehen!", fährt er mich mit tiefer und dunkler Stimme an und ich zucke stark zusammen. Mein Bauch zieht sich zusammen und ich mache wie geheißen, zu groß ist die Angst, dass ich noch mehr bestraft werde. Er legt mir direkt wieder die Hand und Fußfesseln an und wenn ich es nicht besser wüste, würde ich meinen, sie sind fester als zuvor. Dann befestigt er eine Kette an meinem Halsband und geht los, mich hinter sich herziehend.

Ich stolpre etwas überrascht hinter ihm her und fahre mit meinen Händen direkt wieder zu meinem Hals. Die Kette zieht unangenehm und ich bekomme langsam das Gefühl, das ich durch das Halsband zu wenig Luft bekomme. Er führt mich aus dem Raum raus und an zwei großen Männern vorbei, wieder in Richtung Ausgang. Als wir gerade an den Zwei vorbei waren, spüre ich auf einmal einen Klapps auf meinem Arsch und quieke erschrocken auf. Das Gelächter der Beiden und ein paar Sätze auf einer Sprache, die ich nicht versteh sorgen dafür, dass ich realisiere, was überhaupt los ist. Ich werde gerade nackt und mit Fesseln durch die Gegend gezogen...

Erschrocken über diese Tatsache bleibe ich stehen und halte mir direkt meinen Intimbereich zu. Der Mann mit den roten Augen dreht sich zu mir um und schaut mich streng an. „Wer hat dir erlaubt stehen zu bleiben Sklave!?", Ich schlucke und weiche einen kleinen Schritt zurück. „N-niemand S-Sir.... U-und mein N-name ist L-Lukas...", gebe ich von mir und starre ihn an. Doch er hält davon nicht besonders viel und lacht nur auf. Mit einem Ruck befinde ich mich vor ihm auf dem Boden und kneife schmerzhaft meine Augen zusammen. Meine Knie sind nun doch wieder offen, denn die Kruste ist durch den Sturz wieder aufgescheuert. „Nein! Lukas ist Geschichte. Du bist nur ein wertloser Sklave. Ein Sklave ohne Rechte und dazu da, um meine Befehle zu befolgen!", schnauzt er und ich beiße meine Zähne zusammen. „N-nein!"

Ich darf mich jetzt nicht geschlagen geben. Nicht jetzt... Nicht hier... Nicht vor ihm...Darf mich jetzt nicht unterwerfen... Er schaut mich einen Moment kalt an, dann dreht er sich um und geht einfach weiter. Die Kette die an meinem Hals befestigt ist, eisern in seinem Griff. Um nicht erwürgt zu werden und nicht hinter ich hergeschliffen zu werden, stehe ich schnell wieder auf und stolpre ihm nach. So wie es aussieht bringt er mich wieder zu dem kalten Raum, in dem ich auch zuvor war. Er schließt die Türe auf und zieht stark an der Kette, so dass ich nach vorne stolpre und mein Gleichgewicht verliere und somit die Treppe nach unten falle.

Die Arme nach oben ziehend habe ich zumindest mein Gesicht vor dem schlimmsten bewahrt aber dennoch fühlt sich mein gesamter Körper wie gelähmt an, als ich am Fuß der Treppe zur Ruhe komme. Mein Kopf dreht sich und ein gequältes Stöhnen verlässt meinen Mund. Ich spüre gerade rein gar nichts, alles fühlt sich... Seltsam an. Ich versuche etwas zu erkennen, merke, dass ich meine Augen geschlossen habe und versuche sie zu öffnen. Kann nun einen, nein zwei Umrisse erkennen... Oder ist es doch nur einer? Ich weiß es nicht.

Die Person, ich nehme mal an es ist eine Person, greift nach mir und ich zucke automatisch zusammen und wimmre auf. Doch ich spüre nichts. Wie aus weiter Ferne höre ich etwas rascheln, wie als hätte jemand eine schwere Kette über den Boden gezogen... Dann höre ich eine Stimme, jedoch weiß ich nicht, woher... kann nicht verstehen was sie sagt, wenn es überhaupt Wörter sind. Langsam kommen die Schmerzen, die meinem gesamten Körper durchziehen, durch die dicke Schicht von Watte und übermannen meinen Körper, meinen Verstand. Die Tränen fließen stumm und ich finde nicht die Stimme um meinen Schmerz einen Ausdruck zu geben. Auf einmal wird es dunkel. So dunkel, dass es keinen Unterschied macht, ob ich meine Augen auf oder zu habe und so lasse ich es zu. Lasse zu, dass ich in Ohnmacht falle. Lasse zu, dass sich mein Körper von alleine in eine Art Schutzmechanismus stellt.

 Lasse zu, dass sich mein Körper von alleine in eine Art Schutzmechanismus stellt

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Shadow - Gefangen und VersklavtWo Geschichten leben. Entdecke jetzt