Lukas ist ein gewöhnlicher 17-jähriger Junge. Er hat eine normale Vergangenheit, eine normale Familie und ein normale Umgebung und ist somit eine ganz normale Person. Er hat mit den ganz normalen Problemen in seinem Alter zu kämpfen. Pickel, Geld un...
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Alles muss gut werden! Ich muss einfach ganz brav mitmachen und alles was der Arzt, was Doktor McMillan von mir verlangt machen und mir wird nichts passieren... Langsam lässt er meine Arme auch wieder los und ich lege sie wieder unsicher und zitternd neben meinem Kopf ab. Er brummt etwas und widmet sich wieder meinen Wunden. Es tut wirklich weh, vor allem bei denen, die noch offen sind, aber es ist ein Schmerz den man ertragen kann. Als er wohl an meiner Vorderseite fertig ist, soll ich mich umdrehen und mache dies zögerlich auch. Direkt spüre ich wieder seinen Blick auf mir und spüre seine Hand auf meiner Schulter. Er lässt sie langsam meinen Rücken hinabgleiten und ich weiß genau, was er betrachtet. „Die meinte Mister Baranow also... Wo hast du sie her Junge?", fragt er und klingt wieder total nett.
Diese ständigen Stimmungsschwankungen verwirren mich wirklich und ich schlucke leicht. „V-von e-einem Unfall Sir...", murmle ich leise und er nickt. „Was ist passiert?", fragt er weiter und ich kann wieder hören, wie er an dem Schränkchen etwas macht. „Ich war mit Freunden unterwegs und wurde von einem Betrunkenen angefahren. Eine Rippe wurde mir gebrochen und die Narbe ist alles, was heute noch davon zurück geblieben ist..." erkläre ich leise und er brummt wieder etwas verstehendes. „Die wird dir leider ein paar Punkte abziehen... Die Kunden wollen keine Narben, die nicht von ihnen selbst gemacht sind...", murmelt er nun und ich ziehe erschrocken die Luft ein.
Das ist alles was ihn interessiert? Diese beschissenen Punkte? Wütend balle ich meine Fäuste und richte mich etwas auf. „Diese beschissenen Punkte sind mir sowas von egal! Ich scheiße auf die und d~", weiter komme ich allerdings nicht, denn schon habe ich eine deftige Ohrfeige bekommen und wurde durch die Wucht auf den Boden gerissen. Ich stütze mich mit einer Hand auf dem Boden ab und halte mir mit der anderen die Wange. Dann wandert mein Blick langsam wieder zu Doktor McMillan. Mit vor Schock aufgerissenen Augen starre ich ihn an und kann nicht fassen, wie schnell er mich doch dazu gebracht hat, gegen ihn zu handeln. Er schaut genervt zu mir herab und seufzt anschließend.
„Leg dich mit dem Arsch nach oben auf die Liege Sklave!", befiehlt er mit kalter Stimme und ich schüttel leicht den Kopf. Doch bevor er etwas anrichten konnte, stehe ich schnell auf und lege mich doch wie gewollt auf die Liege. „Nun, dann wollen wir noch ein paar Dinge testen. Wie stehst du zu Schmerz?", frag er kalt und ich zucke direkt zusammen. Was will er jetzt mit dieser Frage erreichen? Er wird doch nicht.... Doch ich kann nicht weiter denken, denn plötzlich ist seine Hand auf meinem Arsch und kneift zu. „Ich habe dich etwas gefragt Sklave!!", zischt er und ich quieke leicht auf. „I-ich... Sir... Ähm.... Ich weiß nicht Sir... I-ich mag keinen Schmerz S-sir..." stotter ich schließlich und merke wie mir mein Herz unangenehm schnell gegen die Brust hämmert.
Bitte, ich ertrage keinen Schmerz mehr... Die letzten Tage... Oder Wochen?! Waren schon schlimm genug...
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