Teddy

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Teddy :
Man ich sitze hier schon seit ein paar tagen und komme nicht aus meinem Zimmer. Seit ich mit Goldi auf dem Dachboden war und all diese Sachen gefunden hab, von denen mir meine Großmutter nie etwas erzählt hatte. Ich war sauer auf sie deswegen, sauer auf mich,weil ich Viki einfach weggeschickt hatte und sauer auf die Welt das meine Eltern tot sind. Einfach alles scheiße. Meine Großmutter hat schon öfters die letzten Tage versucht mit mir zu reden aber ich habe immer abgeblockt. Ich wollte einfach nur allein. Und besonders auch heute, weil Vollmond war und es mir dann sonderlich schlecht ging. Schon wurde es abends und ich wurde immer nervöser auch wenn ich wusste, das ich mich nicht verwandeln werde. Trotzdem hatte ich doch immer Angst das ein Werwolf in mein Zimmer kam und mich zu einem vollständigen Werwolf machte. Schon ging der Vollmond auf und die schmerzen gingen los. Es sind schmerzen die man nicht beschreiben kann, einfach unerträglich. Das erinnerte ich mich an Viki, wo jetzt Veela Gene auf Werwolf Gene trafen. Zwar hatte sie nicht solche Schmerzen wie ich trotzdem ging es ihr immer schlecht an diesen Tagen. Ich lag im Bett und krümmte mich manchmal vor schmerzen aber das kannte ich schon. Ich zählte die Sekunden bis der Vollmond endlich unter ging. Endlich verschwand der Mond und die schmerzen ließen las. Da klopfte es an der Tür und meine Großmutter sagte : „ Teddy darf ich rein, ich weiß das du schmerzen hast ?" Ich stand auf und öffnete die Tür und fiel ihr in die Arme. Minutenlang standen wir da bis sie sagte : „ Teddy es tut mir leid, das ich dir all das nicht gezeigt habe, doch ich habe meine Tochter verloren und das macht mir immer noch zu schaffen". Verständlich nickte ich. Nach einer Weile wo wir nur über meine Eltern redeten gingen wir runter in die Küche um etwas zu essen. Nun wollte ich noch einen Brief an Goldi schreiben um mich zu entschuldigen, dass ich so abweisend war. Schnell ging ich die alte Treppe hoch und schnappte mir Pergament und Feder und schreib drauf los. Als ich fertig war ging ich zu meiner Eule Grey und band ihm den Brief um und schickte ihn los. Ich schaute ihn noch nach bis er verschwunden war dann ging ich in mein Zimmer und fiel in einen unruhigen Schlaf.

Victorie:
Es war schon ziemlich spät , trotzdem saß ich immer noch am Fenster und beobachtete meine kleine Schwester, die tief und friedlich schlief. Sie hatte sich langsam davon erholt, das ihre Beste Freundin verstorben war. Glück für sie, mir ging es immer noch ziemlich scheiße. Da sah ich von weiten aus dem Fenster einen Punkt der immer näher kam. Dann konnte ich das etwas endlich erkennen. Es war Teddys Eule Grey. In diesem Moment hätte ich vor Freude schreien können aber es war 3 Uhr und meine Mutter würde mich dann höchstwahrscheinlich umbringen. Also nahm ich leise den Brief von den Bein von Grey, der daraufhin auch schon wieder los  flog. In dem Brief schüttete mir Teddy sein Herz aus und entschuldigte sich für sein beschissenes Verhalten. Endlich konnte ich mit den Brief in den Händen einschlafen schließlich würde es morgen wieder nach Hogwarts gehen.

So ich versuche die Woche noch Kapitel zu schreiben und danke für 100 Reads, ich tickte aus. Und übrigens ich bin im Haus Ravenclaw ( stolz drauf ) und mein Patronus ist ein Delphin ( voll cute).

Teddy und VictoireWo Geschichten leben. Entdecke jetzt