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Zu aller erst musste ich den Jungen aus der Badewanne holen. Um alles andere würde ich mir danach Sorgen machen.
„Ich helfe dir jetzt hier raus, ja? Versuche, die Augen offen zu halten!", erklärte ich und ließ das Wasser ab. Die Anziehsachen, die ich ihm zurechtgelegt hatte, waren eine schlichte Hose und ein Shirt, doch ich musste ihm wohl noch einen Pullover dazugeben. Ich versuchte nicht auf seinen Körper zu schauen, als ich ihm aufhalf. Ich sah, dass er sich bemühte, doch er war wirklich kurz vor einem Zusammenbruch. Trotzdem schlug ich den Gedanken, ihn in die Stadt zu bringen, damit ihm dort geholfen werden konnte, sofort aus. Er vertraute mir und es würde sich wie Verrat anfühlen.
Da ich noch nicht die Zeit gehabt hatte, ihm einen Platz auf der Couch einzurichten, beschloss ich, ihn in mein Bett zu legen, wo er sich in Ruhe ausschlafen konnte. Eine Weile noch horchte ich seinen ruhigen Atemzügen. Dann kam Mina ins Zimmer und ich bedeutete ihr, still zu sein. Staunend trat sie näher und ich erzählte ihr kurz angebunden, was passiert war. Dann gingen wir zu meiner Mutter und aßen zu Mittag. Meiner Mutter erzählte ich vorerst nichts. Ich hatte Angst, jede kleinste Aufruhe könnte ihren Zustand wieder verschlechtern. Wir spielten eine Runde Karten, ehe ich mich wieder der Arbeit auf dem Hof widmen musste.
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Haunted Prince || Yoonmin
FanfictionJimin ist ein armer Bauernjunge, der alles für das Wohl seiner Familie tun würde. Als sich plötzlich ein besonderes Tier unter seine Pferdeherde mischt, merkt er immer deutlicher, dass etwas gewaltiges im Land falsch läuft. Und er ist dazu auserwähl...
