"Was machen wir mit den anderen beiden?" fragte Sasuke.
Kakashi löste sich aus dem Kuss, ich lehnte mich völlig erschöpft an seine Brust. Es war mir egal was mit den andern passierte, ich war müde und wollte nur noch schlafen, ich schloss meine Augen, spürte noch wie Kakashi mich vorsichtig hoch hob und dann schlief ich ein.
Ich träumte von Kaito, von seinen grünen Augen, er lächelte mich an, streichelte mir über meine Wange. "Was hast du denn mit ihr vor?" flüsterte eine mir unbekannte Stimme.
"Was wohl, ich werde sie ficken, immer und immer wieder. Wer hätte gedacht, dass dieser eine Typ damals, dem wir ein Gen-Jutsu verpasst haben ihr Freund ist."
"Er scheint aber wieder auf dem Damm zu sein." sagte die unbekannte Stimme wieder "Macht nichts, er wird nie auf die Idee kommen, dass wir seine kleine Freundin haben. Wieso auch? Ich konnte nicht ahnen, dass sie was mit ihm zutun hatte, als ich sie kennen lernte." Ich spürte wie seine Hand nochmal zärtlich über mein Gesicht streichelte. Ekel machte sich in mit breit.
"Ich habe noch nie sowas hübsches gesehen. Ich kann es kaum erwarten, ihr meinen Schwanz immer und immer wieder in jedes ihrer verdammten Löcher zu rammen." hörte ich Kaitos Stimme regelrecht zärtlich, lächelnd.
Ich wollte mich bewegen aber es klappte nicht. Mein Körper gehorchte mir nicht. Panik machte sich in mir breit und mein Herzschlag beschleunigte sich.
Panisch, nach Luft schnappend, wacht ich auf, öffnete meine Augen und schrak hoch.
Arme schlossen sich fester um mich. "Alles gut, du bist zuhause." hörte ich Kakashi flüstern.
Schweiß lief mir über meine Schläfen, ich schaute mich verwirrt um.
Sasuke und Neji saßen beide auf Stühlen und warfen mir mitleidige Blicke zu. Ich saß auf unserer Couch, Kakashi umschlang mich regelrecht mit seinen Armen und Beinen.
Ich schluckte schwer und versuchte meine Herzrasen in den Griff zu bekommen. "Alles gut." murmelte ich leise, mehr zu mir selbst.
Neji stand auf, lief in die Küche und kam dann zu mir.
Er reichte mir einen Teller mit einem Sandwich. "Du solltest etwas essen." lächelte er mich leicht an. Er sah so müde aus, so traurig. Ich wollte meinen alten Neji zurück, der mich anlächelte und seine Arme um mich legte.
Kakashi nahm den Teller und stellte ihn neben sich.
Sasuke ließ mich nicht aus den Augen und betrachtete mich nachdenklich. Es war ein seltsames Bild ihn hier zu sehen. Es passte nicht, er trug Sachen von Neji, was das Ganze noch skurriler machte.
"Brauchst du irgendwas?" fragte Kakashi mich flüsternd. "Ich möchte duschen." Murmelte ich leise. Meine Herzschlag hatte sich beruhigt und ich hatte mich wieder etwas mehr unter Kontrolle.
"Klar." antwortete Kakashi und löste sich von mir, stand auf und hielt mir seine Hand hin. Ich nahm sie, er führte mich in mein Zimmer, suchte mir ein paar frische Sachen raus und lief mit mir ins Badezimmer, platzierte meine Sachen und legte mir ein Handtuch bereit, stellte mir die Dusche an, kam zu mir und drückte mir ein Kuss auf die Stirn und wollte aus dem Badezimmer gehen. "WARTE!" rief ich fast panisch. Er drehte sich erschrocken zu mir um.
"Geh nicht..." flüsterte ich leise. Er kam direkt wieder auf mich zu und zog mich in seiner Arme.
"Alles was du willst." flüsterte er und löste sich wieder von mir. Ich begann meine Sachen auszuziehen. Ich sah wie er versuchte, extra woanders hinzuschauen. Ich schaute ihn fragend an. "Willst du mit deinen Sachen duschen?"
"Oh, ich wusste nicht, ob ich mit in die Dusche soll oder nur hier bleiben soll....ich wollte nicht..." er war total verunsichert.
"Hör auf damit Kakashi! Du brauchst nicht übervorsichtig zu sein." sagte ich fest.
"Ciri, du hast mitunter das Schlimmste was einer Frau passieren kann erlebt. Ich möchte dich nicht bedrängen oder dass du dich unwohl in meiner Nähe fühlst." erklärte er sich.
Es nervte mich in Watte gepackt zu werden, mich nervte der ständige mitleidige Blick von allen, aber ich wusste, dass sie es nicht böse meinten. "Komm bitte mit mir in die Dusche, ich möchte dich einfach bei mir haben." sagte ich schlicht. Er nickte und zog seine Sachen aus.
Ich ging voran in die Dusche und ließ das warme Wasser auf mich herunter prasseln, es tat gut. Kakashi kam hinter mir in die Dusche und berührte sanft meine Schulter, streichelte vorsichtig nach vorne, schloss seine Arme an meinem Dekolletee und zog mich an sich heran. Ich genoss seine Berührungen, sie störten mich in keiner Weise. Ich schloss meine Augen und legte meinen Kopf nach hinten an seine Schulter.
"Wie fühlst du dich?" fragte er vorsichtig.
"Dreckig." murmelte ich mit geschlossen Augen.
Er löste sich von mir, drehte mich zu sich um, nahm sich das Duschgel und fing wortlos an, es überall auf mir zu verteilen, wenn er in die Nähe meiner Brüste, meines Pos oder ansatzweise in die Nähe meines Intimbereichs kam, hielt er inne und schaute mich fragend an. Ich nickte jedes mal und musste ein wenig schmunzeln. Er hatte keine Ahnung wie angenehm sich seine Hände auf meiner Haut anfühlten. In keiner Weise fühlte es sich falsch an oder löste etwas negatives aus, im Gegenteil die Wärme seiner Hände beruhigten mich. Nachdem er mich mehrfach von oben bis unten eingeseift hatte zog er mich wieder in seine Arme.
"Wie geht es dir?" fragte ich ihn leise.
"Gut." sagte er schlicht. Ich löste mich etwas von ihm und schaute ihn an. Er nahm seine Hände, fuhr zu meinen Haaren und löste den Dutt den ich immer noch hatte. "Was ist mit deinen Haaren passiert?" fragte er erschrocken.
"Ach so, ja die waren verfilzt und voller Blut." sagte ich schlicht.
"Und dann hast du sie dir einfach, komplett schief abgeschnitten?" schmunzelte er leicht.
"Ich hatte nicht so viel Zeit." zuckte ich mit den Schultern.
"Ciri... Ich..." setzte Kakashi an und wurde unterbrochen von einem lauten Magengrummeln meinerseits. Erschrocken schauten wir beiden nach unten, auf meinen Bauch und fingen beide an zu lachen. Es fühlte sich gut an, leicht, für einen Moment war die Anspannung weg.
"Komm, du solltest essen." sagte Kakashi lächelnd und führte mich aus der Dusche raus.
Zur bestätigen knurrte mein Magen nochmal laut.
Wir trockneten uns ab und zogen uns Klamotten über. Kakashi hatte mir eine Jogginghose und einen dünnen langärmligen Pulli rausgesucht. "Fühlst du dich besser?" fragte er mich, als wir aus dem Bad gingen. "Ja." lächelte ich, hielt ihm am Arm fest und zog ihn an mich, nahm sein Gesicht in meine Hände, stellte mich auf meine Zehenspitzen und küsste ihn zärtlich, er ließ sich direkt drauf ein und erwiderte den Kuss. Er war zärtlich, vorsichtig und doch intensiv, wir ließen uns von dem Licht einhüllen und genossen den kurzen Moment miteinander. Wieder grummelte mein Magen, Kakashi lächelte in den Kuss und löste sich. "Essen jetzt!" sagte er fest und nahm meine Hand und zog mich hinterher.
Die anderen beiden saßen am Tisch und hatten sich einen Sake auf den Tisch gestellt und tranken grade ihr Glas leer. Beide hatten finstere Gesichter aufgelegt.
Ich ging zu ihnen und setzte mich. Kakashi holte mir den Teller mit den Sandwich und setzte sich neben mich. "Danke." grinste ich ihn an, er legte vorsichtig seine Hand auf meinen Oberschenkel.
"Was ist mit deinen Haaren passiert?" fragte Sasuke mich argwöhnisch.
"Verfilzt und Blut und so." schmatze ich.
Neji schaute mich fest an, stand auf und verschwand kurz.
Das Sandwich war super lecker, fast das Beste was ich je gegessen hatte aber ich hatte auch wirklich Hunger, gierig stopfte ich es mir rein.
"Willst du noch was?" fragte Kakashi mich, ich nickte lächelnd.
Er lächelte zurück und stand auf. "Sasuke, willst du auch was?" fragte er ihn. "Nein." sagte er, während sein Magen anfing zu knurren. "So viel dazu." sagte Kakashi und ging in die Küche.
Neji kam zurück und hatte einen Kamm, eine Bürste und eine Schere im Schlepptau. Er stellte sich hinter mich und fing an meine Haare zu bürsten.
"Ähm."
"Ich bin zwar kein Friseur aber deine Haare auf eine gleichmäßige länge zu schneiden, bekomme ich hin." flüsterte Neji hinter mir.
Sasuke beobachtete ihn argwöhnisch.
Ich spürte das meine Haare jetzt, bis etwas unter meiner Schulterblätter reichten, es störte mich nicht weiter.
Kakashi kam mit zwei Tellern zurück und stellte einen zu Sasuke und einen zu mir. Ich grinste ihn von der Seite an. "Mach das ja ordentlich!" sagte Kakashi zu Neji.
"Sag mal, denkst du ich ich gebe mir keine Mühe?" fragte Neji entsetzt und schneidet fleißig weiter. Ich nahm mein nächstes Sandwich und begann zu kauen, Sasuke tat es mir gleich.
"So müsste es gehen." murmelte Neji und bürstete nochmal kurz meine Haare durch.
"Danke." flüsterte ich schmatzend. Kakashi kehrte die Haare zusammen und kam mit zwei Gläsern zurück und setzte sich zu mir. Magst du einen Sake fragte er mich. "Definitiv." antwortete ich und Kakashi schenkte in alle vier Gläser ein. Neji hatte in der Zeit die Schere, Kamm und Bürste weg geräumt und setzte sich nun wieder zu uns.
"Also ihr habt die Wohnungen zusammen gewürfelt und wohnt hier zusammen?" fragte Sasuke jetzt kauend.
"Mhm." kam es von Kakashi.
"Irgendwie Strange." Überlegte er.
Mein Blick fiel auf sein Handgelenk und auf das Armband, was er immer noch trug. Er bemerkte mein Blick, seine Mundwinkel hoben sich ein kleines Stück.
Ich wusste nicht so recht, wie ich mit ihm umgehen sollte und schüttelte schnell meinen Kopf um auf andere Gedanken zu kommen. "Ist Naruto noch da?" fragte ich in die Runde.
"Nein. Das Ganze war ziemlich chaotisch." fing Neji an.
Ich schaute ihn fragend an und Kakashi schenkte uns allen nochmal nach.
Sasukes Blick fixierte Neji ebenfalls fragend. Anscheinend haben sie noch nicht viel über das Ganze geredet. Kakashi reichte uns allen die Gläser, wir tranken sie in einem Zug leer.
DU LIEST GERADE
Taste my Venom Teil 2
FanfictionHier nun Aufgrund von Kapitelmangel von Taste my Venom Teil 1, die Fortsetzung der Geschichte :) !!! Trigger Warnung: Alkohol / Verlust / sexuelle Handlungen / Missbrauch / Vergewaltigung / Mord / Tot !!! -Reverse Harem- Ciri ist eine junge Frau, di...
