Ich erwachte und fühlte mich recht ausgeschlafen. Kakashi atmete ruhig hinter mir und ich beschloss ihm den Schlaf zu geben den er brauchte und verharrte ruhig.
Ich schloss meine Augen und suchte nach meinem Chakra, ich fand es. Diesmal schaffte ich es, es zu packen und in ein grünes zu Verwandeln, erleichtert ließ ich es durch meinen Körper laufen. Nach und nach spürte ich, wie meine Schmerzen schwächer wurden, einzig mein Wangenknochen schmerzte ziemlich, als sich der Knochen zusammen fügte aber dass Knochenbrüche weh taten, wenn sie schnell heilten, hatte ich schon bei meiner gebrochenen Hand lernen müssen. Aber selbst dieser Schmerz war nichts im Vergleich zu vorher, zumal er wirklich nicht sehr lange dauerte, umso süßer war das Gefühl keine Schmerzen zu haben.
Ich öffnete vorsichtig meine Augen und hatte wieder zwei Augen zur Verfügung, die Schwellung war verschwunden, ich verdrückte mir euphorisch auf zu quieken. Ich spürte noch, dass mein Körper etwas erschöpft war aber so fühlte ich mich meistens, vor allem nach unseren Liebesspielen, nichts womit ich nicht umgehen konnte. Mir fiel ein das ich mich nicht mal im Spiegel gesehen hatte, ich wusste nicht wie schlimm ich aussah, wiederum ist es eigentlich völlig egal. Ich vermutete, dass ich noch eine kleinere Blessuren im Gesicht hatte aber nichts was mich noch beeinträchtigen sollte.
Ich schloss wieder meine Augen und versuchte in mein innerstes zu gelangen. Auch das klappte. Ich fand mich in meinem Raum wieder und zuckte augenblicklich zusammen.
Tenshi und klein Sasuke in halber Größte standen direkt vor mir. Betrachteten mich.
"Hallo..." Klein Sasuke schleckte mir einmal über mein Oberkörper während Tenshi ihren Kopf neigte.
"Entschuldigung, dass ich so lange nicht hier war...."
Tenshi schob mir ihre Pfote zu. Ich legte meine Hand auf und schloss meine Augen.
Sie zeigte mir, dass sie mich beide gespürt hatten aber nicht an der Mauer vorbei kamen. Klein Sasuke hat sich wohl öfter dagegen geschmissen und versucht sie zu durchbrechen, sie haben mich gehört, wie ich versucht hatte zu ihnen zu gelangen und sie haben meine Schmerzen gespürt als ich in diesen Ketten lag.
Ich sah keine Spur von Enttäuschung oder Wut in diesen Bildern, eher hatte ich das Gefühl, dass sie mir vermitteln wollte, dass beide wussten was sich zugetragen hatte.
Ich nahm meine Hand von Tenshis Pfote und schaute zu ihr hoch.
"Langsam mag ich dich."
Sie schnaubte verächtlich, drehte sich um und legte sich hin.
"Na gut."
Ich wandte mich klein Sasuke zu und streichelte ihn nochmal. "Komme bald wieder. Möglich das bald unser Deal zustande kommt Tenshi." Sie schnaubte nochmal laut.
Ich öffnete wieder meine Augen.
Die Erleichterung wieder alles an und in mir nutzten zu können, beflügelte mich regelrecht.
Nicht dass das was geschehen war, vergessen war aber grade fühlte ich mich einfach nur befreit und ich wollte dieses Gefühl noch nicht los lassen.
Ich drehte mich langsam in Kakashis Armen um, ganz vorsichtig, in der Hoffnung ihn nicht zu wecken.
Er zog kurz seine Augenbrauen zusammen, ich blieb ruhig liegen und wartete bis er sein Gesicht wieder entspannte und drehte mich langsam weiter, bis ich ihm nah gegenüber lag.
Ich betrachtete ihn, automatisch legte sich ein lächeln auf mein Gesicht und diesmal war ich mir sicher, dass man es auch als lächeln erkennen konnte.
Obwohl er schlief, sah er erschöpft aus, seine Augenringe waren noch mehr als präsent auch waren seine Augenlider leicht geschwollen und seine kleinen Fältchen, auf der Stirn zeichneten sich etwas mehr ab, wohingegen seine Lachfältchen nicht mehr so sichtbar waren.
Er war wunderschön.
Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich auf seinen Duft, frisch gemähtes Gras gemischt mit Sommerregeln, es gehörte verboten so einen Körpergeruch zu haben. Ich nahm seinen Geruch intensiv war und schnüffelte vor mich hin, rutschte etwas näher an ihn heran, um noch mehr schnüffeln zu können.
"Schnüffelst du an mir?" Murmelte Kakashi leise.
Ertappt öffnete ich vorsichtig meine Augen, rutschte ein klein wenig zurück und schaute zu ihm hoch. Er öffnete langsam seine Augen, ich sah wie sein Blick von Sorge in Erleichterung wechselte.
"Es geht dir besser..." Flüsterte er, löste sich etwas mehr von mir, hob mein Kinn etwas mehr an und betrachtete mein Gesicht, absolute Hingabe spiegelte sich in seinen Augen wieder.
"Scheiße... wie schön es ist dich wieder so zu sehen...." flüsterte er weiter, drückte sanft gegen meine Schulter, so dass ich mich auf den Rücken legte, er beugte sich über mich, legte mir zärtlich seine Hand an meine, ursprünglich verletzte Seite und fuhr mit seinen Fingern sanft über mein Gesicht.
"Du hast keine Ahnung wie viel du mir bedeutest meine kleine Königin." Hauchte er sanft und legte mir seine Lippen vorsichtig auf.
Augenblicklich tobte ein Feuerwerk meiner Gefühle in mir los. Ich wurde regelrecht beflügelt, das süßeste Verlangen meiner Sucht bekam ihren goldenen Schuss, nach dem ich mich so lange sehnte und verzehrte. Wärme durchlief mich, unser Licht nahm uns ein und ich wollte nichts anderes, als seine warmen Lippen, seinen Atem und seinen Geschmack in mir aufzunehmen.
Meine eine Hand fuhr über seinen Arm zu seinem Nacken, legte sich sanft darauf ab und zog ihn fester an mich heran. Mein anderer Arm drängelte sich unter seinen Arm, auf dem er sich seitlich abstütze hindurch, ich legte ihn um ihn und drückte ihn leicht auf mich herauf, automatisch schob er sein eines Bein zwischen meine Beine, nahm sein zweites dazu und legte sich sanft auf mir ab. Ich streichelte zärtlich über seinen nackten Rücken, spürte seine Gänsehaut und fuhr jede Erhebung und Wölbung seines Rückens nach. Ich hatte ihn vermisst, alles an ihm.
Er löste sich langsam aus dem Kuss, entfernte sich ein kleines Stück, öffnete seine Augen und schaute auf mich herab. Er lächelte, ich spürte wie meine Wangen rot wurden und sah so etwas wie Verzückung in seinem Blick, ich legte meine eine Hand an seine Wange und zog ihn wieder in einen Kuss, ich drang erneut zärtlich mit meiner Zunge in seinen Mund ein, während meine andere Hand über seinen Rücken, nach unten fuhr, zum Bund seiner Boxershorts, ich schob meine Fingerspitzten ein klein wenig hinein, zumindest für ein zwei Zentimeter, wie immer kam ich nicht weiter. Er löste sich wieder aus dem Kuss. "Was hast du vor?" Hauchte er leise.
"Ähm. Mal sehen?" flüsterte ich leise zurück.
"Ich weiß nicht ,ob du für sowas schon fit genug bist und auch.... ob es ein guter Zeitpunkt ist."
Ich spürte seine Erregung mehr als deutlich, mir war aber mehr als bewusst, dass er das Ganze grade lieber langsam angehen lassen würde.
Ich zog den Bund seiner Shorts etwas nach oben und ließ ihn nach unten schnipsen.
Er zog gekünstelt erschrocken die Luft ein.
"Alles was ich aktuell brauche bist du Kakashi, deine Nähe und deine Wärme, dass ist alles." flüsterte ich leise.
"Dafür müssen wir keinen Sex haben."
"Aber wir könnten, vielleicht ziehst du einfach deine Boxershorts nach unten und wir schauen was passiert..." Hauchte ich leise.
"Du weißt genau was dann passiert."
"Ja...." Kicherte ich leise.
Er fing leise an zu lachen. "Du bist unglaublich."
"Unglaublich verliebt." Kicherte ich weiter.
"Ich werde mich zusammen reißen!" Mahnte er leise lachend.
"Geht klar." grinste ich zu ihm hoch.
Er hob seine Hüfte leicht an und zog sich seine Shorts nach unten und legte sich wieder auf mir hab.
Wir zogen beide gleichzeitig die Luft scharf ein.
Ihn komplett nackt an mir zu spüren...es fühlte sich an als wäre es das erste Mal, neu, aufregend und absolut prickelnd.
Kakashi schaute mit großen Augen auf mich herab, während ich mit großen Augen zu ihm hoch schaute. Wir bewegten uns kein Stück. Starrten uns nur treudoof an.
"Willst du dich immer noch zusammen reißen?" Fragte ich ihn leise.
"Nein." Er beugte sich zu mir runter, legte mir wieder seine Lippen auf, küsste mich zärtlich und hob erneut seine Hüfte an und richtete sich aus, während ich meine Beine etwas mehr spreizte.
Er drang vorsichtig in mich ein. "Scheiße..." hauchte er leise in unseren Kuss.
"Ganz und gar nicht..." Hauchte ich leise zurück und legte meine Beine um seine Hüfte und küsste ihn fordernder weiter.
Er fing an sich langsam in mir zu bewegen. Ich legte wieder eine Hand in seinen Nacken, um ihn näher an mich zu ziehen, während meine andere sich wieder auf seinen Rücken legte.
Ihn komplett in mir zu spüren, so wie er sich langsam und tief in mir bewegte, benebelte meinen Verstand. Ich spürte wie ich mich ihm völlig hingab, ihm alles von mir geben wollte, um ihm so nah wie irgend möglich zu sein. Sie Zeit blieb für uns stehen, nichts war mehr wichtig außer wir beide. Die Welt hätte draußen untergehen können, es wäre egal, solange wir uns so nahe sein konnten.
Ich stöhnte leise in den Kuss, woraufhin er etwas fester in mich hineinstieß.
"Ich liebe es wenn ich dich zum stöhnen bringe.." Hauchte er in unseren Kuss, um mich dann wieder intensiver zu küssen.
Ich krallte meine Hand fester in seinen Nacken, auch ihm entfuhr ein Stöhnen.
Die Tür öffnete sich.
Wir ließen uns nicht beirren.
"Tschuldigung, ihr habt nicht aufs Klopfen.....öhm...."
"Was ist los Neji?" Hörten wir Shikamaru.
"Öhm... ist grade ungünstig."
"Was meinst du damit?" Fragte Sasuke.
Wir machten weiter, stöhnten weiter in unseren Kuss und gaben uns unseren Gefühlen hin.
"Die beiden haben grade Sex.... wir sollten in ein paar Minuten wieder kommen."
"WIE DIE VÖGLEN GR...."
Die Tür wurde wieder geschlossen.
"Du fühlst dich so gut an..." Hauchte Kakashi stöhnend.
"Und du erst... hör nicht auf..." Stöhnte ich etwas lauter.
Er löste sich etwas mehr aus dem Kuss und schaute mir in die Augen, während er sich weiter fest in mir bewegte.
Ich versuchte den Blickkontakt zu halten, ich wusste, dass er es liebte mir währenddessen in die Augen zu sehen, ebenso liebte ich es sein Verlangen in seinen Augen zu sehen, seine Erregung und seine völlige Hingabe.
Ich legte ihm eine Hand auf sein Herz. Er schielte kurz zu ihr und lächelte mich dann leicht an, er stieß weiter langsam und fest zu, ich spürte wie sich mein Höhepunkt näherte und alles was ich wollte, war diesen mit ihm zusammen zu erleben.
"Oh wow..." stöhnte ich leise und ließ mich von dem Gefühl der Vollkommenheit davon tragen, nahm ihn mit mir mit und schwebte stöhnend mit ihm zusammen davon. Wir ließen uns einhüllen von unserem Licht und gaben uns absolut alles was man einem anderen Menschen von sich geben konnte.
Schweratmend kamen wir beide gleichzeitig wieder an, er legte mir ohne Umschweife wieder zärtlich seine Lippen auf und küsste mich sanft.
Die Tür wurde wieder geöffnet.
"Lass die beiden in Ruhe!" Schimpfte Neji.
"Wir haben besseres zu tun als..." Schimpfte Sasuke.
Die Tür wurde wieder geschlossen.
Er löste sich langsam aus unserem Kuss. "Ich liebe dich."
"Und ich liebe dich."
"Ich möchte mich nicht von dir lösen."
"Dann bleib so." grinste ich ihn an.
"Dein lächeln hat mir gefehlt Ciri..."
"Entschuldige, dass du das wegen mir durchmachen musstest..."
Er schüttelte irritiert seinen Kopf. "Nein, entschuldige dich nicht dafür, wie es mir erging."
"Ich möchte aber nicht, dass es dir wegen mir nicht gut geht."
"Du bist mein Leben, ich würde lieber jeden Tag alles über mich ergehen lassen, solange es dir gut geht."
"Mir geht es gut wenn du bei mir bist."
Die Tür öffnete sich erneut.
"Sasuke!" Hörten wir Neji wieder schimpfen.
"Halt die Klappe!" Schimpfte Sasuke zurück.
"Mal ehrlich, wir warten seit einer Stunde hier, Kakashi muss Stau haben, dass kann er grade nicht so lange aushalten!" Kam es von Shikamaru.
Wir himmelten uns weiter an.
"Kakashi!" tauchte Sasuke schimpfend neben uns auf.
"Hm?" Er schielte langsam zu ihm rüber.
Sasukes Blick lief zu mir. "Dein Gesicht..." Flüsterte er leise und beugte sich zu uns runter, nahm mein Kinn in seine Hand und drehte es zu sich, um es genauer zu betrachten.
"Geht es ihr besser?" Hörte ich Neji und spürte wie auf der anderen Seite die Decke angehoben wurde und er mit unter unsere Decke schlüpfte.
Kakashi schaute fragend zu Neji, während Sasuke mein Gesicht weiter festhielt, Shikamaru tauchte neugierig neben Sasuke auf.
"Fast alles weg... irre..." Murmelte er und betrachtete mein Gesicht ebenfalls.
Ich spürte wie Kakashi wieder anfing sich in mir zu bewegen.
Sasuke schielte auf Kakashis Hüfte und ließ mein Kinn los.
"Ist nicht dein ernst!"
"Meine Güte, sie brauchen sich halt!" Hörte ich Neji und drehte mein Gesicht in seine Richtung.
"Hey Prinzessin."
"Hey." grinste ich ihn an.
"Ich organisiere mal Kaffee." Kam es von Shikamaru und verschwand.
"Hast du Ciris Sachen schon mit rüber gebracht Neji?" Fragte Sasuke ihn.
"Oh ne, die sind noch in unserem Zimmer."
"Ich hole sie und ihr hört jetzt auf damit, dafür habt ihr später noch genug Zeit!" Mahnte Sasuke.
Kakashi schielte unschuldig zu ihm und stieß nochmal mit seiner Hüfte zu.
"Nein!"
Er stieß nochmal zu, ich stöhnte wieder leise.
"NEIN!"
Kakashi atmete schwer aus. "Also gut." Er fing an sich langsam aus mir zurück zu ziehen.
"Geht doch." Murmelte Sasuke und verschwand.
Ich stöhnte enttäuscht auf.
"Ihr könnt ruhig weiter machen, nehmt euch die Zeit die ihr braucht, ich wimmle die anderen schon irgendwie ab." Sagte Neji ernst und wollte wieder aufstehen.
"Schon gut." Sagten Kakashi und ich gleichzeitig. Er stand langsam auf und legte die Decke wieder über mich und zog sich selbst seine Klamotten über.
"Wie geht es dir jetzt?" fragte Neji mich und legte sich seitlich zu mir.
"Körperlich, viel besser." Drehte ich mich zu ihm.
"Du hast mir gefehlt." Flüstert er leise.
"Du mir auch."
"Geht doch." Kam Sasuke wieder ins Zimmer. "Hier Kleines. Soll ich dir helfen?"
Neji setzte sich neben mir auf, ich tat es ihm gleich. "Ich glaube ich schaffe es."
Sasuke nickte kurz. Kakashi beugte sich zu mir runter und hauchte mir einen Kuss auf die Stirn. "Möchtest du duschen?"
"Aber sowas von." nickte ich.
"Soll ich mit duschen?"
"Ich versuche es alleine."
"Okay, ich bereite dir alles vor."
"Danke." lächelte ich ihn an.
Er nahm den Stapel Klamotten und brachte ihn ins Bad.
Ich stand langsam auf, ging voll klar, zwar noch etwas wackelig aber ansonsten hatte ich weder Schmerzen, noch sonst noch was. Sasuke nahm die Decke und wickelte sie mir um und schloss seine Arme um mich. "Ich bin froh, dass es dir besser geht." Hauchte er leise.
"Unverwüstlich." grinste ich ihn an.
"Mhm. Robuster als die meisten dich ich kenne." Er drückte mir einen Kuss auf die Stirn.
"Kommst du?" Kam Kakashi aus dem Bad. Ich nickte und löste mich von Sasuke und lief etwas wackelig zum Bad.
Kakashi schloss die Tür. Ich schaute ihn fragend an.
"Ich möchte dich nicht alleine lassen, wenn es dich nicht stört putzte mich meine Zähne und mache mich selbst etwas frisch."
"Als würdest du mich jemals stören."
"Du wolltest auch alleine duschen?!"
"Weil ich es einfach alleine schaffen möchte."
"Okay." Er nahm die Decke von mir weg und ich ging in die Dusche.
Das Wasser auf meiner Haut zu spüren war fantastisch. Ich schloss die Augen und ließ es auf mich einprasseln.
Nach einer Weile hörte ich die Klospülung und schielte zu Kakashi, der grade aufstand. Ich musste grinsen, der Gedanke, dass er sich mit nichts vor mir schämte war einfach toll, ich meine ich hatte ihn schon ein paar mal vor mir pinkeln sehen aber dennoch, machte er es so selbstverständlich und dachte einfach nicht weiter darüber nach.
Er schnappte sich seine Zahnbürste und fing an seine Zähne zu putzten.
"Wie erotisch kann ein Mensch nur seine Zähne putzten...." Murmelte ich leise.
Ich schüttelte schnell meinen Kopf, nahm Duschgel und seifte mich ein, wusch meine Haare und spülte alles gründlich raus und stellte die Dusche ab. Kakashi hielt mir schon das Handtuch hin, ich trocknete mich ab und zog mir meine frischen Klamotten über. Sie hatten mir eine olle Schlüppi eingepackt, was mir mehr als recht war, eine meiner schwarzen Jogginghosen, ein BH, ein Achselshirt und einen dünnen, engen Pulli mit Kapuze, ich zog alles über und betrachtete mich im Spiegel. Ich sah ziemlich fertig aus, müde und erschöpft, an meiner Wange prangte noch ein leichter blauer Fleck, der sich um mein Augen herum zog, dass war alles. Warum ich blaue Flecken nicht gänzlich heilen konnte, war mir ein Rätsel aber was solls. Ich schnappte mir den Föhn und machte mich an die Arbeit, zumindest für drei Minuten das musste reichen. Nahm mir meine Zahnbürste und fing an meine Zähne zu putzen. Kakashi stellte sich hinter mich, nahm eine Bürste und fing an meine Haare vorsichtig zu kämen.
"Sag mir wenn ich dir weh tue."
Ich himmelte ihn an.
Sein Blick fuhr in den Spiegel und traf meinen, ein lächeln legte sich auf seine Lippen, während er weiter vorsichtig meine Haare bürstete.
Als wir auch dies erledigt hatten, machte ich mir einen schnellen Dutt und wir liefen zurück zu den andern, wo bereits Shikamaru mit Kaffee auf uns wartete, er kam auf mich zu und zog mich in seine Arme.
"Mach sowas nicht mehr okay?" Flüsterte er leise.
"Nein." Flüsterte ich leise zurück.
Er löste sich von mir und holte mir direkt eine Tasse Kaffee.
"Danke." Strahlte ich ihn an und setzte mich aufs Bett.
Ich sah schon anhand der Gesichter von Neji und Sasuke, dass wir wieder zu den unschöneren Dingen kommen mussten. Atmete tief durch und trank einen Schluck von meinem Kaffee.
Eigentlich wollte ich nur meine Jungs um mich haben, mehr nicht.
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Taste my Venom Teil 2
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