Glaubt ihr, der neue Professor für Verteidigung gegen die Dunklen Künste reist auch mit dem Zug an, so wie..."
Theo zögerte kurz.
Sie waren gerade dabei, sich in dem Abteil im Hogwarts Express, welches sie sich zu fünft teilten, gemütlich einzurichten. Der Zug war gerade erst angefahren und erfahrungsgemäß dauerte die Fahrt so lange, dass es ratsam war, gleich zu Beginn vorzusorgen.
„Naja, so wie Professor Lupin?", beendete Theo den Satz.
Draco wusste, es fiel Theo manchmal noch schwer, über ihren ehemaligen Professor zu reden. Auch Draco mochte Lupin gerne und sein Unterricht hatte einen bleibenden Eindruck bei ihm hinterlassen, und sie alle bedauerten, dass er nun nicht mehr da war, aber Theo hatte noch einmal eine ganz andere Beziehung zu ihm.
„Keine Ahnung", antwortete Blaise. „Ich meine, eigentlich ist es doch egal, oder? Der neue Lehrer wird bestimmt eine totale Niete, so wie Lupins Vorgänger. Lupin war eben ein zufälliger Glücksgriff."
„Vermutlich hast du Recht", seufzte Theo.
„Ich befürchte auch, der Neue wird eine Katastrophe wie alle anderen Lehrkräfte in Hogwarts auch", bekräftigte Draco. „Ich glaube, das liegt alles an diesem bescheuerten Dumbledore. Der stellt eben nur Idioten ein und wie Blaise schon sagte, mit Lupin hatten wir einfach zufällig Glück. Vater hat damals ja nicht umsonst überlegt, mich nach Durmstrang zu schicken statt nach Hogwarts. Er kennt auch den Schulleiter dort. Und ihr wisst ja auch, was mein Vater von Dumbledore hält - er sagt, Dumbledore bevorzugt Schlammblüter und in Durmstrang nehmen sie sowas gar nicht auf."
Kurz zuckten bei diesem Satz seine Gedanken zu einem hübschen Schlammblut mit wildem Haar.
„Aber meine Mutter wollte lieber, dass ich nach Hogwarts gehe, weil es eben näher ist", fuhr er fort. „Vater sagt, in Durmstrang haben sie eine vernünftige Einstellung zu den Dunklen Künsten. Da würden sie solche Idioten wie Lockhart gar nicht einstellen. Außerdem lernen Durmstrang Schüler den Umgang mit Dunklen Künsten sogar und nicht nur, wie man sich dagegen verteidigt."
„Das ist cool-", begann Vincent, aber dann zuckten sie alle leicht zusammen, als die Schiebetür der Nachbarkabine mit einem lauten Knall zugezogen wurde.
„Salazar, wer randaliert hier denn so?", brummte Greg.
Durch die Unterbrechung hatten sie den Faden im Gespräch verloren und sie begannen, über andere Dinge zu reden, unter anderem über das anstehende Trimagische Turnier.
Weiter Richtung Norden fuhr der Zug, und es begann heftig zu regnen. Das Wasser klatschte nur so gegen die Scheibe, aber im Zug hatten sie es warm und gemütlich.
Schließlich bekamen sie Hunger und Draco erklärte sich bereit, nach dem Servierwagen Ausschau zu halten. Er war auch froh, sich einfach mal die Beine zu vertreten.
Auf dem Gang war eine Menge los - Schülerinnen und Schüler wechselten die Abteile, diese verrückte blonde Ravenclaw aus der Dritten hüpfte an ihm vorbei und grüßte ihn strahlend, so als seien sie alte Freunde, und als Draco einen Jungen mit einer Katze auf dem Arm sah, dachte er das erste Mal seit Langem an Krummbein, Grangers Kater, der für Draco irgendwie für immer Knieselchen bleiben würde. Erstaunt stellte er fest, dass er das Tier tatsächlich vermisste und er hoffte, dass sich in Hogwarts die Chance ergeben würde, den Kniesel-Mix zu sehen. Tatsächlich hatte er dieses Mal sogar vorgesorgt und zumindest eine kleine Tüte Leckerchen in der Winkelgasse gekauft, damit er nicht bis zum ersten Hogsmeade Wochenende warten musste.
Ohne sein bewusstes Zutun hielt er Ausschau nach dem Tier, aber natürlich sah er ihn nicht.
Dafür traf er allerdings jemand anders.
„Draco!"
Es war Maira, seine Freundin.
Er war kurz vor den Sommerferien mit ihr zusammen gekommen. Maira war ein Jahr unter Draco, und sie hatten sich in den Ferien ein paar Mal getroffen - allerdings eher in den ersten Wochen, zum Ende hin kaum noch, da Draco extrem viel mit seinen Freunden unternommen hatte.
Als die Slytherin ihm nun entgegen kam, wurde ihm wieder bewusst, wie hübsch seine Freundin war - wie fast immer hatte sie ihr dunkles, beinahe schwarzes Haar zu einem lockeren Zopf geflochten, die großen braunen Augen wurden durch dunklen Kajal betont. Sie trug einen kurzen, dunkelgrünen Rock und eine schwarze Bluse, bei der sie die beiden oberen Knöpfe offen gelassen hatte.
„Hey", begrüßte er sie und legte seine Arme um ihre Taille.
„Du hast dich gar nicht mehr gemeldet", schmollte sie.
„Tut mir leid", schnurrte Draco, der keinen Streit wollte und absolut keine Lust auf eine hysterische Szene hatte. „Ich nehme mir in den nächsten Tagen fast ausschließlich Zeit für dich, ok?"
„Ich bin trotzdem sauer", behauptete sie und zog eine Schnute, versuchte aber nicht, sich aus seiner Umarmung loszumachen.
„Ich lade dich am ersten Hogsmeade Wochenende zum Essen ein, ja?"
Ihr Blick flackerte. Offensichtlich kämpfte der zornige Teil in ihr mit dem Teil, der sich über die Aussage freute.
„Meinetwegen. Aber du hättest wirklich-"
Draco, der sich keine weiteren Vorwürfe anhören wollte, küsste sie.
Es war eine wunderbare Art, Mädchen zum Schweigen zu bringen, und glücklicherweise funktionierte es bei Maira einwandfrei.
Als sie ein zufriedenes Geräusch von sich gab, schob er sie an die Wand des Zuges und küsste sie weiter, intensiv und innig.
Es war anders als mit Océane.
Er wollte nicht bewusst vergleichen, es passierte automatisch.
Maira küsste anders - nicht so fordernd, nicht so ernsthaft.
Als er ihren Hals küsste, reagierte sie nicht mit genießerischen Geräuschen, stattdessen kicherte sie.
Ihre Hände glitten von seinem Nacken in sein Haar und er löste sich von ihr, um ihre Hände in seine zu nehmen. Nach wie vor konnte er es nicht leiden, wenn jemand sein Haar berührte.
Damit sie den Grund nicht bemerkte, hielt er ihre Hände fest und strich sanft mit den Daumen darüber.
Und durch Zufall blickte er dabei zur Seite und sah Hermine Granger.
Sie stand einige Meter entfernt, blickte an einer Gruppe Siebtklässler vorbei, und Draco hätte schwören können, dass sie so vollkommen erstarrt war, weil sie ihn durch Zufall gesehen und dann beobachtet hatte, wie er mit Maira rumknutschte.
War sie vielleicht, genau wie Draco, auf der Suche nach dem Servierwagen gewesen?
Selbst über die Entfernung sah er, wie weit ihre Augen aufgerissen waren und dass sie ihre Lippen zu einem schmalen Strich zusammengepresste.
Dann fuhr sie mit einem Ruck herum und ging mit schnellen Schritten in die Richtung davon, aus der auch Draco gekommen war. Ihre wilden Locken flogen dabei regelrecht.
Dracos Herz hämmerte hart in seiner Brust und er konnte sich nicht erklären, warum.
Und plötzlich wurde er zornig.
Warum, zur Hölle, reagierte sie so bescheuert?
Er wandte sich an Maira.
Die wenigen Sekunden, die er abgelenkt gewesen war, hatte sie gar nicht mitbekommen.
„Lass uns heute Abend nach dem Essen noch mal reden, ok?", murmelte er und küsste sie noch einmal flüchtig.
„Warte! Wollen wir nicht-"
„Später. Wirklich, ok?", unterbrach er seine Freundin und ließ sie dann stehen.
Ja, er ließ seine Freundin stehen, um Granger hinterher zu rennen, war das zu fassen?
Sie war bereits überraschend weit gekommen, und er musste sich beeilen, um sie einzuholen. Glücklicherweise hatte er mittlerweile längere Beine als sie.
„Hey, Granger."
Er sprach sie an, nachdem er sich mit raschen Blicken versichert hatte, dass niemand sie bemerkt hatte.
Überrascht fuhr sie zu ihm herum.
„Warum so eilig?", fragte er in schnarrendem Tonfall und lehnte sich lässig mit der Schulter an die Innenwand des Zuges.
Sie wirkte aufgewühlt.
„Es ist nichts", behauptete sie.
„Du bist eine miserable Lügnerin, Granger, das habe ich dir mittlerweile oft genug gesagt, oder?"
Sie errötete.
„Solltest du nicht bei deiner Freundin sein?", fragte sie, nun eine Spur unfreundlicher.
Draco grinste.
„Ah, daher weht der Wind."
„Ja!", fauchte sie. „Daher weht der Wind! Da will man einfach nach dem Servierwagen Ausschau halten und dann versperrt so ein knutschendes Paar den Gang!"
„Du hättest problemlos vorbei gehen können", konterte er.
„Ich quetsche mich garantiert nicht an Leuten vorbei, die gerade rumknutschen!"
Er grinste.
„Sag mir bloß nicht, dass dir Herumgeknutsche peinlich ist", sagte er amüsiert.
Ihre Wangen nahmen einen tieferen Rotton an und er setzte noch eins drauf: „Oder hat dir die Show gefallen?"
„Du bist einfach unverbesserlich!", behauptete sie.
„Bin ich das?"
„Ja, verdammt! Ich dachte bei der Weltmeisterschaft tatsächlich, es hätte sich etwas geändert, aber offensichtlich habe ich mich getäuscht."
„Wovon zur Hölle redest du?", fragte er und runzelte die Stirn.
„Ach nichts", antwortete sie, es klang ärgerlich und niedergeschlagen zugleich.
Kurz schwieg sie, aber dann platzte es aus ihr heraus.
„Aber was soll man auch erwarten von jemandem, der Durmstrang einer Schule wie Hogwarts vorziehen würde."
„Wie bitte?"
Sie wich kurz seinem Blick aus.
„Willst du es etwa leugnen?", fragte sie dann hitzig. „Dir würde eine Schule wie Durmstrang gefallen, oder nicht?"
„Schon", gestand er. „Warum?"
Sie wirkte zornig.
„Durmstrang hat einen fürchterlichen Ruf!", sagte Granger hitzig. „Dem „Handbuch der europäischen Magierausbildung" zufolge legen sie dort großen Wert auf Dunkle Künste."
„Was ist so schlimm an Dunklen Künsten?", hielt Draco gegen. „Es ist einfach ein Zweig der Zauberei, das ist alles."
„Das kann nicht dein Ernst sein!", japste sie. „Dunkle Künste sind gefährlich und-"
„Nur, wenn man sie nicht richtig einzusetzen weiß", entgegnete er gelassen.
Granger schüttelte den Kopf, die Locken flogen.
„Bei den Dunklen Künsten gibt es kein richtig, sondern nur ein falsch."
„Du redest wie ein kleines Kind", behauptete Draco.
„Und du benimmst dich wie eins, wenn du glaubst, die Dunklen Künste vernünftig einsetzen zu können", schnaubte sie. „Vielleicht hättest du tatsächlich nach Durmstrang gehen sollen, laut Literatur ist die Schule die Brutstätte für Dunkle Magie."
Nun war es an Draco, zornig zu werden.
„Oh, genauso wie Slytherin, nicht wahr?", zischte er. „Wir sind auch alle böse, stimmt's?"
Unbewusst hatte er sich näher gelehnt und sofort umfing ihn dieser Geruch, der stets von ihr ausging - nach Rose und Karamell.
Deutlich spürte er ein Ziehen hinter seinem Bauchnabel, als er ihr so nah war und er ihren Duft einatmete. Die Erkenntnis, dass er sie hübsch fand, machte die ganze Sache nicht besser.
Was zur Hölle passierte hier eigentlich? Was war los mit ihm?
Sie sah ehrlich ertappt aus.
„So meinte ich das nicht...", murmelte sie.
„Ach?", knurrte er. „Wie meintest du es dann?"
„Ich wollte nur sagen", erklärte sie hitzig und mit glühenden Wangen. „dass eine Schule, die Dunkle Künste praktiziert, keine gute Schule sein kann, und dass Menschen, die glauben, es sei in Ordnung, Dunkle Künste zu praktizieren, sich irren. Und jetzt entschuldige mich."
Sie fuhr herum und da er sich so nah zu ihr gebeugt hatte, rempelte sie ihn auf ihrer Flucht sogar leicht an.
Draco folgte ihr auf dem Fuße.
„Jetzt warte mal...", verlangte er, denn er war nicht bereit, die Diskussion so zu beenden.
Sie hatten sein Abteil beinahe erreicht, als sie hastig eine Abteiltür öffnete, hineinhuschte und die Tür zuknallte.
Sie war es also auch vorhin gewesen, die die Tür so laut zugezogen hatte, vermutete Draco. Granger und ihre Freunde hatten also das Abteil direkt neben ihnen, und das erklärte nun auch, warum sie wusste, was er über Durmstrang erzählt hatte.
Vincent und Gregory streckten den Kopf aus ihrem Abteil.
„Wer macht hier denn schon wieder so einen Krach?", knurrte Greg verärgert.
Draco trat näher an Grangers Abteil und blickte durch die Scheibe.
Da saß sie, in stiller Eintracht mit ihrem geliebten Potter und dessen rothaarigem Haustier. Der dumme Krötenjunge, Longbottom, war auch dabei.
Während die drei Jungs aufgeregt miteinander redeten, hatte Granger ihre Nase in einem Buch vergraben. Deutlich sah Draco ihren immer noch wütenden Gesichtsausdruck. Neben ihr auf dem Sitz lag der Kniesel-Mix.
Ohne nachzudenken, riss er die Schiebetür auf.
„Wir waren in der Ehrenloge", prahlte Weasley gerade vor Longbottom.
Was für ein Idiot und Angeber.
„Das erste und das letzte Mal in deinem Leben, Weasley", rutschte es Draco heraus.
Er bemerkte, wie Vincent und Gregory zu ihm traten.
Granger blickte stur weiter in ihr Buch.
Krummbein sprang auf, kam zu ihm und strich ihm begeistert um die Beine.
„Ich kann mich nicht erinnern, dich eingeladen zu haben, Malfoy", fauchte Potter.
Bei Salazar, was fand Granger nur an diesen beiden Schwachmaten?
Er wollte gerade wieder zu ihr sehen, als sein Blick an einem Vogelkäfig hängen blieb, der bei Weasley auf dem Sitz stand, und in dem eine winzige Eule schlief.
Und er traute seinen Augen nicht, als er sah, mit was der Käfig verdunkelt worden war.
Weasley musste seinen Blick bemerkt haben, denn er versuchte blitzschnell, den Umhang zu greifen, aber da hatte Draco bereits einen Ärmel erwischt und zog das Kleidungsstück mit einem Ruck zu sich.
Krummbein sprang wieder auf den Sitz und guckte neugierig.
Draco starrte den Albtraum aus Rüschen und kastanienbraunem Samt an.
Es dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde, und er wusste, was das sein sollte.
„Seht euch das an!", rief er und zeigte Gregory und Vincent den grauenhaften Festumhang. „Weasley, du hast doch nicht wirklich die Absicht, den zu tragen? Immerhin - um 1890 herum war das sicher der letzte Schrei..."
Seine beiden Freunde wieherten vor Lachen.
Weasley wurde scharlachrot.
„Friss Mist, Malfoy!", knurrte er.
„Willst du dich etwa auch bewerben?", fragte Draco amüsiert. Weasley beim Turnier - was für eine lächerliche Vorstellung. „Willst du den Namen deiner Familie mit Ruhm bekleckern? Geld ist auch im Spiel, du weißt ja... Dann könntest du dir wenigstens ein paar anständige Umhänge leisten, wenn du gewinnen würdest..."
Immer noch starrte Granger in ihr Buch und das regte Draco maßlos auf.
„Wovon redest du eigentlich?", fuhr Weasley ihn an.
„Machst du mit?", wiederholte er, ohne Weasleys Frage zu beachten. „Du bestimmt, Potter, oder? Du lässt doch keine Gelegenheit aus, um den Angeber raushängen zu lassen, nicht?"
Endlich reagierte Granger.
Ihre Wangen glühten immer noch von ihrer Begegnung eben gerade, und sie fauchte ihn über dem „Lehrbuch der Zaubersprüche" hinweg an: „Entweder du erklärst, wovon du redest, oder du verschwindest, Malfoy."
Wie immer betonte sie seinen Namen besonders, so als wollte sie ihm immer wieder klar machen, wie lächerlich sie die Anrede mit Nachnamen fand.
„Erzähl mir bloß, du hast keine Ahnung, Weasley", höhnte er, ohne auf Granger einzugehen. „Du hast einen Vater und einen Bruder im Ministerium und du weißt es nicht mal? Mein Vater hat es mir schon vor einer Ewigkeit erzählt."
Das war glatt gelogen. Sein Vater hatte ihm nur auf sein hartnäckiges Nachbohren vor Kurzem vom Turnier erzählt, aber das hätte er niemals zugegeben.
„Er hat es von Cornelius Fudge selbst erfahren", fuhr er fort. „So ist das eben, wenn man immer mit Topleuten im Ministerium zu tun hat. Vermutlich ist deiner ein zu kleines Licht im Ministerium..."
Weasley kochte, er konnte es sehen.
Draco warf noch einen letzten Blick auf Hermine Granger, die ihn über ihr Buch hinweg finster anstarrte.
Mit Genugtuung entdeckte er aber auch Neugierde in ihrem Blick.
Sie wollte wissen, was er wusste.
Er grinste sie noch einmal süffisant an, dann ließ er die dämlichen Gryffindors alleine.
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A Death Eater's Tale
FanfictionJeder kennt sie - die Geschichte vom Jungen, der überlebte. Auch Draco Malfoy muss in seinem Leben immer wieder feststellen, dass die Geschichte dieses Jungen Einfluss auf seine eigene Geschichte hat. Auch wenn er es anfänglich nicht bemerkt und spä...
