Sicht Mandy
Als ich am nächsten Morgen wach wurde hatte ich Kopfschmerzen des Todes. Was ist passiert? Ich streckte mich kurz und blinzelte dann den schlaf weg. Ich setzte mich auf da ich das Bett verlassen wollte, doch plötzlich sah ich aus dem Blickwinkel etwas neben mir. Warte was?! Ich fuhr hoch, was ein fataler Fehler war, scheiße tat das im Kopf weh. Ich sah neben mich und sah einen Stephan der an die Wand über ihn starrte. Nicht nur das wir beide im selben Bett lagen, nein, wir waren auch noch beide Nackt. Ich sah ihn an und fing an zu reden. „Haben wir...?" Mehr als ein flüstern brachte ich nicht raus. Er sah mich an und ich konnte in seinen Augen eine leichte Panik sehen. Der Dunkelhaarige antwortete mir in einem flüstern zurück. „Ich weiß es nicht." Gut fünf Minuten war stille und wir taten nichts, doch plötzlich stand Stephan vorsichtig auf und suchte wohl etwas zu anziehen. Tatsächlich wurde er findig, auch wenn es nur eine Boxershort war. „Stephan..." „Hm?" „Es ist mir etwas unangenehm, aber könntest Du mir aus meinem Schrank vielleicht einen BH und Unterwäsche geben?" „Natürlich." Wir waren beide immer noch am flüstern, um ehrlich zu sein weiß ich nicht genau warum. Er ging an den Schrank, holte beides raus und gab es mir. Ich bedanke mich und forderte ihn dazu auf sich umzudrehen. Dies tat er wiederwillig, aber er tag es. Als ich BH und Unterwäsche anhatte öffneten wir die Tür und wollten in die Küche gehen, jedoch sahen wir den Kleidungsstabel vor der Tür und der hielt uns auf. „Paul...er ist hier." Ich sah Stephan an, dieser Bückte sich, hob die Sachen auf und legte sie aufs Bett. Danach gab er mir sein T-shirt welches ich mir schnell überwarf. Es war ja zum Glück zu groß für mich. Danach gingen wir in die Küche wo uns ein fröhlicher Paul mit Guten Morgen begrüßte. „Paul schrei bitte nicht so." „Ich schreie nicht, ihr seit beide nur sehr verkatert." Ich holte aus dem Küchenschrank zwei Gläser und jeweils zwei Tabletten raus. Ich füllte die Gläser mit Stephan und gab Stephan jeweils ein Glas und eine Tablette. Danach drehte ich mich zu meinem Bruder und wandte ich mich an ihn. „Seit wann bist Du hier?" „Seit gestern Abend. Nächstes mal wenn ihr Sex habt geht doch bitte zu Stephan oder seit leiser." Stephan der in dem Moment von seinem Wasser getrunken hatte verschluckte sich während ich Rot anlief. Scheiße ist das unangenehm. Wir warfen uns gegenseitig blicke zu, die wir beide verstanden. Es waren diese „Sollen wir es ihm sagen?" blicke. Ich nickte und wir setzten uns. „Paul..." Er sah uns an und sah von einem zum anderen. „Wir können uns an nicht erinnern." Paul sah uns mit großen Augen an und nahm erstmal einen großen schluck von seinem Kaffe bevor er uns antwortete. „Nicht euer ernst?!" „Doch leider..." Dieses mal sprach Stephan. „Und wir wissen auch nicht ob wir verhütet haben."
Mittlerweile ist eine Woche vergangen. Stephan und ich...wir...naja, wir haben uns voneinander ziemlich stark distanziert. Natürlich fiel das den Kollegen auch sofort auf und es kamen fragen auf. Wir ignorierten dies so gut es ging. Ich fand es schrecklich, aber ändern konnte ich es auch nicht. Ich schätze wir haben unsere Freundschaft damit zerstört.
Als Entschuldigung kommen jetzt zwei Kapitel online. Ich hätte gerne mehr gemacht, aber mein Akku ist leider leer.
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Liebe auf komplizierten Weg
FanficMandy zieht zu ihrem Bruder Paul Richter nach Köln und lernt Stephan Sindera kennen. In ihrem Leben passieren dinge, wo sie teils in Lebensgefahr ist.
