Kapitel 48

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•Wincent•
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Ich hielt dieses Knistern zwischen mir und Mia nicht mehr aus und brauchte die Erlösung. Ich zog sie etwas grober an mich und küsste sie stürmisch. Durch meine Kraft und den Druck den ich auf ihren Körper ausübte, ging Mia automatisch rückwärts. Wir stoppten erst, als wir nach ein paar Schritten an der Wand angekommen waren. Dieses ganze Training war einfach nur dazu verurteilt, denn ich merkte schon sehr schnell wie mich Mia ansah und ich auch meine Augen nicht von ihr lassen konnte. Der stürmische Kuss wurde zu einem leidenschaftlichen Spiel unserer Zungen und ich drängte meinen Körper gegen den von Mia. Irgendwie endete bei uns alles immer mit Sex, oder jedenfalls meistens. Aber eigentlich fand ich das ganz gut. Meine Hände schob ich unter ihr Top und berührte schon fast gierig ihre Haut. Bei dieser Berührung löste sich Mia keuchend von mir um mich dann mit feurigem Blick anzusehen. Sie zog mich wieder an sich und küsste mich fordernd und stürmisch. Ihre Hände waren auf direktem Weg in Richtung Süden unterwegs und ich konnte meine Vorfreude auf das was kam nicht mehr verstecken. Sie strich über die Beule in meiner Jogginghose und begann mich durch den Stoff hindurch zu massieren, was ein Stöhnen meinerseits auslöste.

Mias Küsse waren feurig und ihre Berührungen brachten mich schier um den Verstand. Gerade wollte ich ihr an die Klamotten als sie meine Hände festhielt. Wir sahen uns an und da begann Mia verschmitzt zu grinsen und hauchte mir einen fast unschuldigen Kuss auf die Lippen. Ich war so ungeduldig, also drückte ich sie erneut mit meinem Körper gegen die Wand und vergrub mein Gesicht an ihrem Hals wo ich ihr auch sofort zärtlich hinein biss. „Wincent..." stöhnte Mia auf und legte ihren Kopf in Nacken was mich dazu veranlasste, mich noch mehr gegen sie zu drängen. Ich begann an ihrem Hals zu saugen und hinterliess ihr meinen Stempel, während ihre Hände auf Wanderschaft gingen. Jede Berührung von ihr auf meiner Haut, liess mich leicht zusammenzucken. „Ich will dich! Jetzt!" raunte ich in ihr Ohr. Mia legte ihre Hände auf meine Brust und schob mich etwas zurück. „Was ist?" fragte ich sie und wollte wieder auf sie zu. „Warte!" sagte sie und da hielt ich inne und sah sie fragen und leicht ungeduldig an. Sie stellte sich auf ihre Zehenspitzen und streckte sich zu meinem Ohr. Eine Gänsehaut nach der anderen rauschte über meinen Körper, als ich ihre Lippen spürte, die sanft mein Ohr streiften. „Geniesse..." flüsterte sie leise und bevor ich realisierte was sie damit meinte, ging sie langsam vor mir auf die Knie und legte ihre Hände an den Bund meiner Hose und zog sie langsam runter.

Aber noch bevor Mia irgendwas tun konnte ging die Tür auf. „Euer ernst?!" hörte ich dann Manus Stimme und erschrocken und vor allem ertappt drehte ich meinen Kopf in seine Richtung. „Fuck!" murmelte ich und sah dann, wie auch Linda neben Manu auftauchte. „Was ist denn los?" fragte diese, während Manu versuchte sie vor einem ebenso peinlichen Moment für sie zu retten. Aber leider war sie zu schnell und starrte uns an, wie wir in einer unmissverständlichen Position verharrten. „Oh Gott..." murmelte dann auch Mia und liess natürlich gleich die Finger von mir. Manu hatte uns mal wieder in flagranti erwischt und hatte auch gleich meine neue Tour Managerin dabei, die sichtlich überfordert mit dieser Situation war.

Manu schob Linda aus dem Raum und schloss wieder die Tür. Als ich mich zurück zu Mia drehte, kniete diese natürlich nicht mehr vor mir, sondern war dabei sich ihr Handtuch zu schnappen. „Du lässt mich jetzt nicht sitzen!" sagte ich und sah sie an. Mia waren solche Situationen immer mega unangenehm. Ja okei, das war wirklich bisschen peinlich. Aber ich war gerade so heiss auf sie, sie konnte mich nun wirklich nicht einfach so sitzen lassen. „Warum lass ich mich immer in öffentlich zugänglichen Räumen von dir rumkriegen?!" murmelte sie. „Mia bitte!!" jammerte ich als sie zur Tür ging. „Babe!!" sagte ich und da drehte sie sich zu mir. „Ich geh jetzt duschen." Sagte sie und öffnete die Tür. „In deiner Garderobe." Fügte sie dann noch hinzu und ich dachte ein leichtes Grinsen gesehen zu haben. Doch bevor ich nur irgendwie reagieren konnte, war sie weg. „Scheisse ey!!" fluchte ich und sah an mir runter. Ich konnte so nun wirklich nicht aus diesem Raum gehen. Aber ich wollte auch keine Zeit verlieren und meiner Frau folgen. Was machte ich denn nun. Nachdem ich kurz leicht verzweifelte, war es mir dann doch egal und ich verliess schnellen Schrittes den provisorischen Fitnessraum.

Unbeobachtet schaffte ich es dann auch in meine Garderobe. Ich hörte bereits das laufende Wasser, als ich den Raum betrat. Damit nicht nochmal sowas passieren konnte, schloss ich meine Garderobe auch direkt ab. Ich legte mein Handy auf den Tisch, schmiss mein Cap aufs Sofa und begann mich auf dem Weg zur Dusche auszuziehen und schmiss alles achtlos auf den Boden. Viel Vorspiel brauchte ich nicht mehr, denn ich war noch immer genau so heiss wie davor. Ich öffnete die Tür und ging schnurstracks auf Mia zu, die mir ihre Rückseite präsentierte welche mich nur noch wilder machte. Mia erschreckte sich kurz, als ich mich an ihren Rücken drückte und meine Hände sofort über ihren Körper gleiten liess, der vom Wasser komplett nass war. Während ich meinen Unterleib gegen ihren Po presste, drückte ich mein Gesicht in ihre Halsbeuge und umfasste mit beiden Händen ihre Brüste. Dieses Mal war es Mia die keuchte, als ich sie spüren liess, was sie mit mir anstellte. Aber als sie ihren Po gegen mich drängte, war das für mich ein Zeichen, dass auch sie nur noch Sex wollte. Ich drückte sie mit leichter Kraft nach vorne und wollte nun einfach keine Zeit mehr verlieren und drang in sie ein. Beide stöhnten wir laut auf und ich legte meine Hände an ihre Hüften und bewegte mich mit kräftigen Stössen in ihr.

Als wir kamen stöhnten wir beide laut auf und ich schmiegte mich an den Rücken meiner Frau nachdem sie sich aufgerichtet hatte, während wir noch immer schnell atmend in der Dusche standen und das Wasser noch immer auf uns herunter prasselte. Ich schlang meine Arme um Mias Bauch und übersäte ihren Nacken mit unzähligen Küssen, während sie sich immer wieder gegen meine Mitte drückte und sich an meinen Armen festhielt. Zwischen uns fielen keine Worte, wir spürten und fühlten einfach nur den Anderen und genossen diese prickelnde Situation die gerade in der Garderobendusche war. „Was war das?" hörte ich dann Mias Stimme und als sich unsere Blicke trafen, sah ich wie sie mich schelmisch angrinste. „Du hast es nur auf das angelegt." Grinste ich leicht und liess dann endlich die Finger von meiner Frau. „Niemals." Grinste sie verschmitzt, liess das Wasser nochmal über ihren Körper fliessen und verliess dann die Dusche. Ich tat es ihr gleich und duschte mich kurz, ehe ich das Wasser ausmachte, mich ins Handtuch wickelte und dann die Garderobe betrat. Mia war bereits wieder angezogen und bevor wir nochmal auf solche Gedanken kommen konnten, zog auch ich mich an. Bevor wir die Garderobe verliessen, schloss ich meine Hand um Mias Handgelenk und zog sie zu mir. „Hier geblieben!" sagte ich und zog sie an mich. „Hm?" machte sie und sah zu mir hoch, während sie ihre Arme um mich schlang. „Danke." Grinste ich leicht. „Danke dir!" kicherte Mia und da beugte ich mich zu ihr und küsste sie sanft auf den Mund. Wir verliessen dann die Garderobe und ich konnte es einfach nicht lassen, aber als Mia an mir vorbei ging, gab ich ihr einen Klaps auf den Po. „Reicht jetzt, Herr Weiss!" kicherte meine Frau und gemeinsam gingen wir zu den Anderen, aber ohne, dass wir uns ständig irgendwie berühren mussten und uns wie zwei frisch Verliebte benahmen.

Wir beide bleibenWo Geschichten leben. Entdecke jetzt