•Wincent•
Die ersten Konzerte waren vorbei und alles lief mittlerweile wie am Schnürchen. Wir hatten alle Ungereimtheiten aus der Welt geschafft und konnten nun die Konzerte entspannt durchziehen. Weniger entspannt war der heutige Tag. Ich hatte ein Interviewmarathon vor mir. Das einzig gute daran war, dass mich Mia begleitete. Gerade lag ich noch oben im Bus auf dem Bett und hatte Leon bei mir. Während ich auf der Seite lag, sass Leon vor meinem Bauch und spielte mit seinen Spielsachen. Immer wieder griff ich nach dem Objekt welches er in den Fingern hielt und wollte es ihm klauen. Meinem Sohn gefiel dieses Spielchen, denn jedes Mal begann er zu kichern und zog so fest er konnte an seinem Spielzeug. Irgendwann liess er sich gegen meinen Bauch sinken und sah zu mir. „Bist du müde?" fragte ich ihn und strich über seinen Kopf. Leon sah mich einfach nur an, ehe er sich wieder aufrichtete und nach einem neuen Spielzeug griff. Ich schmunzelte nur und als die Tür zum Zimmer aufging, sahen wir beide dahin. Als Leon seine Mama erblickte, begann er zu quietschen und zappeln und streckte seine Arme nach ihr aus. „Na ihr?" lächelte Mia uns an und setzte sich zu uns. Sie nahm Leon zu sich auf den Schoss und strich ihm über den Kopf. „Schatz wir müssen gleich los." Sagte sie dann den Satz, den ich bereits vermutet hatte. „Ja ist gut." Seufzte ich und liess mich auf den Rücken fallen. „Na du bist ja motiviert." Lachte sie und klopfte auf meinen Oberschenkel. „Heute irgendwie nicht." Schmunzelte ich leicht und richtete mich dann wieder auf.
Leon war abgegeben und Mia und ich sassen im Auto zum ersten Radiointerview. In der Radiostation angekommen, meldete uns Mia direkt an und kurz danach sass ich im Studio und wartete auf meinen Einsatz. Mit der Zeit fand ich dann doch meine Motivation wieder und kurz danach war ich in meinem Arbeitsmodus und meisterte jedes Interview wie eine Eins. „Okei, next?" grinste ich Mia an, als wir aus der Vorletzten Radiostation rauskamen. „Okei. Bei der nächsten musst du noch etwas anderes machen, als nur ein Interview geben." Schmunzelte Mia und ich sah sie neugierig an. „Was denn?" fragte ich und drehte mich zu ihr. „Da wird ein Geburtstagskind sein, die ein Fan von dir ist. Sie macht ein Praktikum da und du sollst sie nun überraschen und ihr ein Ständchen bringen." Sagte Mia. „Wie soll ich ihr ein Ständchen ohne Gitarristen geben?" sagte ich und liess mich in den Sitz der Rückbank sinken. „Wincent, Benni wird da auf dich warten. Keine Angst, ich hab schon dran gedacht, dass du noch eine musikalische Begleitung brauchst." Lachte meine Frau und öffnete dann die Tür als das Auto gestoppt hatte. „Und jetzt hopp, wir sind spät dran." Forderte sie mich auf.
Das Interview war vorbei und ich wurde in einen Raum gebracht, wo auch schon Benni wartete. „Weisst du was hier nun abgeht?" fragte ich ihn verwirrt. „Hast du keine Info?" lachte Benni. „Naja ich weiss nur das ich eine Praktikantin überraschen soll die heute Geburtstag hat und auch noch ein Fan von mir ist." Zuckte ich die Schultern und sah zur Tür als diese auf ging. Mia kam mit einem Kuchen rein und stellte ihn auf den Tisch. „So... Also... Wincent du sollst diesen Kuchen in die Küche bringen wo das Geburtstagskind ist und gerade ihre Pause hat. Sie weiss, dass du hier bist, hat aber keine Ahnung, dass du sie überraschen wirst. Sie heisst Emilia und wird 17." Schmunzelte Mia. „Gut, immerhin ein Name den ich mir merken kann." Lachte ich und stand auf. Ich schnappte mir den Kuchen und Benni und ich folgten Mia dann zur Küche. Draussen zündete sie noch kurz die Kerzen an und dann betrat ich mit Benni die Küche. „Ich habe gehört, das heute jemand Geburtstag hat?" grinste ich, als ich die Küche betrat. Ein junges Mädel hob ruckartig ihren Kopf und starrte mich an. „Ich nehme an, du bist Emilia?" lachte ich und sie nickte stumm. „Happy Birthday!" lachte ich und stellte ihr den Kuchen hin. Als sie realisiert hatte was gerade passiert war, stand sie ruckartig auf und lachte nervös aber doch glücklich. „Oh Gott. Dankeschön." Strahlte sie mich an und kam dann auf mich zu, als ich die Arme ausgebreitet hatte um sie in den Arm zu nehmen. Es machte immer wieder Spass, Fans so zu überraschen und ihre Gesichter dabei zu sehen. Nachdem sie den ersten Schock verdaut hatte, sang ich ihr ein Ständchen und hängte auch gleich noch etwa 3 weiter Songs an.
„Das können wir öfters machen!" strahlte ich Mia an, als wir den Radiosender verliessen. Sie schmunzelte nur und hielt mir die Tür vom Auto auf und ich stieg ein. Sie setzte sich dann zu mir und gemeinsam mit Benni fuhren wir zurück zur Location. „Was steht nun an?" fragte ich Mia neugierig. „Soundcheck und danach kannst du glaub ich dein Sportding durchziehen, wenn du willst." Sagte sie und stieg aus. Ich folgte ihr und hielt sie am Arm fest. „Hey warte..." sagte ich und zog sie zu mir. „Machst du mit?" fragte ich sie und sah sie an. „Dein Sportprogramm?" fragte sie und ich nickte. „Nee, da bin ich danach tot." Lachte sie und ich schmunzelte. „Ach so schlimm ist das nicht." Schmunzelte ich. „Morgen vielleicht." Sagte sie dann und ich grinste. „Okei, morgen!" nickte ich und nachdem ich ihr einen Klaps auf den Po gegeben hatte, ging ich auf die Bühne und machte Soundcheck.
Es war zwar September, aber heute war es immer noch recht warm, also kam ich auch dementsprechend verschwitzt vom Sport zurück, den ich direkt nach dem Soundcheck absolviert hatte. Ich ging direkt in meine Garderobe und zog mir auch schon vor der Tür mein verschwitztes Shirt aus. Ich öffnete die Tür und betrat meine Garderobe und ging schnurstracks unter die Dusche. Nur im Handtuch und meine Haare trocken rubbelnd kam ich zurück und erschreckte mich, als Mia mitten im Raum stand. „Oh Gott!!" sagte ich und blieb sofort stehen. „Tschuldige." Murmelte Mia und ich merkte, wie ihre Augen langsam über meinen Oberkörper wanderten bis hin zum Handtuch. Dann blickte sie mir wieder in die Augen, während ihre Wangen ein zartes Rot annahmen. „Kein Problem." Sagte ich und legte das Handtuch weg, mit dem ich mir gerade noch die Haare getrocknet hatte. Ich ging auf sie zu und blieb vor meiner Frau stehen. „Alles in Ordnung?" fragte ich leise und genoss die sanfte Berührung, von Mias Fingern, die sie sanft über meine Brust gleiten liess. „Ja..." sagte sie ebenso leise und sah mir dann in die Augen, während sie ihre Finger über meinen Bauch gleiten liess, bis hin zum Handtuch. „Bei dir?" fragte sie mich dann und begann kleine Küsse auf meine Brust zu hauchen. „Alles super." Sagte ich leise und strich ihr durch die Haare und sah ihr zu was sie tat. Ich spürte ihre Finger am Handtuch und merkte wie es langsam immer lockerer wurde um meine Hüften. Mir entfuhr ein leises Lachen, als das Handtuch auf dem Boden landete und ich splitternackt vor meiner Frau stand. „Ups..." sagte diese und sah zu mir hoch. „Ups..." grinste ich sie ebenso an und legte meine Finger an den Saum ihres Shirts.
Ich zog ihr das Shirt über den Kopf und begann sie zu küssen. Schob sie langsam zum Tisch und öffnete den Reissverschluss ihrer Jeans. Ich hob Mia auf den Tisch und begann sie am Hals mit Küssen zu verwöhnen und zog ihr währenddessen ihre Jeans aus. Als ich ihre Hand spürte die mich umschloss und ihre sanften Bewegungen dazu, vergrub ich mein Gesicht an ihrem Hals und genoss, das Kribbeln welches sich in meiner Lendengegend ausbreitete. Mias Unterwäsche lag mittlerweile auch auf dem Boden und ich hatte meine Hand zwischen ihren Beinen und verwöhnte sie ebenso. Wir stöhnten in unsere Küsse und knabberten an unseren Lippen. Wir liessen uns fallen und genossen die Berührungen und Liebkosungen des Anderen. Ich hob dann meinen Kopf und sah im Raum herum. „Was ist?" flüsterte Mia und begann mich am Hals zu küssen. „Mist. Ich hab keine Gummis hier." Murmelte ich und sah zu Mia, welche mich sofort wieder küsste. „Egal." Sagte sie leise zwischen den Küssen. „Was wenn du wieder schwanger wirst?" löste ich mich von ihren Lippen und legte meine Stirn an ihre. In mir schrie alles nach meiner Frau und ich wollte sie nun einfach spüren. „Werd ich nicht. Ich nehm wieder die Pille." Flüsterte Mia gegen meine Lippen und knabberte sanft daran. Nach diesen Worten verwickelte ich meine Frau wieder in einen leidenschaftlichen Kuss und drückte ihre Beine auseinander und stellte mich richtig dazwischen. Ich stütze mich mit den Händen auf der Tischplatte ab und drang in sie ein.
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Wir beide bleiben
Fanfiction!!Das ist der 4. Teil von Mia & Wincent!! 1. Teil: Was machst du nur mit mir? 2. Teil: Ich krieg nicht genug von dir 3. Teil: Ich folge deinen Schritten
