Hallöchen meine Süßen, war das wirklich eine Abfuhr von Stella? Viel Spaß beim Lesen!❤
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* Stella *
Marcos Grinsen wird breiter und er antwortet mir verschmitzt: "Wo auch immer du willst." Schmunzelnd erhebe ich mich und entgegne: "Denkst du wirklich, dass deine Machotour bei mir zieht?" "Machotour?" Beleidigt rümpft er die Nase, ich will ihn gerade weiter aufziehen, als er unerwartet von der Couch aufspringt - direkt auf mich zu. Kreischend, aber halb lachend dabei, versuche ich mich aus seiner Umarmung zu winden - würde ich mich mehr anstrengen, würde es sicher auch klappen, aber dafür gehe ich das viel zu halbherzig an. Dass er mich dann auch noch anfängt zu kitzeln ist allerdings echt unfair! Nach Luft schnappend, weil ich so kichern muss, kann ich ihn gar nicht davon abhalten, dass er mich so die Treppe hochscheucht und ich dann kurz darauf auf seinem Bett lande. Okay, was wird das?
Aber mir ist gar nicht danach, mich zu beschweren. Deshalb grinse ich ihn an, er erwidert meinen Blick und raunt mir zu: "Ich frage dich nochmal, ist dir außer den Trikots nichts aufgefallen?" Kurz muss ich überlegen, die engen Shirts haben mich ja doch etwas durcheinandergebracht, das muss ich zugeben. Doch dann hebe ich den Blick, sehe ihm direkt in die Augen - denn jetzt weiß ich es, was er meint. Zumindest habe ich eine Vermutung. "Awww, war das Küsschen nach dem Tor etwa für mich?", säusle ich albern, so wie er guckt, liege ich richtig. "Gott, bist du süß!", füge ich dahinschmelzend hinzu und ziehe ihn an seinem Shirt zu mir. Nachdem Marco das Tor geschossen hatte, gab es einen Handkuss in die Menge, Lea neben mir kreischte wie blöd, dass er mich damit meine, was ich nur belächelte. Als ob, dachte ich nur. Aber da hab ich mir wohl getäuscht und diese Tatsache lässt mich jetzt strahlen wir ein Honigkuchenpferd. Wie niedlich. "Klar, für wen bitte sonst, außer für die werdende Mami?", entgegnet er heiser und küsst mich liebevoll auf den Mund. "Jetzt werd ich voll rot!", lache ich, während seine Lippen wie in Zeitlupe über meinen Hals rutschen und eine heiße Spur darauf hinterlassen. Diese Annäherung entfacht irgendetwas in mir, genauso wie diese unglaublich süße Geste. Die Augen schließend genieße ich es, wie seine Hände erst über meine Seiten, dann zu meiner Hüfte gleiten, und sich ihren Weg unter mein Top suchen. Es ist plötzlich egal, ich fürchte mich nicht mehr davor, dass er mir näherkommen könnte, dass er diese Grenze scheinbar doch überschreiten will. Denn so fühlt es sich an. Er will mehr. Und plötzlich will ich es auch.
Wie in Trance, benommen von Marcos Körperwärme, bemerke ich, dass erst mein Top, sein Shirt, anschließend meine, dann seine Hose schneller als sonst verschwinden müssen. Ich gebe mich meinem rasenden Herzen, dem nervösen Kribbeln in meinem Bauch hin und ziehe mit den Fingerspitzen seine Rückenmuskulatur nach, wobei er mich leidenschaftlich küsst, sich unsere Zungen streifen und keiner von uns daran denkt einen Gang runter zu schalten. Der Druck gegen meine Mitte nimmt zu, und ich liebe es, drücke Marcos Becken absichtlich nach unten, um dieses unfassbare Ziehen in meinem Unterleib nur noch zu verstärken. Immer wieder übersähen seine Lippen meine Haut mit kleinen Küssen, am Hals, am Dekolleté. Als er sich langsam aber sicher weiter abwärts orientiert, kehrt mein ungestümes Herzklopfen kurz zurück, doch ich hindere Marco nicht daran, auch wenn meine Bauchdecke zusammenzuckt, als seine Finger am Bund meines Höschen angelangen und sanft dort entlangfahren. Beinahe zittrig vor Aufregung, was für mich in einem solchen Moment wirklich neu ist, gewähre ich ihm, mir meinen Slip langsam auszuziehen, meine Leiste zu küssen und damit dafür zu sorgen, dass alles in mir nur nach mehr betteln kann, weil die Anspannung kaum noch zu ertragen ist.
Lächelnd rutscht er wieder zu mir nach oben, verwickelt mich in einen weiteren Kuss. Ich nutze den Moment, schiebe meine Hand unter seine Boxershorts und treibe ihn damit ziemlich schnell fast zur Verzweiflung - obwohl ich gar nicht viel dafür tun muss. Sanfte Streicheleinheiten genügen bereits und Marcos Atmung wird deutlich schneller, sein Blick leicht glasig. Ungeduldig streife ich ihm das letzte, lästige Stück Stoff ab, gleichzeitig befreit Marco mich von meinem BH. Trotz der spürbaren Anspannung zwischen uns, halten wir dann kurz inne, schauen uns an. Nackt, wie Gott uns schuf, liegen wir aufeinander, ich spüre, wie sich seine Erektion gegen meine Klit drückt, was mich nicht mehr klar denken lässt - dabei bewegt Marco sich in diesem Augenblick keinen Millimeter. "Du bist wunderschön", flüstert er mir zu, senkt seine Lippen wieder auf meine und gibt mir endlich, wenn auch nur annähernd, das, was ich will. Langsam, ohne Eile bewegt er sein Becken vor und zurück, ohne in mich einzudringen, was mich vollkommen fertig macht, weil der Knoten aus Lust, Begierde und Kontrollverlust sich schon von diesen lächerlichen Zärtlichkeiten zuvor so sehr zusammengezogen, Energie gesammelt habe, dass ich nun beinahe durchdrehe, als er seine Hand plötzlich zwischen meine Schenkel schiebt und kurz darauf langsam mit zwei Fingern in mich stößt. Seufzend winde ich mich, räkle mich in den Laken und vergesse all meine Bedenken, meine Sorgen endgültig. Er soll das tun. Jetzt.
Es gleicht einer Qual, wie er mich hinhält, zu seinen begabten Fingern noch seine Lippen einsetzt, die mich innerhalb weniger Minuten an den Rand der Klippe treiben und dann doch so unerwartet den Knoten in mir zerreißen lassen. All die Energie rast durch mich hindurch, lässt mich laut aufstöhnen. Losgelöst vergrabe ich meine Finger im weißen Bettlaken unter mir, koste das Ziehen und Pochen voll aus, dass Marco mir beschert hat.
Danach liege ich zwar etwas erschöpft da, doch bei Marcos Blick, der sich nun wieder mich gelegt hat, muss ich dennoch lächeln. Mit leicht wackeligen Knien, schwinge ich mich auf seine Hüften. Dieser erste Orgasmus ist noch nicht einmal vollständig abgeklungen, als ich uns beide mit so unschuldig kreisenden Beckenbewegungen dem nächsten entgegentreibe. Es ist ein anderes Gefühl, als wenn er wirklich in mir ist, aber dennoch unbeschreiblich gut. Marcos halbeschlossene Augen, sein genüsslich verzogener Mund und seine Hände, die sich tief in der Haut meiner Hüfte vergraben, verraten mir, dass er es genießt. Meine Mitte an ihm reibend, verliere ich irgendwann dann doch beinahe vollends die Kontrolle, umfasse seinen Schaft, drücke seine Eichel gegen meine Klit und nehme mein Spiel wieder auf. Eigentlich fehlt zur Vollendung dieses grandiosen Gefühls, dass er wirklich in mich eindringt, aber das verweigere ich uns beiden dann doch. Trotzdem ziehen sich Marcos Hände kurz darauf zusammen, er stöhnt auf und auch mich überwältigt ein zweites Mal an diesem Abend schlagartig dieses Glücksgefühl, welches sich in meinem Körper rasant ausbreitet. Seufzend lehne ich mich nach vorn, gebe ihm einen Kuss und meine schmunzelnd: "In der Besenkammer wär's zu ungemütlich geworden." Er grinst, drückt mir einen Kuss auf und murmelt dann: "Ich glaub, ich brauch ne Dusche. Oder eher wir beide." Lachend rutsche ich von ihm herunter. Recht hat er. "Das ist deine Schuld!", ärgere ich ihn, wenn ich die leicht klebend Feuchtigkeit auf meinem Bauch und meinen Schenkeln betrachte. "Ich steh dazu!", kontert er frech, woraufhin ich nur sagen kann: " Naja, mein Lieber - du hast gestanden, jetzt nicht mehr. "
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Ja huch🙈😅 Da ist es doch mit ihnen durchgegangen. Sie sind zwar nicht bis zum 'Äußersten' gegangen, aber hui😄😂
Sind solche Kapitel eigentlich okay für euch?
Hoffe, es hat euch gefallen?
Lasst es mich mal wissen❤
Alles Liebe,
eure Mercy aka Floraly ❤
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Einmal [Marco Reus] | ✓
FanfictionWenn's schon schiefgeht, dann gleich richtig. Erst wird Stella von ihrem Freund betrogen, dann lässt sie sich frustriert auf eine Nacht mit einem ihr fremden Mann ein. Das Ergebnis - sie ist schwanger. Allerdings hat sie den Mann aus dieser einen...
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