Der Vater meiner Kinder

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"Das war doch, immer was du wolltest oder?" Fragte er mich und setzte sich genauso auf die Bettkante.
"Musst du nicht bei Njomza sein?" Fragte ich ihn und streichelte Tahir seinen Kopf.
"Lass sie in Ruhe, das sind unsere Kinder und du bist die Mutter." Sagte er und strich tahirs Haare genauso.
"Nur, weil es meine Kinder sind und du es nach 2 Jahren endlich geschafft hast, dass sie in Nachnamen Musa heißen, heißt das noch lange nichts." Sagte ich und ich merkte wie er mich von der Seite anstarrte.
"Warum bist du gegen unsere Familie, ich will dich endlich zu meiner Frau machen und was machst du?" Fragte er mich leicht aggressiv.
"Nichts, Granit verstehe es, ich habe keine Lust auf deine Mutter, auf deine "neuen" Freundinnen und das ganze." Redete ich weiter.
"Du hast mich eiskalt verkauft und jetzt...willst du das ich deine Frau werde, sag mir mal wie ich dir vertrauen soll nach all dem, das beste aus der Beziehung, die wir hatten sind unsere Kinder." Sagte ich erschöpft und sah Tahir an wie er sich bewegte und an seinen Daumen nuckelte. Granit stand auf und zog mich an einem Arm weg vom Bett. Er zog mich in den Fahrstuhl und drückte den letzten Knopf.
"Wohin, Granit die Kinder sind alleine." Sagte ich panisch und der Fahrstuhl öffnete sich. Er nahm meine Hand und zog mich raus. Wir standen vor einem rißen Pool. Er umarmte mich von hinten und legte seine Hände auf meinem Bauch.
"Wieso lässt du mich nicht an dich ran, wir könnten noch ein wunderschönes Baby haben." Flüsterte er sehnsüchtig mir zu.
"Granit..." sagte ich und versuchte seine Hände zu entfernen.
"Ich werde versuchen alles wieder gut zu machen bitte, du bist die Frau die ich will, ich kann nicht ohne dich Zemer, lass es mich wenigstens beweisen gib mir nur ein paar Tage dafür."

Der Vater meiner Kinder (2) Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt