Der Vater meiner Kinder

639 35 63
                                    

Plötzlich bekam ich eine SMS von dem Direktor, der Schule.
"Liebe Frau ....., wir haben ein Problem, es würde mich freuen, wenn, morgen und er früh reden könnten." Las ich. Ich atmete aus und legte mein Handy zur Seite. Ich fühlte mich so alleine, was normal war, denn ich war es. In der führ weckte ich die Kinder auf und meine Mutter richtete Frühstück für uns her, damit sie und ich frühstücke könnten. Die Kinder aßen Cornflakes und tranken Kakao. Ich fuhr mit Ihnen zur Schule und klopfte ans Zimmer des Direktors.
"Kommen Sie rein!" Erhörte ich und ging rein.
"Ja?" Fragte ich und setzte mich hin.
"Hören sie mal zu Frau ..., wir brauchen die Unterschrift vom Erziehungsberechtigten, also sprich vom Herr Musa." Redete er weiter.
"Ja, aber er ist nicht..." wollte ich reden, doch er unterbrach mich.
"Es ist mir egal, entweder die Unterschrift vom Herr Musa ist hier oder die Kinder können Tschüss zu der Schule sagen." Sprach er wütend. Ich schluckte und stand auf.
"Hier vergessen sie den Zettel nicht." Sagte er unfreundlich und drückte es mir in die Hand. Ich machte die Tür auf und sah albion mit seiner Freundin neben der Tür sitzen, seine Freundin hatte einen kugelrunden Bauch. Albion hatte sich ebenso nicht gemeldet, die ganzen drei Monate, doch ich nahm es ihn nicht übel. Er schaute mich kurz an und als ich zu ihn ging um Hallo zu sagen ging er an mir vorbei.
"Komm Viola." Sagte er zu dem kleine Mädchen was neben mir stand. Noch ein Schlag in mein Gesicht. Ich rannte zum Auto und setzte mich hin. Nicht mal Albion waren wir wichtig. Ich fuhr unter Tränen nach Hause und stürmte in die Wohnung. Meine Mutter erschrak und sah mich traurig an sie kam auf mich zu und nahm mein Kopf in ihre Hände. Ich atmete aus meinen Mund aus und die Tränen wurden immer mehr.
"Was ist los, mein Kind?" Fragte meine Mutter besorgt und sah mich an.
"A...Albion, er war dort und hat mich ignoriert, ich wollte...ich wollte doch nur hallo sagen." Schwafelte ich Wörter hinter einander.
"Dachtest du echt, dass sie dich anders behandeln?" Fragte sie mich und sah mir in die Augen.
"Du bist nicht die, die Granits DNA trägt, sondern die Kinder, du bist einfach für sie ein einfache Frau, die Kinder von Granit hat, mehr nicht, du trägst nicht mal seinen Nachnamen." Sagte sie und ließ mein Kopf los, sie setzte sich hin und zündete sich eine Kippe an. Ich wischte mir meine Tränen weg und setzte mich auch hin.
"Sei froh, dass er wenigstens was Zahlt, es könnte schlimmer kommen." Redete sie weiter.
"Ja, aber vielleicht..." wollte ich sagen, doch sie schnitt mir das Wort wieder ab.
"Er wird nicht kommen, warum auch, er ist berühmt, seine Karriere ist gut, was er dir damit sagen will ist, dass du die Kinder dorthin schieben kannst, von wo die hergekommen sind, glaub mir, so einen hatte ich auch zu Hause, nur, dass er nichts gezahlt hat." Sagte sie und atmete aus.
"Du bist seiner ganzen Familie egal sowie ihn, nicht mal die Mutter von ihm hat angerufen, wegen dem Geburtstag der Kinder, wundert es dich ehrlich, dass dieser Albion sowas macht?" Fragte sie mich etwas wütend.

Der Vater meiner Kinder (2) Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt