Ich umarmte ihn und küsste seine Wange. Wir legten uns hin und ich umarmte ihn.
"Versprich mir was." Sagte Granits stimme. Ich bekam Gänsehaut.
"Du wirst kein Kontakt zu dein Vater aufbauen." Sagte er ernst und mir überkam ein Schauer über mein Rücken.
"W..warum?" Fragte ich ihn mit einer zittrigen Stimme.
"Zemer, versprich es mir!" Sagte er jetzt mit einer lauteren Stimme.
"Was ist, wenn ein es um eine Person ge..."
"Nein Zemer!" Schrie er wodurch ich mich an ihn krallte. Wir schliefen ein und es wurde schnell morgen, ich musste die Anstalt verlassen und fuhr in die Wohnung. Albion hatte schon das Frühstück hergerichtete. Er kam mir näher und umarmte mich.
"Hab doch gesagt er hat dich vermisst, aber er war nicht der einzige." Sagte Albion und lies mich los.
"Mammmm." Sagte Nahir und umarmte mich.
"Wo ist Tahir?" Fragte ich panisch.
"Bei Nona." Sagte Albi und sah mich verlegen an. Ich nickte und sah wie ich auf mein Handy eine SMS bekam.
"Komm nach Hause.." schrieb mir mein Vater.
"Albi ich komme.." sagte ich verwirrt.
"Ich komm mit!" Sagte Nahir und lies sich nicht abhängen. Ich fuhr schnell nach Hause und sah das Auto meines Bruders parken. Ich ging durch die Tür und sah das alles dekoriert worden ist.
"Mein Sohnnnn." Hörte ich meine Mutters stimme sagen. Überall im Flur standen seine Fotos. Tränen kamen mir hoch.
"Ich liebe dich." Hörte ich meine Mutters stimme erneut. Nun war ich schon am Türrahmen angekommen und sah wie sie feierten.
"Papaaaaa!" Schrie mein Neffe.
"Mam wir sollten gehen." Sagte Nahir traurig und sah wie schlecht es mir ging.
"Wir haben Besuch." Sagte mein Vater und sah mich an.
"WAS MACHT DIE HIER!" Schrie mein Bruder und schlug mit der Faust auf dem Tisch. Er sah fragend und gleichzeitig böse meine Mutter an.
"Woher soll ich wissen, was die Hure hier macht, als ob ich sie freiwillig hier her einladen würde!" Sagte meine Mutter außer sich. Das wars also, jetzt bin ich wieder die schlechte, fragte ich mich selber.
"Schatz beruhigt dich." Sagte mein Vater und beruhigte meine Mutter. Nahir sah mich traurig an und zog mich zum Auto.
"Es tut mir leid..." flüsterte Nahir vor sich hin.
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