Der Vater meiner Kinder

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"Wir sind eine Familie, sowas kann vorkommen." Sagte Granit und starrte mich an. Er zog mich an mein Arm hoch und sah mich an.
"Wir sollten reden." Sagte er und sah dann Nahir an.
"Könnt ihr raus gehen?" Fragte Granit und sie gingen.
"Was soll das werden?!" Schrie er und ich sah wie er sich versuchte zurück zu halten.
"Hör zu, ich sag die jetzt mal was, sei froh, dass ich dich überhaupt geheiratete habe." Sagte er und und sah mich an.
"Du benimmst dich doch nur so, weil du glaubst, dass ich dich betrogen habe!" Sagte wütend.
"Du hast es auch!" Schrie er zurück.
"Nahir und Tahir sind eineiige Zwillinge, du idiot!" Schrie ich ihn erneut an.
"Jetzt lügst du mich also auch noch an!" Sagte er wütend und drückte mich gegen den Schrank.
"Sag mir die Wahrheit." Sagte er und hielt meine Hände ganz fest zusammen.
"Das war die Wahrheit, wie kannst du sowas denken?!" Er kam mit sein Gesicht näher.
"Ich glaub dir das nicht...du hattest was mit Albion." Sagte er überzeugt.
"GRANIT ES REICHT WAS DENKST DU DIR EIGENTLICH MIR SOWAS ZU UNTERSTELLEN!" Schrie ich ihn an und schubste ihn weg. Ich nahm meine Tasche und stürmte raus aus der Wohnung. Wieso dachte er das, wieso hasst er mich so sehr. Wie könnte er das denken, dass ich was mit albion hatte, während ich schwanger mit Nahir war. Ich ging weiter und hörte bekannte stimmen.
"SARA, BLEIB STEHEN!" Hört ich eine Stimme und drehte mich um, doch als ich es tat sprang diese Person auf mich drauf und ich spürte Bremsspuren. Ich blinzelte und sah das Gesicht bin der Person verschwommen.
"Wir schaffen das." Flüsterte, die Person mir zu und hielt meine Hand in seine. Die Person legte seinen Kopf auf meine Schulter und ich nahm ab da nur die Sirenen vom Ambulanz Auto wahr.

Der Vater meiner Kinder (2) Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt