Der Vater meiner Kinder

583 28 16
                                    

"Ja, mein Schatz." Lachte ich und umarmte ihn.
"Hast du Hunger?" Antworte ich ihn und er schüttelte den Kopf.
"Ich freu mich schon auf Papa." Sagte Tahir lachend und setzte sich auf den Boden um mit sein Auto zu spielen. Ich stand auf und ging zu Nahir ins Zimmer. Er saß auf sein Bett und starrte wütend auf den Boden.
"Mein Schatz, rede doch in der Schule mit ihr weiter.." sagte ich und setzte mich auf sein Bett.
"Es ist nicht deswegen.." sagte er mit einer aggressiven Stimme.
"Wegen was dann?" Fragte ich ihn weiter und sah ihn an, wobei er mich nicht ansah.
"Ich wusste nicht, dass Onkel Albi Vater wird, er hat mich gesehen aber dennoch ignoriert, seine Freundin hat über mich dumm her geredet und er hat nichts gesagt, kein Wort, obwohl er neben ihr stand." Sagte er traurig und zugleich wütend auf sich selbst.
"Mein Schatz, kann doch sein, dass er dich nicht gesehen hat oder er dachte, dass sie über ein anderen Nahir spricht." Versuchte ich Albi zu helfen.
"Ich hoffe es war so, auch, wenn ich vom Gegenteil überzeugt bin." Sagte er und legte sich traurig ins Bett. Ich deckte ihn zu und gab ihn einen Kuss auf seine Stirn. Auch Tahir machte sich Bett fertig und ich gab ihn genauso einen Kuss. Ich verließ das Zimmer und setzte mich auf die Coach. In der Früh fuhr ich wieder die Kinder in die Schule und danach ins Café, es war Menschen leer.
"Hey Sara, es tut mir leid es dir sagen zu müssen, aber wir brauchen keine Kellnerin mehr, ich zahl dir natürlich, das Gehalt für den Monate voll aus." Sagte er lächelnd und ich sah ihn geschockt an.
"Was, aber warum?" Fragte ich verwundert.
"Einfach so." Sagte er lächelnd und ich nickte. Ich ging aus dem Café raus zum Auto, bis mir auffiel, dass ich dort was vergessen hatte, also lief ich nochmals zurück. Ich sah einen Mann der meinem Chef seine Hand schüttelte.

Der Vater meiner Kinder (2) Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt