Kapitel 63
wohlfühlen
sich in seinem Wohlbefinden durch nichts beeinträchtigt fühlen
Gedankenverloren begann Draco ihren Körper zu massieren. Er massierte ihre Schulter und die Verhärtung an ihrem Rücken die sie jeden Tag wieder mit in den Zyklus brachte. Seine Lippen suchten sich den Weg ihre Wirbelsäule hinauf und er musste ganz an sie herantreten um ihre Schultern mit sanften Küssen zu übersähen. Seine Hose rieb über ihren Hintern und entlockte ihr ein kleines seufzten. Er drückte seinen Genitalbereich an sie und sie wackelte etwas mit ihrem Hintern. Forderte ihn nonverbal auf ihm endlich aufmerksam zu schenken. Mit einem Lächeln küsste er sich tiefer. Genoss ihre weiche zarte Haut unter seinen Händen. Er liebte ihren Körper. Er fühlte sich einfach nur perfekt unter seinen Fingern an.
Draco küsste sich tiefer, saugte an ihrem Hintern, bevor er seine Zunge zwischen ihre Pobacken wandern ließ. Er schmeckte ihre Schamflüssigkeit, wo sie sich überall verteilt hatte, als sie breitbeinig und erregt vor ihm gesessen hatte und er leckte sie einfach auf. Genoss ihren Geschmack. Das Beben und die Kühle ihres Körpers unter seinen Fingern. Kurz dachte er darüber nach, dass sie eigentlich ziemlich kalt war und zückte seinen Zauberstab, um einen Wärmezauber zu wirken. Wahrscheinlich hätte es auch gereicht die Heizung aufzudrehen. Aber er hatte gerade keinen Nerv auf Muggeltechnik.
Hermione seufzte wohlig auf, als der Wärmezauber sie umspielte und er dachte darüber nach das es ziemlich gedankenlos von ihm gewesen war sie einfach nackt hier liegen zu lassen, wo er es doch angezogen gerade angenehm fand. Dazu kam, dass sie dauernd fror. Warum auch immer Frauen dauernd kalt war.
Zufrieden mit der Veränderung der Umgebungsbedingungen wandte er sich wieder ihrem Körper zu.
„Danke", murmelte sie zufrieden und Draco lächelte sanft.
„Immer gerne", erwiderte er und fuhr fort ihren Rücken zu massieren. Sanft drehte er sie um und nahm ihren rechten Fuß in die Hand. Küsste ihren Knöchel und fuhr mit leichtem Druck über ihr Bein. Sie hatte entspannt die Augengeschlossen und er wusste, wenn er ihr Bein jetzt fallen lassen würde, wäre es so entspannt das es wahrscheinlich schmerzhaft gegen das Tischbein knallen würde. Kurz spielte er mit dem Gedanken es zu tun. Aber eigentlich hatte er keine Lust sie zu testen. Es erschien ihm unangebracht und würde wahrscheinlich nicht gut ausgehen.
Sanft küsste er sich den Weg ihren Innenschenkel hinunter und legte ihr Bein sanft ab. Seine Hände umfassten ihre Taille und fuhren hinauf, um ihre Brüste zu massieren, ohne ihren geschundenen Nippel zu berühren. Sie seufzte zufrieden auf und er spürte ihre Beine zucken. Ohne dass er sie dazu aufforderte, spreizte sie bittend die Schenkel. Er wusste genau, was sie wollte doch er ignorierte ihre stumme bitte und küsste ihre Bauch. Sie ruckte mit der Hüfte und er hielt sie fest, um an ihrem Hüftknochen zu knabbern.
„Draco, bitte", wimmerte sie.
„Worum bittest du mich denn, meine Süße", sagte er und griff ihre Beine an den Oberschenkeln, spreizte sie und bückte sich aber nur über sie, um in ihr Gesicht zu sehen. Seine Hose drückte gegen ihre nasse Vulva und sie hinterließ ganz sicher Spuren auf seiner Kleidung. Entspannt lehnte er sich über ihren Körper stellte seine Hände neben ihrem Kopf ab und rieb mit seiner rauen Hose über ihren Genitalbereich.
Sie stöhnte, rieb sich an ihm und er gab ihr einen leichten Schlag gegen die Wange. Nicht fest, nur gerade stark genug, dass sie aufgeschreckt wurde.
„Formulier deine Bedürfnisse", forderte er und sie sah ihn erschrocken an. Biss sich wieder auf die Lippe, geduldig befreite er sie und sie lächelte ihn unschuldig an.
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Surreale Zeitschleife
Fanfiction[Erotik - Fanfiction] Gegen ihren Willen findet sich Hermione Granger in einer Zeitschleife wieder. Gezwungen immer und immer wieder die gleichen Tage zu durchleben, verliert sie sich in den Wirrungen zwischen Realität und Fiktion. Bis sie auf Draco...
