unnormal

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Kapitel 66

unnormal

nicht so [beschaffen, geartet], wie es sich die allgemeine Meinung als das Übliche, Richtige vorstellt


Hermione fühlte sich erschöpft, als sie endlich wieder in ihrem Hotel in Paris ankamen. Es war ein Lager Tag gewesen und ihr Körper schmerzte, wo der Bibliothekar sie hart gegen das Lesepult gefickt hatte.

Draco bestellte für sie Essen, während sie sich nur müde aufs Bett fallen ließ. Ihr Schließmuskel rieb langsam etwas schmerzhaft gegen den Anal Plug. Sie war wohl noch etwas geschunden davon, dass sie ohne Weitungszauber in den Hintern gefickt worden war, aber trotzdem genoss sie den kleinen Schmerz um ihren Anus, wo sie überdehnt war. Gedankenverloren spielte sie an sich herum. Drehte das Spielzeug etwas. Sie war irgendwie geil und es war irgendwie frustrierend. Sie war nicht gekommen, als sie heute Mittag genommen worden war. Eigentlich hatte es sie nicht gestört, aber seit Draco ihr wieder den Anal Plug eingeführt hatte und sie bemerkt hatte, dass der Bibliothekar es gesehen hatte, war sie geil. Außerdem lag ihr Höschen noch in der Bodleian Library und sie war nur mit ihrem kurzen Rock und dem Spielzeug in sich bis nach Frankreich appariert und dann durch die Lobby des Luxushotels gegangen. Gedankenverloren drehte sie den Plug etwas und zog leicht daran, während sie ihn mit ihrem Körper zurückhielt.

„Bist du etwa unbefriedigt?", wollte Draco belustigt wissen, als er ins Zimmer kam.

Sofort setzte sie sich wieder auf und presste die Beine schuldbewusst zusammen.

„Ein bisschen", gab sie zu und lächelte ihn verlegen an. Draco lehnte sich belustigt in den Türrahmen.

„Wir sollten erst etwas essen, ich komme um vor Hunger", sagte er jedoch nur und Hermione war wirklich enttäuscht, auch wenn sie ebenfalls hungrig war.

„Ich erlaube dir nackt zu essen, dann habe ich vielleicht mehr Appetit auf meinen Nachtisch", fügte er großzügig hinzu und Hermione konnte nicht umhin zu lächeln. Er hatte es bemerkt.

Draco entschied, dass es eine ziemlich gute Idee gewesen war, Hermione nackt essen zu lassen und es war lustig ihr zuzusehen, wie sie immer wieder die Position etwas veränderte, um das Spielzeug nicht zu belasten, während sie ihre Spagetti aß.

„Du darfst dir für den Abend etwas wünschen", bot er ihr an. Als sie gerade dabei waren das Mousse au Chocolat zu essen. Sie hatte sich heute sehr gefügig gezeigt und war allen seinen Befehlen gefolgt. Er fand das sie sich dafür eine Belohnung verdient hatte.

„Egal was?", fragte sie nach und Draco wurde hellhörig bei ihrer Stimme. Er war nicht naiv genug ihr jeden Wunsch zu gewähren. Er war sich sicher, dass sie eine ziemlich ausgeprägte Fantasie hatte.

„Solange ich mich damit anfreunden kann", schränkte er es ein und sie zog einen kleinen Schmollmund. Draco musste automatisch lächeln. Verdammt, dieses Miststück hatte ihn absolut verführt.

„Nagut", sagte sie, als klar wurde, dass Draco nichts mehr dazu sagen würde. Sie rückte auf dem Sofa etwas näher, neben ihn und nahm ihm seinen Löffel mit Mousse aus der Hand. Draco ließ es zu und beobachtete neugierig, was sie damit tat. Sorgfältig löffelte sie ihn voll und führte ihn zu seinem Mund. Belustigt ließ Draco sich von ihr füttern.

Sie fütterte ihn mit dem kompletten Nachtisch. Fuhr dann mit ihrem Finger in das leere Schälchen, sammelte den letzten Rest der herben Köstlichkeit mit ihrem Finger auf und ließ Draco ihn auflecken. Er leckte ihren Finger ab und saugte leicht daran. Kichernd setzte sie sich auf seinen Schoß und schlag die Arme um seinen Hals um ihn zu küssen. Er genoss es ihren zierlichen Körper an sich zu drücken. Zufrieden ließ er seine Hände bis zu ihrer Hüfte gleiten und hielt sie auf seinem Schoß.

Surreale ZeitschleifeWo Geschichten leben. Entdecke jetzt