gerissen

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Kapitel 145

gerissen

schlau, durchtrieben, den eigenen Vorteil geschickt wahrnehmend

Draco spürte, wie sein Samenerguss sich anbahnte. Er sehnte sich nach Erlösung, widerstand dem Drang mit seinem Becken nach vorne zu stoßen, da es nicht bringen würde. Der Zauber würde dies alles für sie gemeinsam beenden und es war jeden Augenblick so weit. Hermione stöhnte laut als die magischen Penisse immer härter in sie eindrangen, wie sie ihr keine Pause ließen und ihr Verstand hatte aufgehört sich zu drehen. Sie reagierte nur noch. Draco war sich nicht sicher, was das für ein Zustand war, aber er liebte es, wenn sie so war. Wenn sie wirkliche kopflose Lust empfinden konnte.

Draco genoss ihren engen, erregten Körper um seinen Schwanz und krallte seine Hände in die Sessellehne, widerstand dem Drang sie einfach an sich zu ziehen und haltlos und kopflos zu ficken. Aber der Zauber würde das nicht zulassen. Immer intensiver war die Reibung an seinem Schwanz und er hörte ein lautes Ausatmen neben sich. Sein eigener Körper bebte und er unterdrückte ein leises Stöhnen, als er ebenfalls kam.

Ein Dildo zog sich aus Hermiones Mund, spritzte ihr ins Gesicht und verklebte ihre Wimpern. Draco spürte wie der Zauber sich auflöste und die Sexspielzeugte glitten aus ihrem erschöpften Körper heraus und mit einem schnalzen fuhren sie zusammen und wurden wieder zu einem. Draco musste gestehen, dass das eine ziemliche komfortable Art war den Abend zu verbringen. Eine ganz persönliche Piepshow in Gesellschaft. Inklusive Happy End. Alles, ohne sich dabei irgendwie entblößen zu müssen. Also absolut diskret. Seine Vorfahren hatten schon Geschmack gehabt.

Draco beobachtete wie Hermione schwer atmend auf dem Tisch zusammensank. Sie war noch immer neben sich und am liebsten hätte er sie jetzt in den Arm genommen. Ihr geholfen da rauszukommen aber die Blöße durfte er sich nicht geben und er hasste diesen Umstand. Lediglich ihre Fesseln ließ er verschwinden und bemerkte, dass sie in eine bequemere Position rutschte.

„Ihr hattet einen Auftrag für mich, mein Lord", sagte Draco schließlich, als er sicher war, dass Voldemort ihm zuhören würde. Er sollte dieses Gespräch schnell führen, solange Voldemort noch von den Nachwirkungen des Orgasmus beeinflusst war.

„Ah, ich sehe schon, du bist sehr eifrig, Draco", er lachte ein helles kaltes lachen und es jagte Draco eine Gänsehaut über den Rücken. Er entschied sich, nicht darauf zu antworten, sondern sein Haupt zu einer angedeuteten Verbeugung zu neigen.

„Mulciber, geh und sie nach was Thorfinn treibt", befahl Voldemort und Draco bemerkte, wie Mulciber sich nicht komplett unter Kontrolle hatte. Man konnte sehen, wie sehr ihm dieser Befehl missfiel. Trotzdem gehorchter er unter einer Verbeugung und Stille kehrte ein, während seine Schritte dumpf auf dem dicken Teppich zu hören waren.

Erst als die Tür mit einem leisen Klicken hinter ihm ins Schloss fiel ergriff Voldemort abermals das Wort.

„Ich habe die Leiche von Albus Dumbledore in der Nähe eines sehr sensiblen Ortes zurückgelassen. Du verstehst sicher, was ich meine", teilte der Dunkle Lord ihm, überaus zufrieden mit sich selbst und der ganzen Situation, mit. Draco spürte, wie sein Herz vor Aufregung etwas schneller schlug. Mit Mühe versuchte er es zu unterdrücken.

„Dann war er seinem Ziel näher als ich befürchtet hatte", sagte er und hoffte inständig, dass er die Andeutung richtig verstanden hatte

„In der Tat. Doch wäre es eine Schande, wenn seine Leiche an einem unauffindbaren Ort verwest. Bringe sie nach Hogwarts und sorge dafür, dass sie beim Morgengrauen im Blickfeld aller ist. Keinem soll entgehen, dass Dumbledore nichtmehr unter uns weilt und es wird die magische Gesellschaft erschüttern. Vor allem wenn es Hogwarts trifft. Jenen Ort, der als der Sicherste in ganz England gilt", frohlockte Voldemort und Draco musste ihm zustimmen. Dumbledores Leiche präsent in Hogwarts zu drapieren, könnte mehr als alles andere, die Moral der Menschen untergraben.

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