"Guten Morgen.", begrüßte mich Christian am nächsten Morgen im Büro. "Morgen.", sage ich und gebe auch ihm einen Kaffee. "Dankeschön.", sagt er und wir arbeiten eine ganze Weile. "Mittagspause?", fragt er und ich nicke. "Wann wollen wir denn ins Kino?", fragt er. "Dienstag?", frage ich. "Ja Dienstag klingt gut.", sagt er. "Was machst du am Wochenende?", frage ich ihn. "Nicht viel. Muss mein Auto in die Werkstatt bringen..", sagt er. "Soll ich dich am Montag abholen?", frage ich ihn. "Musst du nicht.", sagt er. "Mache ich aber gerne.", sage ich. "Gut, Danke.", sagt er. "Ach Christian..", sage ich und lehne mich an seine Schulter. "Was denn?", fragt er. "Nichts,
schon gut.", sage ich und richte mich wieder auf. Die Arbeit machte mich fertig, ich brauchte endlich Wochenende. "Komm lass uns weitermachen, heute ist ja nicht so lange.", sagt er und so machen wir uns wieder an die Arbeit.
Als Feierabend ist bittet mich die Chefin noch um einen Gefallen und so muss ich länger bleiben. "Kann ich dir noch helfen?", fragt Christian. "Nein schon gut aber schreib mir deine Adresse noch auf.", sage ich. Er nickt, nimmt sich einen Zettel und schreibt seine Adresse auf. "Du bist Linkshänder.", stelle ich fest. "Scheint so.", sagt er. "Das ist süß.", sage ich. "Schönes Wochenende.", sagt er grinsend und ist verschwunden. Der Mann stellt Dinge mit mir an, die er nicht sollte..
Am Montag Morgen holte ich ihn von zuhause ab und wir fuhren zur Arbeit. "Können wir das mit dem Kino vielleicht auf Donnerstag verlegen?", fragt er und ich nicke. "Tut mir leid.", sagt er. "Schon okay.", sage ich.
Sandra war auch wieder da und so war es nicht mehr so entspannt im Büro, da wir uns etwas zusammenreißen mussten. "Herr Jung, ihre Aufgabe. Fertigzustellen bis Freitag.", sagte die Chefin und klatschte ihm einen ganzen Stapel Papier auf dem Tisch. "Okay.", sagte er. Etwas überfordert blätterte er die Papiere durch und war sichtlich erleichtert als Mittagspause war. "Ich versteh nur Bahnhof.", sagt er. "Lass mich später mal drüber schauen. Ich habe doch gesagt, der Welpenschutz ist von heute auf morgen vorbei.", sage ich. "Warum musst du mich immer mit einem Hund vergleichen?", fragt er. "Vielleicht weil ich Hunde mag.", sage ich. "Das wäre mir neu, also, dass du überhaupt irgendetwas magst.", sagt er. "Komm so schlimm bin ich auch nicht.", sage ich. "Doch ehrlich gesagt schon.", sagt er. "Wieso gibst du dich dann überhaupt mit mir ab?", frage ich. "Weil ich dich mag, ich will dein wahres Ich finden.", sagt er. "Viel Erfolg.", sage ich. "Ach Melina.. hab dich doch nicht so.", sagt er. "Sei leise. Reicht schon, dass ich mit dir in diesen Film muss.", sage ich. "Du hast gewählt.", sagt er lachend.
Und so war es nun auch, wir gingen wirklich in diesen Film. "Popcorn?", fragt Christian. "Ja.", sage ich. "Bestimmt salzig..", sagt er. "Nein süß, wie ich eben.", sage ich. "Jaja.", sagt er und holt uns Popcorn. "Danke, du bist lieb.", sage ich als er mir das Popcorn gibt, damit er die Karten aus seiner Jacke holen kann. Wir setzen uns auf unsere Plätze und unterhalten uns noch eine Weile bis der Film losgeht. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass Christian mehr mich als den Film ansah. Der Film war ganz nett aber das schönste war als sich unsere Hände einmal berührt haben als wir gleichzeitig in die Popcorntüte gefasst haben.
"Ich möchte dich trotzdem gerne mal zum Essen einladen.", sagt Christian nach dem Kino. "Klar wenn du möchtest.", sage ich. "Ja möchte ich.", sagt er.
Christian fährt mich noch nach Hause und drückt mir als Abschied einen kurzen Kuss auf die Wange. Hatte er das gerade wirklich getan?
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Two broken hearts - Kann daraus Liebe werden?
RomantikMelina ist 25 Jahre alt und hat nur Augen für ihre Arbeit. Doch eines Tages lernt sie ihren Traummann kennen. Eigentlich nichts schlechtes, oder? Für Melanie, die sich voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren will, schon. Seit einem Vorfall vor e...
