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Melina's POV

"Entschuldigt mich kurz.", sagt Christian und steht auf.

"Fangt schon mal an.", sage ich.

"Melina?", fragt Jakob.

"Bin gleich wieder da.", sage ich und küsse ihn auf den Kopf.

"Christian.", sage ich und gehe ins Zimmer.

"Ja?", fragt er und wischt sich mit dem Handrücken die Tränen weg.

"Ach Schatz. Es tut mir so leid. Ich wollte dich niemals so verletzen.", sage ich und gehe vor ihm in die Hocke. Meine Hände lege ich auf seinen Knien ab und sehe ihn an.

"Ich hatte nur so angst, dass du nie wieder kommst. Ich wüsste nicht, was ich dann gemacht hätte. Ich liebe und brauche dich doch.", sagt er.

"Ich bin hier und ich gehe nie wieder.. naja also.."

"Was naja?", fragt er.

"Ich will euch ja immer noch beschützen und diese verrückt ist immer noch da und deswegen weiß ich nicht ob es so gut ist, wenn ich sofort wieder mit zurück komme.", sage ich.

"Wahrscheinlich hast du recht. Ich regle das und dann kommst du nach, okay?", fragt er und ich nicke.

"Versprichst du mir es?", fragt er.

"Ich verspreche es dir sowas von. Hoch und heilig. Christian ich liebe dich und ich liebe Jakob. Was soll ich denn ohne euch beide? Ich habe so lange auf den Tag hin gefiebert, an dem ihr nach Norwegen kommt, auf den Tag am dem ich dich und Jakob wieder sehen kann und seit wir uns gesehen haben fiebre ich auf den Moment hin, an dem ich endlich wieder in deinem Arm einschlafen kann. Du fehlst mir so. Deine Nähe, deine Liebe, einfach du. Wenn du mich in den Arm nimmst, mir morgens einen Kuss gibst, wenn du einfach meine Hand nimmst, egal ob beim Spazieren, im Supermarkt, auf dem Sofa oder im Auto. Du mir immer sagst wie sehr du mich liebst. Mich so zufrieden anlächelst, immer egal wann ich will mit mir kuschelst, dich um mich kümmerst und dir auch sorgen um mich machst oder wenn du abends im Bett deinen Kopf auf mir ablegst und ich dir stundenlang durch die Haare streicheln kann, wir reden oder einfach nur die Zeit zusammen genießen. Ich möchte einfach jede freie Minute mit dir verbringen.", sage ich.

Christian schließt mich fest in seine Arme.

"Weißt du was du für mich bist?", frage ich.

"Was?", fragt Christian und sieht mich erwartungsvoll an.

"Du bist für mich mein Zuhause.", sage ich.

"Das.. Das ist das schönste was du jemals hättest sagen können. Das ist schöner und ehrlicher als jedes ich liebe dich.", sagt er und küsst mich.

"Trotzdem liebe ich dich.", sage ich.

"Ich liebe dich auch.", sagt er.

Dann klopft es an der Tür. "Alles okay?", fragt seine Schwester.

"Ja.", sagt Christian und ich wische ihm die letzten Tränen weg.

"Weißt du was Melina gesagt hat?", fragt er seine Schwester und sie schüttelt den Kopf.

"Ich bin ihr Zuhause. Sie hat gesagt ich bin ihr Zuhause. Weißt du wie sehr ich diese Frau liebe? Ich bin ihr Zuhause.."

"Ach Christian.", sagt seine Schwester und schließt ihn in die Arme. "Ich bin so froh, dass du so glücklich bist.", sagt sie und wischt sich auch ein paar einzelne Tränen weg.

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Für henrike_99 ❤️

Two broken hearts - Kann daraus Liebe werden?Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt