Als ich in der Nacht wach wurde war ich alleine. Ich stand auf um nach Christian zu schauen. Als ich überall geschaut hatte aber ihn nicht gefunden hatte schaute ich in Jakobs Zimmer und tatsächlich Christian lag bei Jakob im Bett und hatte ihn fest im Arm. Ich machte ein Foto von den beiden und ging zurück ins Schlafzimmer. Da es schon kurz vor 6 Uhr war beschloss ich es gar nicht mehr mit dem schlafen zu versuchen sondern machte Pfannkuchen und ging danach duschen. Als ich zurück in die Küche ging kam Jakob angetapst. "Melina.", sagt er und streckt seine Arme nach mir aus. "Na Baby.", sage ich und nehme ihn auf den Arm. Ich küsste seine kleine Speckwange und er muss kichern. "Papi schläft noch..", sagt er. "Dann essen wir die Pfannkuchen eben alleine.", sage ich. "Pfannkuchen?", fragt er mit großen Augen. "Ja extra für meinen Lieblings Jakob.", sage ich. "Danke Melina.", sagt er.
Wir setzen uns an den Tisch und frühstücke zusammen vor wir hoch gehen. Zusammen gehen wir in Jakob's Zimmer und wecken Christian. "Papi." "Chris." "Hm?", brummt er. "Du musst aufstehen du Schlafmütze.", sage ich, streichle ihm über die Schläfe und Jakob kichert. "Such dir schon mal aus, was du anziehen möchtest.", sage ich zu Jakob. Dieser geht zu seinem Kleiderschrank und Christian wird langsam wach. "Guten Morgen.", sage ich und küsse ihn auf die Stirn. "Wenn du noch duschen möchtest solltest du dich beeilen.", sage ich. "Stinke ich?", fragt er. "Ja aber nicht mehr als sonst auch.", sage ich. "Na dann ist ja gut.", sagt er.
"Chris man. Steh jetzt auf!", sage ich. "Nein ich bleibe heute zu Hause.", sagt er. "Nein bleibst du nicht!", sage ich. "Melina.", sagt er. "Ich weiß, dass du nur scheisse machst, deswegen kommst du mit auf die Arbeit.", sage ich.
Christian steht auf und verschwindet im Bad. Ich ziehe Jakob fertig an und gehe schon mal mit ihm nach unten. Während Jakob sich seine Schuhe anzieht packe ich seine Kindergartentasche und ziehe mir selbst meine Schuhe an. "Christian!", rufe ich. "Ich komm ja schon..", sagt er. Er sieht müde aus, seine Haare sind noch verwuschelt, der Kragen seines Polo-Shirts steht ab und generell sieht er einfach müde an. "Komm her.", sage ich, richte ihm seinen Kragen, versuche seine Haare zu bändigen und gebe ihm einen Kuss. "Danke.", sagt er und zieht sich seine Schuhe an. Danach fahren wir zum Kindergarten. Ich gehe mit Jakob in die Garderobe und helfe ihm seine Hausschuhe anzuziehen während Christian mit der Erzieherin redet.
"Wir können.", sagt er und ich nicke. "Viel Spaß Jakob.", sage ich. "Bis später Melina.", sagt er. "Tschüss Großer und denk dran, nur Melina und ich holen dich ab.", sagt Christian und Jakob nickt. Ich nehme Christians Hand und wir gehen nach draußen. "Ich habe so angst, dass sie wieder kommt, das sie mir meinen Sohn wegnimmt.", sagt er und ich nehme ihn in den Arm. "Ich weiß.. aber wir gehen später zur Polizei und zeigen sie an..", sage ich. "Ich liebe dich.", sage ich und küsse ihn. "Ich bin so froh, dass du an meiner Seite bist ohne dich würde ich das gar nicht schaffen.", sagt er. "Ohne mich hättest du diese Probleme gar nicht..", sage ich leise und setze mich ins Auto.
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Two broken hearts - Kann daraus Liebe werden?
RomantikMelina ist 25 Jahre alt und hat nur Augen für ihre Arbeit. Doch eines Tages lernt sie ihren Traummann kennen. Eigentlich nichts schlechtes, oder? Für Melanie, die sich voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren will, schon. Seit einem Vorfall vor e...
