BITTE, AB HIER WIRKLICH AB 18!!! an alle anderen don't like it don't read it
Kampf um Leben und Tod
Wenn ich gewusst hätte was für eine entscheidende Wendung nun mein Leben nehmen würde, was für Grenzen heute überschritten werden würden, wäre ich an den Grimmauld Place geflüchtet, hätte mich in meinem Zimmer versteckt, so aber stellte ich mich dem Schicksal und es geschah was geschehen sollte. Ich musste mich direkt beeilen, um pünktlich zu meinem Sensei zu kommen. Als wir das Training beendeten, meinte der zu mir:
„Sie sind eine erstaunliche Schülerin und ich sehr stolz auf Sie! Sie haben in der Kürze der Zeit ein unglaubliches Können und Wissen aufgebaut. Es war eine Freude Sie zu unterrichten." Er machte mir ungewohnte Komplimente, was nicht unbedingt seine Art war, mich aber umso mehr freute.
„Sensei, Ihr Lob freut mich ungemein. Ich hätte eine Bitte, könnten Sie mich weiter einmal die Woche unterrichten, jeden Freitag, von 17 bis 21 Uhr?", fragte ich ihn eindringlich.
Ein Lächeln breitete sich auf seinen Zügen aus. „Aber natürlich, ich hatte die Hoffnung, dass Sie weiter machen wollen, denn Sie können es im Kampf zu wahrer Meisterschaft bringen, Miss Granger!", meinte er es sehr ernst und dies zeigte sich auch in seiner sonst so gestrengen Miene.
„Sie sind zu gütig, Sensei!", zeigte ich meinen Respekt und verbeugte mich tief. „Die monatliche Mitgliedschaft werde ich zur Auszahlung bei meiner Bank veranlassen, sagen wir 500 Pfund im Monat?", fragte ich weitsichtig.
„Machen Sie das, das geht in Ordnung. Ich freue mich, Sie dann nächsten Freitag zu sehen", er lächelte sehr erfreut und verabschiedete mich.
Wunderbar, dass wir uns auf einen Termin einigen konnten, denn ich hatte mich dazu entschlossen,
trotz der sich daraus ergebenden Schwierigkeiten mein Training fort zu setzten. Ich würde die Schule unerlaubterweise verlassen müssen, aber es war einfach zu wichtig meine Kampfausbildung fortzusetzen, daher war ich bereit dieses Risiko ein zu gehen. Außerdem bot Hogwarts viele Möglichkeiten, um für ein paar Stunden zu verschwinden. Als ich aus dem Zentrum kam, hatte sich der strahlend blaue Himmel von heute Morgen verzogen. Es hatte sich verdunkelt, Wolken waren aufgezogen, eine gewisse Schwüle hatte sich über London ausgebreitet, die ein Gewitter ankündigte, so dass es jetzt kurz vor acht richtig finster war. Als ich mich meiner Seitenstraße zum Apparieren näherte, vernahm ich weiter hinter mir eigenartige, verdächtige Geräusche!
Ein etwas lauterer, hektischer Ausruf, Getuschel schneller werdende Schritte, die mich unruhig und misstrauisch werden ließen. Auch ich erhöhte instinktiv mein Tempo, wagte es aber noch nicht mich umzudrehen, da ich nicht darauf aufmerksam machen wollte, dass ich sehr wohl mitbekommen hatte, das etwas nicht stimmte.
Wurde ich verfolgt?
Ich hob vorsichtshalber meinen Arm, an dem das Halfter mit dem Zauberstab saß. Über meiner Jeans trug ich meine unsichtbaren Horusdolche, so fühlte ich mich relativ sicher und gut geschützt. In diesen Zeiten wusste man ja nie, aber trotzdem verflog das ungute Gefühl nicht. Ich ging flott weiter auf die dunkler erscheinende Gasse zu. Meine Handinnenflächen wurden vor Aufregung ganz feucht, da ich die Schritte hinter mir noch immer drohend wahrnahm.
Sie blieben an mir dran, verdammt!
Mist aber auch, ich konnte ihren rasselnden Atem hören. Sie kamen schnell näher und ich war mir sicher, dass mir diese Leute folgten! Dabei erkannte ich, dass ich es nicht mehr schaffen würde ungesehen zu apparieren, auch wusste ich nicht mit wem ich es zu tun hatte, ob es jugendliche Muggel waren, denen ich mit meinem Zauberstab keine Angst einjagen würde, da diese sich eher in dieser Weise über ihn amüsieren würden: „Was ist das denn für ein dünnes Stöckchen?" Aber somit hätte ich im Umkehrschluss leichtes Spiel mit ihnen. Oder aber die andere Alternative, an die wollte ich gar nicht denken, doch bei meinem Glück war es fast sicher, dass ich die weniger wünschenswerte Alternative erwischt hatte.
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When Hermione Fights
Fiksi PenggemarEs heißt, man hätte immer eine Wahl und ich hatte gewählt. Ich würde kämpfen! Ich war bereit, mich dem Leben mit all seinen Höhen und Tiefen zu stellen. Ich ging den Weg eines Kriegers. Nicht populär, aber notwendig, denn ich befand mich seit Jahren...
