Twins und Draco, da gibt's keine Ruh
Erstaunlicherweise waren alle schon auf, als ich die Treppe hinabrannte und hörte sie in der Küche laut hantieren. Was die wohl ausheckten? Ich hätte nicht gedacht, dass sich Draco so schnell mit der Art der Twins anfreunden konnte und würde, aber ich würde mal sagen, er mochte sie.
Erschreckende Erkenntnis! Aber ich glaubte sogar, dass sie denselben verqueren, abartigen Humor hatten und dieser sie einte.
Als ich wieder gewohnt meine Runden drehte, schüttelte ich missmutig den Kopf, denn ich verstand nicht, dass sie mich alle hierbei so links liegen ließen, als würde es ihnen nicht guttun mal ein bisschen zu laufen.
Ich war gespannt, was wir heute alles machen würden und so stieg ich etwas ausgekühlt unter die Dusche und genoss, wie das warme Wasser an meinem Körper hinablief und mich von außen wärmte, der heiße Dampf verbreitete sich im ganzen Raum.
Völlig unerwartet spürte ich, da vom Wasserrauschen alle Geräusche übertüncht wurden, wie sich von hinten starke Arme um mich schlangen und die Hände zielstrebig meine Brüste umfassten und begannen, diese sanft zu kneten, zu massieren und sich plötzlich ein nackter männlicher Körper nahe an meinen presste, auf dass ich seine eindrucksvolle Erregung an meinem Po spüren konnte. Mich durchlief ein vorfreudiges Zittern und mein Kopf sank genüsslich zurück an seine Brust und ich gab mich den verwöhnenden Händen hin und seufzte wohlig auf.
„Oh, George, das ist gut... weiter!", kniffen mich die zärtlich liebkosenden Hände auf einmal schmerzhaft in meine steil aufgerichteten Brustwarzen und ich zischte empört laut auf.
„Nicht..., mein Mudblood, versuch mich nicht zu ärgern!", bat er atemlos, er knabberte nun an meinem Ohr und zwickte mich ab und an verspielt ins Ohrläppchen.
„Ach, du bist es, Draco, sorry...", kicherte ich übermütig, von einem leichten Stöhnen unterbrochen.
„Ihr seid mir drei Scherzbolde", flüsterte er rau und liebkoste nun meinen Nacken mit einem erregenden Spiel seiner Zunge und seiner Zähne, seine findigen, flinken Finger begaben sich nun auf Wanderschaft und strichen über meinen gesamten Körper, bis sie dahin kamen, wo ich sie gerade am nötigsten gebrauchen konnte.
Als er bestimmt an meinem kleinen Hügel, der mir die größte Lust bereitete, ankam und mit den Fingern darüber zippte und ihn rieb, konnte ich ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken.
„Ahrrr, Draco, schneller...!", befahl ich, da ich es tatsächlich schnell haben wollte. „Komm jetzt zu mir..."
„So ungeduldig, Liebling!", zog er mich auf, dabei knabberte er leicht an meiner Schulter. „Aber gut, wir haben heute viel vor!", gab er meinem Wunsch großzügiger Weise nach, strich mit seinen Händen über meine Hüften nach hinten. Ich stützte mich sofort mit meinen Händen an der gefliesten Wand ab und konnte fühlen, wie er meine Pobacken anhob, auseinanderzog und sich hinter mir positionierte.
Ich reckte mich ihm erwartungsvoll entgegen und war vollständig für ihn bereit, ich wollte ihn wieder spüren, das schnelle Vorspiel hatte ausgereicht, meine Lust zu wecken und so war ich ungeheuer erregt. Ich liebte es, von ihm genommen zu werden, er war ein guter Liebhaber, sehr zärtlich, aber auch so leidenschaftlich, eine gute Mischung.
Er drängte in mich und ich schrie leise auf, auch er stöhnte leicht. Als er sich bis zum Ansatz in mir versenkt hatte, verharrte er in mir, während das warme Wasser auf uns hinabprasselte.
„Du fühlst dich so gut an, Hermione", küsste er mich wieder in den Nacken. Ich konnte das Wasser über meinen sensiblen Körper laufen fühlen, was mich noch mehr anheizte und mich ungeduldig erzittern ließ, da ich es kaum erwarten konnte, dass er sich endlich bewegte und so wimmerte ich frustriert auf.
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When Hermione Fights
FanfictionEs heißt, man hätte immer eine Wahl und ich hatte gewählt. Ich würde kämpfen! Ich war bereit, mich dem Leben mit all seinen Höhen und Tiefen zu stellen. Ich ging den Weg eines Kriegers. Nicht populär, aber notwendig, denn ich befand mich seit Jahren...
