Strafe, sonst lernst du es nie!
Dracos Sicht
Bevor ich irgendwie reagieren konnte, saß sie einen Wimpernschlag später auf mir, was ich so nicht geplant hatte. Sie hatte mit Kraft meine Hände gezielt über meinem Kopf zusammengelegt, sich über mich gebeugt, was mir einen wunderschönen Einblick in ihr Dekolleté verschaffte, und mich ganz eindeutig ablenkte, aber ich nahm so auch nur am Rande wahr, dass sie ihren Zauberstab in den Händen hielt, etwas murmelte, dass ich nicht verstand und dann war es auch schon zu spät.
Doch als sie sich aufrichtete, ihre Hände weg waren und ich mich wieder konzentrierte, spürte ich etwas hartes, unnachgiebiges um meine Handgelenkte, wie es unangenehm in meine Haut hineinschnitt. Sie hatte mich gefesselt und zu meiner Überraschung, die Fesseln auch noch irgendwo befestigt, denn ich konnte die Arme nicht mal anheben, sie waren am Boden angepinnt, ich war wehrlos.
Mist aber auch, so ausliefern wollte ich mich eigentlich nicht, bei ihrer Stimmung und so wie ich sie provoziert hatte, schwante mir nun Schlimmes. Ich versuchte es erneut während ich sie verärgert musterte, doch dann zeigte sich ein gefährliches, diabolisches Grinsen auf ihrem Gesicht.
„So, du kommst nicht frei, dafür habe ich gesorgt! Du verdienst eine Strafe für dein Verhalten Draco, das ist dir sicher bewusst, oder?", schnurrte sie zufrieden als sie mich mit geneigten Haupt beobachtete. Leise zischte ich, nicht wirklich erbost, aber überrascht:
„Du Biest!", und das war sie wirklich, ein BIEST! Das sie mich strafen wollte dafür, dass ich sie wieder instrumentalisiert hatte war mir klar, aber darauf reagierte ich gar nicht. Sie hatte die Spielregeln der Familie wirklich schnell begriffen und verinnerlicht, wie ich leider zugeben musste.
Sie lachte herzhaft und spottete: „Als ob du es nicht genau darauf angelegt hättest. Du wolltest doch, dass ich mich wehre!"
Ja, sie hatte mich durchschaut, genau das war mein Ziel gewesen, sie dazu zu bringen sich zu wehren, irgendwie machte es mich stolz auf sie, dass sie es so weitsichtig erfasst hatte, aber ich hatte immer gewusst, dass sie mehr als schlau war.
Ich nickte, nun auch so diabolisch grinsend wie sie und erklärte rau, etwas außer Atem, da mich das voran gegangene doch sehr erregt hatte:
„Ich wollte nur mal sehen, ob du dich überhaupt wehren kannst, jetzt musst du nur noch bei Vater so wehrhaft sein!"
Sie funkelte mich böse an und fuhr sich aber gleichzeitig aufreizend mit der Zunge über die Lippen.
„Der würde mir gar nicht mehr so nahe kommen dürfen, das ist zu gefährlich!", meinte sie doppeldeutig, was mir ein gewisses Unbehagen bereitete, war es zu gefährlich, weil es ihr gefallen könnte?
Noch immer hielt sie ihren Zauberstab in Händen und ich hörte wie sie die Möbel um uns weg delegierte, sodass wir Platz hatten, dann senkte sie ihren teuflischen, vorfreudigen Blick wieder auf mich herab und begann quälend langsam für mich mit ihrem Becken auf meiner harten Mitte zu kreisen. Sie war ein herrliche verruchter Anblick, als sie so mit weit gespreizten Beinen über mir war, ihr Haar war eine bauschige lockige Mähne, die ihr leicht gerötetes Gesicht umrahmte, das tief aufgerissene Kleid, das weit aufklaffte und ihren Busen, der von einem schwarzen Spitzen BH ansprechend verpackt war, zeigte ihre, von meinen Bissen am Hals und Dekolleté, gerötete Haut, sowie ihre vor Erregung verdunkelten Augen, die aus ihrem Gesicht leuchteten.
Ich konnte ein genießendes, wohliges Stöhnen nicht unterdrücken, zu gut fühlte es sich auf meiner harten Erektion an, auch wenn noch mehrere Lagen Stoff dazwischen waren, als sie sich an mich presste. Ich war ihr ausgeliefert, etwas was ich noch niemals zugelassen hatte. Ich hatte immer die Kontrolle, gab nie die Macht ab und jetzt hatte ich sie erst recht verloren, als sie mir meine Zauberstäbe abnahm und sie neben uns auf das Sofa schmiss, aber das machte mich gerade wirklich an, auch wenn ich wusste, sie würde diese Situation jetzt erstmal für sich ausnutzten, bevor ich irgendwann von ihr Erlösung bekommen würde.
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When Hermione Fights
FanfictionEs heißt, man hätte immer eine Wahl und ich hatte gewählt. Ich würde kämpfen! Ich war bereit, mich dem Leben mit all seinen Höhen und Tiefen zu stellen. Ich ging den Weg eines Kriegers. Nicht populär, aber notwendig, denn ich befand mich seit Jahren...
