WARNUNG!
Das ist KEIN MALEC! Das ist einfach so ein andere, kleine Geschichte, die ich gerade Lust hatte zu schreiben und ja ehm... sie ist ziemlich psycho und brutal also...
Irgendwann am Wochenende sollte dann mal ein weiteres Kapitel kommen, sorry fürs lange Warten🙏🏻🖤
»Sagen Sie, mögen Sie denn die Menschen?«
»Ob ich Sie mag oder nicht, tut nichts zur Sache, aber um ihre Frage trotzdem zu beantworten, nein, nicht wirklich«, antwortete die Frau ihm wahrheitsgemäss. »Wieso?«
»Auf Grund von Menschen, wie Sie es sind. Mörder, Psychopathen, all diese zerstören die Welt.«
»Da gebe ich Ihnen nicht mal unrecht
»Wollen Sie mir erzählen, was Sie gemacht haben?«, fragte die Frau behutsam, verschränkte dabei ihre Hände auf dem Schoss. Den schwarzhaarigen Mann, mit der dunklen Aura, liess sie keine Sekunde aus den Augen. Möglicherweise aus Angst, dass er im nächsten Moment eine klinge an ihre Kehle halten könnte.
Betty wusste nicht mal recht, wieso sie ihn als Patient angenommen hatte, denn seine Akte und die Erzählungen von der Polizei waren alles andere als beruhigend.
Ganz ehrlich sogar, hatte sie die Bilder immer noch vor Augen, die ihr beigeschickt wurde und ihr kam dabei beinahe das Mittagessen hoch. Nicht mal in einem Horrorfilm – wobei, sie sah selten Horrorfilme – hatte sie je was Derartiges gesehen, es liess sie einfach mal wieder fragen, was mit der Menschheit los war.
Genau das gleiche fragte sich ihr Patient – Matthew - auch, er verstand die Menschen nicht, weder ihr tun noch ihre Gedanken. Er sah die Menschen als ein Projekt einer höheren Macht und dieses Projekt ist kläglich gescheitert. All die Sünder, schrecklich und sollten weg aus dieser Welt sein, von ihm aus könnte die ganze Menschheit sterben. Natürlich musste man klein anfangen, also mussten Sünder zuerst daran glauben, seine Folter erleben und dann weiter in der Hölle schmoren, für immer.
Sein letztes Opfer war ein junger Mann, Anfang zwanzig und wirkte wie ein friedlicher, liebenswerter Mensch. Matthew wusste es besser, er kannte die tiefen Geheimnisse sein letztes Opfer, er kannte die Leichen im Keller jeder Person. Am liebsten hätte Matthew ihn noch länger gefoltert, Jahre in seinem Bunker festgehalten, hätte ihn psychisch zerbrochen, in tausende Einzelteile.
Fast hätte er sich nicht zurückhalten können, als er von den duzenden Missbräuchen an Minderjährigen erfuhr, als er von dem kleinen, neunjährigen Mädchen erfuhr, dass lebenslang von einem Trauma verfolgt sein wird. Aber er durfte nicht, Matthew musste alles durchplanen, von Anfang bis zum Ende und das tat er. Alles lief nach Plan, er konnte den Sünder entführen, in seinen Bunker bringen und ihn in die Hölle schicken, aber als er die Leiche entsorgen sollte wer hätte auch gedacht, dass seine längst verschollene Mutter plötzlich auftauchte, zu ihm tief in den Wald kam, komplett abgeschottet von der Aussenwelt?
Auf frischer Tat ertappt und bevor Matthew seine Mutter umbringen konnte, war die schon wieder in ihrem Auto verschwunden, hatte das Handy gezückt und die Rufnummer gewählt. Er hatte die Scheibe der Windschutzscheibe durchgeschlagen, seine Hand war blutig und die Knöchel mindestens verstaucht, aber es war schon zu spät. Als er seine Hände um ihren Hals legte, war die Polizei schon alarmiert, er musste schnell handeln.
Trotz der leidenden Augen seiner Mutter, ihr zierliches Fingern, die sich um seine Arme schlangen und versuchten sich zu befreien, machte er weiter. Er zögerte keine Sekunde sein Fleisch und Blut zu töten, seine Erzeugerin, im Gegenteil sogar breitete sich ein Gefühl der Zufriedenheit in ihm aus. Er musste sogar lächeln, gab ihr noch einen letzten Kuss auf die Stirn, ehe er sie alleine im Wagen liess und er losrannte. Er hatte keinen Plan wohin, er musste einfach weg, so schnell und weit weg wie möglich. Zu seinem eigenen bedauern kam er nicht weit, nach ihm wurden mit allen Mitteln gesucht und so wurde Matthew nach über sechsundfünfzig Morden gefasst.
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Malec AU - say yes
FanfictionMagnus versuchte verzweifelt Alec in der Schule nach einem Dat zu fragen, was sich bei dem verschlossenen Schüler als ziemlich schwer heraustsellte. Nachdem Alec mehrmals abglehnt hatte, gab er dann endlich nach und sagte Magnus zu. Alec musste zuge...
