Die nächsten zwei Tage verliefen sehr ähnlich, sie fuhren viel und tobten sich auf der Piste auf. Abends ließen sie sich im Hotelrestaurant bedienen und fielen dann erschöpft ins Bett. Am vierten Tag wollte Steffi sich dann ein Snowboard ausleihen und Wincent freute sich schon darauf, ihr ein bisschen was zu zeigen. Tatsächlich klappte das auch ganz gut und Steffi kam nach kurzer Zeit wieder rein, zumindest konnte sie auf dem Board rutschen, Kurven waren noch ein bisschen schwierig. Sie versuchte es immer wieder, aber landete dabei häufig im Schnee. Wincent war schon etwas fasziniert von ihrer Verbissenheit, es endlich zu schaffen. “Vielleicht können wir es ja mal zusammen versuchen. Ich halte dich an den Händen und wir fahren gemeinsam die nächsten Kurven.” Er stellte sich mit seinem Board vor sie und griff nach ihren Händen. Nach einigen Versuchen hatte Steffi genug Vertrauen in sich und Wincent aufgebaut, dass es immer besser klappte und die beiden schneller wurden. Als Steffi das realisierte, stockte sie für einen kurzen Moment und verlor das Gleichgewicht. Wincent konnte sie gerade noch an den Händen packen und dann landeten sie beide im Schnee. Lachend lag Steffi auf Wincent und drückte ihn in den Schnee. Sie nahm erst ihre Skibrille ab, dann striff sie Wincents vom Helm. Immer noch lachend schauten sie sich in die Augen. Dann zog Wincent sie fest an sich und küsste sie leidenschaftlich. Ineinander versunken lagen sie im Schnee und konnten sich kaum voneinander lösen. “Lass uns heute mal ein bisschen früher ins Hotel zurück, ein bisschen Entspannung könnte uns sicher gut tun.” zwinkerte er ihr zu. Sie rappelten sich auf und fuhren zurück zum Hotel.
[2] Im Zimmer angekommen, sprang erst Steffi unter die Dusche, dann Wincent. Als er unter der Dusche stand, kam Steffi nochmal zurück ins Badezimmer, mit einem Bademantel bekleidet. Sie schob die Duschtür ein Stück auf und begutachtete seinen muskulösen Körper. Es sah so verdammt sexy aus, wie das Wasser langsam über seinen Körper lief. “Ich freu mich auf dich gleich.” hauchte sie ihm zu. ”Komm genau so, ja?” Sie warf einen kurzen Blick auf seine Körpermitte. Wincent atmete tief ein. Am liebsten hätte er sie sofort zu sich unter die Dusche gezogen. Doch Steffi schob ganz langsam die Tür wieder zu und ging ins Schlafzimmer. Wincent drehte das Wasser aus, rubbelte sich kurz mit dem Handtuch durch die Haare und wickelte es sich dann um die Hüfte. Als er ins Schlafzimmer trat, stockte im kurz der Atem. Steffi hatte den Bademantel leicht geöffnet und lag in heißer Spitzenunterwäsche auf dem Bett. “Wow.” murmelte er leise und konnte seinen Blick nicht von ihr lösen. Er trat ans Bettende und ließ das Handtuch fallen. Steffi biss sich auf die Unterlippe und öffnete den Bademantel noch etwas weiter. Langsam krabbelte Wincent auf das Bett und küsste sich sanft über ihre Oberschenkel, an ihrem Bauchnabel vorbei bis hin zu ihrer Brust. Ihre Haut fühlte sich so warm und weich an. Sie fuhr mit ihren Händen über seinen Rücken und stöhnte leise auf. Mit einer geschmeidigen Bewegung glitt er wieder zu ihrem Bauchnabel und fuhr mit seinen Lippen langsam am Saum ihres Höschen entlang. Währenddessen schaute er sie begehrend an und striff das Höschen dann sachte über ihre Oberschenkel. Als er seine Lippen zurück auf Steffis Körper legte, durchströmte sie ein Kribbeln. Er wanderte mit seinen Lippen langsam zwischen ihre Beine und begann, sie mit seiner Zunge zu verwöhnen. Steffis Körper bebte und sie krallte sich mit den Händen im Laken fest. Wincent wusste genau, was er tun musste, um Steffi an den Rande des Wahnsinns zu bringen. Immer wieder hörte er kurz auf, um dann ihren verzweifelten Blick zu sehen, der ihm deutlich zu verstehen gab, dass er nicht aufhören sollte. Das machte ihn wahnsinnig heiß und auch er konnte es kaum erwarten, endlich zur Sache zu kommen.
[3] Aber vorher war Steffi noch etwas dran. Langsam schob er zwei Finger in sie, während er sie mit seiner Zunge weiter liebkoste. Steffi stöhnte laut auf. “Wenn du das jetzt machst, kann ich für nichts garantieren.” hauchte sie und stöhnte erneut auf. Ihr Becken schob sich nach vorne. Wincent schob seine Finger noch ein paar mal raus und wieder rein, bevor er sich langsam wieder über sie beugte und mit den Lippen nach oben wanderte. Mit leuchtenden Augen schaute er ihr tief in die Augen. Steffi biss sich auf die Unterlippe und nuschelte “Ich will dich…”. Sanft schob er seine Hüfte zwischen ihre Beine und drang in sie ein. Ihre Oberkörper lagen aufeinander und Steffi hatte ihre Arme um seinen Rücken geschlungen. Sie bewegten sich geschmeidig im Rhythmus und immer wieder spürte Steffi einen Stoß, der sie innerlich stimulierte. Sie wurde so eng, dass keine schnellen Bewegungen notwendig waren, um auch Wincent vollends zu befriedigen. Als er zum Höhepunkt kam, legte Wincent seine Lippen auf ihre und stöhnte erleichtert in den Kuss hinein. Dann entspannte er sich langsam und sackte neben ihr zusammen. "War ich zu schnell?" Unsicher lächelte er sie an und strich mit seinem Finger zwischen ihren Brüsten auf und ab. “Ich hätte noch ein bisschen gebraucht. Aber das war trotzdem so gut. Du weißt echt, was du da machst.” lachte Steffi leise. “Du machst es mir aber aber auch leicht, indem zu zeigst, was du willst. Sorry, wenn ich dann manchmal etwas voreilig bin.” Wincent musste unwillkürlich daran denken, dass er schon andere Sexualpartnerinnen hatte, die meistens deutlich jünger und zurückhaltender waren. Mit Steffi war das eine ganz andere Nummer. Dann zogen sie sich Shirt und Unterwäsche wieder an und lagen einfach eine Weile auf dem Bett und schauten aus dem Fenster. "Willst du jetzt sofort schlafen?" flüsterte er ihr zu. "Was hast du vor?" fragte Steffi etwas irritiert. "Ich möchte dich noch ein bisschen verwöhnen, wenn du Lust hast." Vorsichtig schob er seine Hand in ihren Slip und küsste ihren Hals. Steffi gab ein leises, zufriedenes brummen von sich, schloss die Augen und genoss seine Berührungen. Während er mit seinen Fingern langsam über ihre Körpermitte fuhr, flüsterte er ihr leise ins Ohr, was er gleich mit seiner Hand anstellen würde.
[4] Allein bei dem Gedanken bekam Steffi Lust auf mehr und das bekam auch Wincent direkt zu spüren. Sie wurde feucht und Wincent glitt mit seinen Fingern etwas tiefer zu ihrem Kitzler. Vorsichtig rieb er daran und beobachtete Steffi, die vor Lust aufstöhnte, während er sie stimulierte. Er liebte es, sie zu verwöhnen und sie so voller Leidenschaft zu sehen. Sie wurde immer feuchter und in ihren Augen konnte er sehen, wie sehr sie auf seine nächste Aktion wartete. Sie packte seinen Arm und schaute ihn mit zusammengepressten Lippen an. Ihre Beine hatte sie inzwischen angewinkelt und drückte sie immer wieder leicht zusammen. Wincent verlangsamte seine Bewegung in seinen Fingern. Er schaute sie an und flüsterte “Was willst du?” Steffis Augen funkelten und sie presste einen kurzen Satz über ihre Lippen. “Besorgs mir.” Nichts lieber als das, dachte sich Wincent und schob seine Finger wieder in sie. Zunächst langsam, aber seine Bewegungen wurden schnell wilder, bis Steffi sich nicht mehr halten konnte. Sie krallte sich mit beiden Händen ins Laken. In ihr stieg ein wahnsinniges Gefühl auf und sie gab sich diesem Gefühl völlig hin. Als Wincent sie zum Höhepunkt brachte, stieß sie einen lusterfüllten Schrei aus. Sie atmete schnell und stöhnte erneut auf. Dann schob sie Wincents Hand weg und ließ sich erschöpft ins Kissen fallen. Wincent betrachtete stolz sein “Werk”. Steffi kuschelte sich an ihn und drückte ihm einen Kuss auf die Brust. “Das nenne ich mal Handarbeit.” Wincent musste grinsen und zog sie fest in seinen Arm.
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Auf Halbem Weg - Steffi (1)
FanfictionTeil 1 Steffi und Wincent Steffi (28) gerät durch einen dummen Streich in Kontakt mit Wincent Weiss, den sie bis dahin so gut wie kaum kannte. Wie kam es zu diesem Treffen und wie wird es ausgehen?
