Sie verbrachten noch zwei Stunden auf dem Berg. Dann wurde das Wetter schlechter und sie beschlossen, zurück in die WG zu fahren. Fabi würde noch den ganzen Tag im Studio sein. Gerade in der Wohnung angekommen, begann es draußen an, zu regnen. "Perfektes Sofa Wetter! Was hälst du von Kakao und Vaiana?" "Voll gerne" zitierte Steffi Maui, dem Helden aus dem Film. "ich liebe diesen Film." Sie sah ihn mit leuchtenden Augen an. "Nicht dein Ernst? Das ist mein Lieblingsfilm." Wenig später hatten sich die beiden mit einer Tasse Kakao und Wolldecke aufs Sofa gekuschelt, wo sie den Rest des Tages verbrachten, bis Fabi nach Hause kam. "Ach ihr Süßen, was haltet ihr davon, wenn ich uns gleich mal was leckeres zu Essen koche? Ich hab richtig Hunger." Posaunte er gut gelaunt durch die Wohnung. Nach dem Essen verabschiedete sich Fabi schon mal von Steffi, da er morgen früh schon wieder weg war. "Sehr schön, dich kennenlernen und mit dir Musik machen zu dürfen. Ich hoffe, du kommst uns bald nochmal besuchen." Dabei sah er Wincent mahnend an. Wincent nickte ihm zu und Fabis Gesichtsausdruck entspannte sich.
[2] Als Fabi in seinem Zimmer verschwunden war, schaute Steffi zu Wincent. Er sah irgendwie traurig aus. Sie nahm ihn in dem Arm. "Was ist denn los?" "Ich will noch nicht, dass du morgen fährst. Kannst du nicht einfach noch ein paar Tage hier Home Office machen?" Er seufzte, und wusste ganz genau, dass das natürlich nicht gehen würde. "Ach Wince, ich würde so gerne noch bleiben. Aber ich habe nunmal auch noch ein Leben in Bremen." Der Gedanke, dass Steffi bald schon über 700 km von ihm weg wäre, versetzte ihm einen Stich. "Lass uns den Abend noch nutzen, bevor wir hier Trübsal blasen. Und wir werden sicher schnell ein neues Wochenende finden, an dem ich runterkommen kann!" Wo nahm diese Frau nur diese ganze Zuversicht her? Und warum machte er sich eigentlich so einen Stress? Inzwischen sollte er sich eigentlich sicher sein, dass das zwischen den beiden nicht nur ein Flirt oder Spaß ist. Das haben sie sich heute doch beide gesagt und auch gezeigt. Also warum das Ganze nicht wirklich langsam angehen lassen? Aber es gab eine Sache, die er jetzt nicht langsam angehen wollte.
[3] "Okay, komm. Ich will dich, jetzt!" Steffi war kurz überrascht über seinen Stimmungswandel, war aber froh, jetzt nicht an den Abschied denken zu müssen. Er zog sie an sich heran, und packte mit beiden Händen fest an ihren Hintern. Dann beugte er sich zu ihr und begann zärtlich, an ihrer Lippe zu knabbern. Steffis Hände wanderten unter sein Shirt auf seine Brust, wo sie zärtlich anfing, an seinem Nippel zu streicheln. Sie Wincent ging ein paar Schritte rückwärts und Steffi folgte ihm. Sie schloss die Tür hinter sich, dann stolperten sie ins Bett. Sie hatten alles um sich herum komplett vergessen. Schnell zogen sie sich gegenseitig ihre Oberteile aus. Steffi daß auf Wincents Schoß und er hatte ihre nackten Brüste direkt vor seinem Gesicht. Vorsichtig liebkoste er eine Brustwarze mit seiner Zungenspitze. Steffi bewegte sich dazu langsam auf seinem Schoß hin und her, und spürte, wie es in seiner Hose anschwoll. Bestimmt drückte sie ihn auf den Rücken. Wincent machte es ganz wild, wenn sie die Führung übernahm. Sie wanderte mit ihren Lippen langsam von seinem Hals über seine Brust bis hin zu seinem Hosenbund. Lustvoll schaute sie ihn von unten an und bei dem Anblick von ihrem Gesicht wurde Wincent ganz schwindelig. Er wusste, was sie vorhatte und stöhne laut auf. Steffi zog ihm die Hose samt Boxer Shorts runter und bekam so direkt sein bestes Stück zu sehen. Nach einem erneuten Blick hoch zu Wincent, umfasste sie sein Glied und legte sanft ihre Lippen daran. Wincent musste sich eine Hand auf den Mund pressen, um vor Erregung nicht laut aufzuschreien. Das, was sie die unten mit ihrer Zunge und ihren Lippen tat, brachte ihn fast um den Verstand und er musste sich zusammenreißen, nicht sofort in ihrem Mund zu kommen. Als er es kaum noch aushielt, zog er sie nach oben. "Ich will dich jetzt sofort!"
[4] Er schmiss sie auf den Rücken und spreizte ihre Beine mit seinen Händen auseinander. Kuschelsex würde das nicht mehr werden. Er drang ihn sie ein und stieg kräftig zu. Nun war es Steffi, die sich beherrschen musste, nicht bei jedem Stoß aufzuschreien. Sie griff nach hinten und hielt sich an der Bettkante fest. Wincent schaute sie eindringlich an und sie hielt dem Blick stand. In ihren Augen brodelte ein Feuer und sie könnten sich nicht voneinander lösen. Wincents Stöße wurden kräftiger und schneller. In Steffis flehendem Blick sah er, dass sie kurz vor dem Höhepunkt war. Sein ganzer Körper bebte und als sich seine ganze Lust entlud, stöhne auch Steffi laut auf und verkrampfte kurz unter ihm. Sie kniff die Augen zusammen und krallte sich mit ihren Händen in seinen Rücken. Sie kamen beide im selben Moment. Völlig erschöpft ließ Wincent sich neben sie aufs Bett fallen. Beide waren etwas außer Atem und schnappten nach Luft. "Wow, war das gut." Keuchte Wincent und schaute zu Steffi rüber. "Das war der Wahnsinn" Steffi hatte auch wieder zu Worten gefunden. "Du überrascht mich immer wieder. In dir steckt ja ein kleines versautes Luder" Zum kuscheln war beiden gerade noch zu warm. "Schlaf gut." Er drückte ihr einen sanften Kuss auf den Mund. Dann Steffi sich auf die Seite und Wincent legte einen Arm auf ihre Hüfte. So schliefen sie erschöpft aber zufrieden ein.
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Auf Halbem Weg - Steffi (1)
FanfictionTeil 1 Steffi und Wincent Steffi (28) gerät durch einen dummen Streich in Kontakt mit Wincent Weiss, den sie bis dahin so gut wie kaum kannte. Wie kam es zu diesem Treffen und wie wird es ausgehen?
