Kapitel 164

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Mit der Zeit wurde der Kinosaal voller und schon bald fing dann auch die Werbung an. Während die lief, stellte T das Popcorn auf meinen Schoß, bevor er sich einfach an meine Schulter lehnte. Das fand ich irgendwie süß und auch während dem Film blieb er an mich gekuschelt, während er Blutkristalle aß. Auch Mary hatte welche, aber ich hatte natürlich mein Popcorn. [...] Der Film war mittlerweile vorbei und gerade liefen wir, mit anderen Kinobesuchern, Richtung Ausgang. Dabei entgingen mir nicht die neidischen Blicke einiger Männer, die auch T bemerkte und kicherte. „Menschen sind so erbärmlich.“ Ich schmunzelte. „Im Vergleich zu euch mit Sicherheit.“ Wenig später verließen wir das Gebäude und stellten uns neben den Eingang. „Was dagegen, wenn ich noch mit zu dir komme?“, fragte T mit einem frechen Grinsen. „Nur zu.“ Mary kicherte. „Das ist mein Zeichen. Wir sehen uns, wenn ihr aus der Hölle wieder kommt.“ „Alles klar.“, meinte ich, „Dann bis dahin.“ Zum Abschied umarmten wir uns kurz, bevor sie verschwand und T und ich Hand in Hand zu mir gingen. Und sobald ich dort meine Schuhe ausgezogen hatte, griff T nach meiner Hand. „Lass' uns ins Bett gehen. Dort ist es gemütlicher.“ Er schnippste mit dem Finger. „Und du musst dich nicht mal mehr bettfertig machen.“ Ich schmunzelte. „Na gut.“ Mit verschränkten Fingern liefen wir ins Schlafzimmer, wo T mich sanft ans Bett schob und mich dann drauf schubste. Grinsend setzte er sich dann auf meinen Schoß und drückte mich nach hinten, bevor er mich küsste. Da rutschte ich erstmal komplett auf's Bett und dann flogen meine Hände förmlich an seine Hüften, woraufhin der Kuss noch tausendmal intensiver wurde. Wir hielten uns beide nicht zurück und wenn ich ihn nicht gerade an den Hüften, an den Beinen oder am Arsch hielt, hatte ich meine Hände in seinen weichen Haaren, doch irgendwann merkte ich, dass seine Haare kürzer und er größer und schwerer wurde. Da löste ich mich und sah, dass T sich wieder zurück verwandelt hat und mich belustigt anlächelte. Ich seufzte nur und bedauerte es ein bisschen, dass er keine Frau mehr war, aber... wir sind ja eh schon viel weiter gegangen und ein Kuss mehroder weniger machte jetzt wahrscheinlich eh keinen Unterschied mehr. „Ach fuck it.“, murmelte ich und zog ihn wieder an mich, woraufhin er Anfangs in den Kuss grinste. Schnell verloren wir uns auch wieder, aber mir entging trotzdem nicht, wie T sich zwischen meine Beine legte und meine Arme von seinen Hüften zu seinem Hals schob, bevor er seine Hände an meine Hüften legte und auch leicht unter meinen Hoodie ging. Aber je länger wir knutschten, desto egaler wurde es mir. Es fühlte sich einfach zu gut an...

Sohn des Teufels Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt