Kapitel 57

1.1K 41 3
                                        

Er kicherte. „Ich hätte aber eine Idee, wie wir uns gegenseitig eine Freude bereiten können.“ „Wie denn?“ „Du lässt mich von dir trinken und ich spiele ein bisschen mit deiner Fantasie.“ „Mehr nicht?“ „Mehr nicht. Aber du darfst ausnahmsweise deine Hände an meine Hüften legen.“ „Auch unter dem Hoodie?“ Kurz überlegte T, bevor er seufzte. „Von mir aus. Aber zieh' mich ja nicht aus.“ Leicht nickte ich und T lächelte. „Mach' die Augen zu.“ Ich tat es und sie fing an, meinen Hals zu küssen. Sofort legte ich meine Hände, unter 'ihren' Hoodie, an ihre Hüften und strich leicht über diese. Das brachte sie zum Keuchen und es war wirklich schade, dass sie nicht mit mir schlafen würde, weil sie zu sehr Angst hat, dass es mir nicht gefällt. Aber ich wollte sie natürlich zu nichts zwingen und es fühlte sich auch gut an, wie sie meinen Hals küsste. Wenig später sog sie sogar an meinem Hals und ich drückte sie immer mehr gegen meinen Ständer.

Sohn des Teufels Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt