Kapitel 95

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Daraufhin öffnete ich meine Augen und sah, dass ich in meinem Schlafzimmer war. T legte mich gerade in mein Bett und hatte mich anscheinend bis auf die Boxer ausgezogen. „Wolltest du nicht schlafen?“, schmunzelte er, während er mich zudeckte. „Manchmal wird man eben nochmal wach.“ Er kicherte und ich fing schon wieder an zu frieren. Und ich war schon lange nicht mehr so müde. „Kannst du mein Bett wärmer machen?“, jammerte ich, woraufhin T eine Hand auf meine zugedeckte Hüfte legte und die andere zum Teil auf mein Kissen und zum Teil auf mein Bettlaken. „Sag' Bescheid, wenn es genug ist.“ Langsam wurde mein Bett wärmer und demzufolge auch gemütlicher, was mich wohlig seufzen ließ. „Das reicht... Danke.“ „Kein Ding.“ Ich machte es mir etwas gemütlicher und schloss wieder meine Augen. „Bis morgen.“ „Bis morgen.“ Nun schlief ich langsam wieder ein...

Sohn des Teufels Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt