„Also jetzt enttäuschst du mich. Überleg' doch mal, was ein Grund sein könnte, wenn ich jemanden nicht einfach verführen kann.“ „Mhm... Vielleicht weil dich nicht alle äußerlich ansprechend finden.“ „Ganz genau.“, lächelte er und setzte sich an meinen Esstisch. [...] Ich briet zwei Steaks und kochte dazu Gemüse. Das Essen verteilte ich dann auf zwei Tellern und schnitt mir mit einem Messer leicht in den Arm, bevor ich mein Blut auf eins der Steaks tropfte. Diesen Teller stellte ich vor T und gab ihm noch Besteck. „Vielleicht schmeckt es dir ja.“ T kicherte, kostete ein Stück Fleisch und sah mich überrascht an. „Mit deinem Blut ist es wirklich akzeptabel.“ Ich lächelte und begann ebenfalls zu essen. Währenddessen fragte T irgendwann: „Wie kommt es eigentlich, dass du für mich kochst?“ „Du kannst mich mit Leichtigkeit töten. Also sollte ich doch zumindest zu dir nett sein.“ „Also hast du Angst vor mir.“ „Nicht vor dir. Nur vor dem Tod.“ Er kicherte. „Das freut mich tatsächlich. Es ist nämlich echt nervig, wenn die Menschen, die ich nicht töten will, Angst vor mir haben. Die haben nämlich keinen Arsch in der Hose, um mir die Wahrheit zu sagen. Die sagen dann nur die Sachen, die ich ihrer Meinung nach hören will, um es mir recht zu machen.“ „Also hasst du Lügen.“ „Wenn man mich versucht zu belügen, dann ja. Und als Strafe habe ich diese Menschen getötet.“ „Zurecht... Aber wie kam es dazu, dass du solche Weicheier nicht direkt getötet hast?“ Er kicherte.
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Sohn des Teufels
FanfictionArdian Bora ist böse und genau das macht T auf ihn aufmerksam. T ist der Sohn des Teufels persönlich und hat ein Ziel; den Weltuntergang. Dafür muss er wortwörtlich über Leichen gehen und eng an seiner Seite ist Ardian, welcher Gefallen am Töten fin...
